Quatsch mit Staatsbesuchen

  • Ich versuche mal, ohne den Veteranenmodus auszukommen ;)


    Bei meiner aktuellen Runde schaue ich natürlich, wie die anderen Staatsgäste ihren Staatsbesuch vorbereiten, durchführen und was anscheinend als "Protokoll" angesehen wird. Auffällig ist dabei bei vielen Staaten, dass zunächst formelle Schreiben (schön gemacht, mit Flagge im Briefkopf usw.) geschrieben werden mit viel Blabla, nach ein bisschen Hin und Her dann der Anflug simuliert wird und es erst nach ein bisschen Geplänkel auf der Rollbahn zum ordentlichen Staatsbesuch übergeht.


    Natürlich verstehe ich den Sinn und Zweck dahinter, es gibt der Sim noch eine weitere realistische Ebene. Angela Merkel steht ja auch nicht spontan bei Putin oder Trump vor der Tür und sagt "Hi, hier bin ich. Trinken?".

    Bei einigen geht die Sim nochmal dadurch tiefer, dass (auch dank der IOF) realistische Flugrouten simuliert werden oder sogar Unterforen für die einzelnen Rollbahnen bestehen.


    Aber ich frage mich: Können sich die MNs sowas heutzutage überhaupt noch leisten?

    Die Anzahl der in Foren aktiven Spieler ist mittlerweile leider sehr überschaubar geworden. Teilweise vergehen vom ersten Schreiben bis zur Begrüßung am Flughafen bis zu 2 Wochen - ans "Eingemachte" geht es dann erst nach anderthalb Monaten (manchmal auch etwas weniger).


    Tut so viel Realismus der internationalen Simulation auf Dauer gut?


    Um doch kurz in den Veteranenmodus zu schalten: Früher machte man einfach im dazu eingerichteten Forum (Empfangshalle, Flughafen, Marktplatz,...) einen Thread "Staatsbesuch aus xyz" auf und war da, direkt mit dem zweiten Post ging es los mit Gesprächen (manchmal auch mit Verlinkung in ein anderes Forum). Die Interaktion zwischen den Mikronationen war dadurch schnell, übersichtlich und unkompliziert. Sie war weniger realistisch, keine Frage - aber das hat niemanden gestört. Wollte man einen Staatsgast nicht da haben, hat man ihn einfach stehenlassen oder eine Neben-ID geschickt, die ihn vergraulte. Und das hat Spaß gemacht.


    Wenn ich mir jetzt die Foren ansehe, suche ich teilweise verzweifelt überhaupt einen Ankunftspunkt - einfach, weil es in manchen Ländern mehrere davon gibt. In welchem Flughafen-Subforum soll meine Maschine denn ankommen? Nicht, dass ich nachher versehentlich im militärischen Luftraum lande...



    Warum dieser Thread?


    Ich möchte eure Ansichten und vielleicht auch ein paar Hintergründe zu der derzeitigen Simulationsform von Staatsbesuchen lesen und einen Austausch darüber stattfinden lassen. Es wäre auch interessant, zu wissen, warum man auf diese Formalitäten besteht oder dies eben nicht tut.


    Für meinen Teil: Ich freue mich immer über Gäste in Pottyland. Von mir aus kann jeder direkt am Flughafen ankommen. Entweder unterhalten wir uns dann im Außenministerium oder in einer Kneipe weiter - oder der König lädt euch ins Schloss ein. Je nachdem, wer gerade schneller ist. Ich halte nicht viel davon, herumreisen zu wollen und nach 2 Wochen gerade einmal aus dem Flugzeug gestiegen zu sein, das ist in meinen Augen unnötig verkompliziert.

    Das ist übrigens mit ein Grund dafür, dass die Schreiben von Lord Reis nicht sonderlich diplomatisch formuliert sind (nicht überall). Ich möchte mir meinen Spaß daraus machen, dass ich das Protokoll so irgendwie halbwegs doch noch einhalte ;)

  • Staatsbesuche und die ganze Diplomatie haben heute auch einen ganz anderen Stellenwert als früher.


    Damals, in den guten Zeiten, wurde gefeilscht, gepokert, intrigiert, geplant und überzeugt... aber natürlich auch richtig viel gesoffen und Unsinn geredet. Aber irgendwie hatte die Diplomatie einen Zweck.


    Heute wirkt es allermeistens so, dass es „halt dazu gehört“, weil „ein Staat das halt macht“.

  • Ich versuche meine Sim an den Sim-Partner anzupassen. In Seyffenstein etwa habe ich für die Livorniaken versucht, das Protokoll bis ins Detail auszugestalten, da es dort ja auch so gemacht wird. Lord Reis hingegen habe ich unkompliziert und ohne viel (simuliertes) Tamtam empfangen (ob all die Zeremonien dann doch stattgefunden haben und eben nur nicht simuliert wurden soll jeder für sich selbst entscheiden ;) ) und da sind wir ja auch schon bei inhaltlichen Besprechungen.

    Kurz: Ich möchte, dass mein Simpartner sich wohl fühlt, also versuche ich mich (zumindest was die Diplomatie angeht) an seinen Stil anzupassen.

  • Wow, das ist der interessanteste Thread seit langem. Habe mir dazu noch nie Gedanken gemacht und bin auch noch keine 10 Jahre dabei um "Opa erzählt vom Krieg" zu spielen.


    Es muss Spaß machen und das bedeutet für jeden etwas anderes. Die einen haben Spaß daran Verträge zu formulieren und die anderen eben am Saufen.


    Ich finde beides irgendwo reizvoll und biete Strohhalme und dann entscheidet eben das Gegenüber ob er drauf eingeht oder eben nicht.


    Diplomatie sehe ich, als Mitglied der Neulinge in der MN Szene, als netten Zusatz um Aktivität zu generieren und über den Tellerrand zu schauen.

  • Quatsch mit Staatsbesuchen ist vor allem ein gutes Thema wenn man folgende Wahrheit bedenkt:


    Ein Staatsbesuch ist der Besuch eines Staatsoberhauptes in einem anderen Staat in seiner Funktion als Staatsoberhaupt.


    Deswegen habe ich immer jede Menge Spaß, wenn das mal wieder falsch gemacht wird. Entsprechend kann man die jeweiligen Personen wegen Amtsmissbrauch oder die Staaten wegen Verfassungsbruch heranbekommen. Wenn sie ihre eigene Verfassung missachten, warum soll man das als Ausländer nicht auf einfach?


    Ansonsten passe ich mich der Situation an. Ich stelle folgende Überlegungen an:


    1. Was will mein Staat hier erreichen?

    2. Wie kann ich mein Gegenüber überzeugen, dieses Ziel mitzutragen (wenn es nicht gerade darum geht, diesem ein falsches Bild zu vermitteln, damit er anders agiert)

    3. Wie würde der jeweilige Charakter, mit dem ich gerade simuliere, die Situation meistern.


    Manchmal reicht es auch, dem Gegenüber, ob nun Staat oder Person, einen Haufen Blödsinn an den Kopf zu werfen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder zu verschleiern. Ich lese etwa gerne in der Ausgestaltung der Staaten herum, um Ansätze zu finden, die als Hebel dienen können. Beleidigungen gehören genau so zum richtigen Duktus wie das Finden von Kompromissen. Manche Staaten kann man nur damit hervorlocken, indem man sie lächerlich macht.


    Flexibilität, Informationen und Kreativität gehören für mich zum idealen Rüstzeug eines MN-Diplomaten. Menschen lieben durchaus Abwechslung in ihrer Freizeit und sie mögen es, wenn man ihnen ihre eigenen Ideen neu erzählt und darauf eingeht, auch wenn man die Themen dann schnell fallen lässt.

  • Ja, da finde ich mich grundsätzlich bei vielem wieder. Aber die Sim, wie wir sie von früher kennen, gibt es nicht mehr. Ich sage das mal wertfrei, weil nicht alles schlechter, sondern manches auch besser und anderer wiederum einfach anders geworden ist. Man muss sich halt anpassen.

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    Bundeskanzlerin des PFKanischen Bundes
    Ex-Kartenantragsvizemieze von der OIK

  • ich frag mich eher kann ich mir leisten alle insim Traditionen über board zu werfen nur weil es einem landesfremden Spieler nervt ?


    Bin ich dazu verpflichtet es Gästen so kurz wue möglich zu machen und jede Ausgestaltung zu ignorieren... so das beim nächsten mal womöglich einfach jemand der meinung ist es wäre ne unbewachte drehtür ?



    Ich denke nicht.

    • AsaiCorp wenn sie es wollen können wir es Bauen.
    • AC Sie brauchen es wir haben es, egal ob Krise oder Katastrophe AsaiCorp ist Allzeit bereit.
    • AC Weil Sie und ihre Familie und die Zukunft uns Wichtig sind Produzieren wir ohne Fossiliebrennstoffe.
    • AC Sie benötigen Soldaten oder einen Wachdienst ? Auch da kann AsaiCorp helfen.
    • AsaiCorp wir sind immer für Sie Da.


  • Danke schonmal für die aufschlussreichen Antworten!


    Die Frage und auch die sich hierauf beziehenden Antworten kann man auf zwei Ebenen verstehen (und so ist sie auch gemeint):


    1.) Die Simulation von Staatsbesuchen (und/oder Besuchen anderer Art - übrigens danke für den Hinweis, Faantir) an sich, aufgeteilt in

    a) "realistische" Simulation mit Schriftverkehr, Landung der Maschine, Ankunft, Abfahren

    b) "old school" Simulation: "Hi, hier bin ich. Lasst uns reden."


    2.) Die Diplomatie an sich, also die Art der Gesprächsführung, der Umfang des Protokolls und die Einhaltung von geschriebenen oder ungeschriebenen Regeln.



    Zu 1.a) sagte Inga zum Beispiel: "Man muss sich halt anpassen."

    Das ist gerade etwas, was ich hinterfragen und diskutieren möchte, denn: Früher ging es auch anders. Gut möglich, dass einige Leute nur die jetzige Form kennen und viele Leute von "früher" die jetzige Form tatsächlich besser finden. Das ist jedem absolut unbelassen. Aber in diesem Kontext kommt eben meine große Einschränkung: Das macht die Mikronationen irgendwie statisch, irgendwo auch austauschbar - und nimmt vor allem die Dynamik.

    Andererseits gibt es den Beteiligten auch die Gelegenheit, sich entsprechend vorzubereiten und ihre Hausaufgaben zu machen (was an sich unter Punkt 2. fallen würde, denke ich).


    Hier gibt es mit Sicherheit auch sehr verschiedene Ansätze je Spieler. Ich habe den ganzen Tag lang mit Bürokratie, Förmeleien und dergleichen zu tun, da bin ich froh, wenn es in den MNs anders aussieht. Das mag anderswo auch wieder ganz anders aussehen.


    Wo wir uns einig sein können, denke ich, ist: Man möchte niemand anderem eine gewisse Art der Simulation "aufzwingen" und nähert sich dem Gegenüber an. Wenn der Präsident Astors so zu einem Staatsbesuch auflaufen würde, wie ich in Astor gelandet bin, würde das nicht zu seinem Charakter passen. Dennoch würden wir ihn auf unsere typisch pottyländische Art empfangen, alleine schon, weil wir keine Militärparade anleiern könnten mangels Militär ;)



    DeRossi, deine Gedanken kann ich auch voll und ganz nachvollziehen. Aber führt das vielleicht auch dazu, dass die Nationen mehr ihr eigenes Süppchen kochen und dadurch weniger eine "Gemeinschaft" besteht?



    Zum Thema zu 2.) hat Faantir einen sehr schönen Satz formuliert:

    "Flexibilität, Informationen und Kreativität gehören für mich zum idealen Rüstzeug eines MN-Diplomaten."

    So unterschiedlich unsere Ansätze in vielen Bereichen sind: Da sind wir uns einig. Wer diplomatisch unterwegs ist, muss zum einen über genügend Infos über sein eigenes Land verfügen, zum anderen sich aber auch darüber informiert haben, wo er jetzt gerade ist. Wie man dann damit umgeht - offene, bewusste Regelbrüche oder ein Anpassen an die örtlichen Gepflogenheiten -, das ist wiederum eine ganz andere Sache.

    Aber schon "früher" gab es Leute, die nach Pottyland kamen, Kontakte aufbauen wollten und nicht einmal wussten, dass Hanf dort eine große Rolle spielt (obwohl das auf den - übrigens mittlerweile aktualisierten und von Rechtschreibfehlern weitestgehend befreiten - Stammseiten oft genug erwähnt wird). Das ist wirklich etwas Essentielles - anders als zum Beispiel die Frage danach, wieviele Fußballvereine es in dem jeweiligen Land gibt.


    Flexibilität und Kreativität sind natürlich überall in den MNs essentiell, im Bereich der Diplomatie (oder im Rahmen von diplomatischen Kontakten) ist es dann hilfreich, wenn die Chemie zwischen den Partnern stimmt.




    Aber eigentlich wollte ich - auch wenn der Rest da sehr mit reinspielt - überwiegend auf Punkt 1a) hinaus und die Frage "Können sie die MNs so etwas leisten?".


    Interessanter Ansatz von Yukiko: "Bin ich dazu verpflichtet es Gästen so kurz wue möglich zu machen und jede Ausgestaltung zu ignorieren... so das beim nächsten mal womöglich einfach jemand der meinung ist es wäre ne unbewachte drehtür ?"

    Vorab: Niemand ist zu irgendetwas "verpflichtet", denke ich. Aber Fakt ist auch: Jeder kann jederzeit in den öffentlichen Foren etwas posten. Das führt dann entweder dazu, dass gar keine Reaktion kommt (wie mein Privatbesuch in Chinopien zeigte) oder sim- und landangemessen reagiert wird.

    Wenn ein gern gesehener, häufiger Gast alle paar Wochen oder Monate zu Besuch ist, sich nicht ankündigt, nicht landet, sondern einfach "da ist", bedeutet das ja nicht, dass das auch bei allen anderen Gästen geduldet wird. Das hinreichend zu verdeutlichen, ist auch eine Herausforderung und ein wesentlicher Teil der Sim.

  • Zitat

    Das macht die Mikronationen irgendwie statisch, irgendwo auch austauschbar - und nimmt vor allem die Dynamik.

    Du hast mit deiner Beobachtung absolut Recht. Aber spätestens seitdem MNs als „Projekte“ bezeichnet wurden und jede zwingend eine RL-Kultur kopieren musste (Stichwort GF), ist die „alte Simkultur“ dem Untergang geweiht gewesen. Du kannst versuchen, sie wiederzubeleben, aber ich fürchte, das wird nicht mehr gelingen. Da fällt mir ein, dass die Inga mal wieder nach Pottyland kommen sollte.

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  • Realismus ist kein Wert an sich für ein Hobby wie MNs. Spielspaß ist einer, und wenn Realismus dir mehr Spaß macht, dann hast du einen guten Grund, das so handzuhaben. Aber es gehört auch dazu, dass andere an anderen Dingen Spaß haben können und damit andere Varianten nutzen wollen.


    Wenn Inga sagt, dass es die Sim wie früher nicht mehr gibt, dann liegt das nicht daran, dass so etwas prinzipiell nicht mehr möglich ist, sondern daran, dass es momentan niemand macht. Und wenn es wieder jemand macht, dann gibt es sie wieder. So einfach ist das. Ich persönlich konnte mit der Sauf-Diplomatie nie viel anfangen, aber es reichen ja schon zwei gleichgesinnte, um mal wieder so einen Simstrang zu haben.

  • Was den zwanghaften RL Realismus angeht... Kann ich nur zustimmen es nimmt Dynamik und spannung, deswegen hab ich zwar ein RL Land als Vorlage benutzt aber ziehe jetzt immer mehr davon weg.

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  • Zitat

    Du kannst versuchen, sie wiederzubeleben, aber ich fürchte, das wird nicht mehr gelingen. Da fällt mir ein, dass die Inga mal wieder nach Pottyland kommen sollte.

    (Irgendwie will der Editor nicht so wie ich - ich kann alte Zitate nicht komplett entfernen. Gnampf...)


    Naja, wenn viele Leute realistisch simmen wollen, sollen sie das von mir aus sehr gerne tun. Ich finde allerdings, dass das nicht die Erwartungshaltung gegenüber allen sein sollte. Beide Varianten haben ihre Daseinsberechtigung, darum finde ich es ja so schade, dass die "alte Variante" mir bisher nicht untergekommen ist. Aber wie Jónas richtig schreibt: Wenn man diese Form der Sim wieder haben möchte, muss man einfach machen. Entweder jemand steigt darauf ein - oder eben nicht.


    Und: Du bist natürlich immer gerne bei uns gesehen :)

  • Vielleicht sollte ich mal Pottyland besuchen. In Anbetracht der Lage Pottylands auf der Weltkarte dürfte das in Spaß ausarten. Allerdings weniger den, welchen Reis scheinbar überall produzieren will. Aber ob er das Echo vertragen kann oder nur seine Art der Sim überall aufdrängen will? Aus realistischen Gründen müssten wir ja Pottyland die Türen einrennen. Wird Zeit für das Flugzeugträgerwettrennenjubiläum in Pottyland 2020.

  • Die Zeiten, in denen ich auf deine provokanten Antworten steil gegangen bin, sind vorbei, mein Lieber ;) Du darfst mich auch gerne in der zweiten Person anreden, ich bin da nicht so.

  • Wieso provokant? Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass du die aus Terek#Nor gebildete ernsthaftere Sim ablehnst und wohl auch nicht mittragen magst. Und natürlich darauf, dass Pottyland an einer Stelle liegt, die wirtschaftlich und militärisch durchaus strategisch bedeutsam ist. Ist das provokant?

  • Ich glaub er sieht es als Provokant das du aus seinem Verhalten geschlossen hast das er bestimmte Stimulierung ablehnt.

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  • Wie verstehst du denn seinen Eingangspost bezüglich der "neueren Simulation"? Ich verwende Anführungszeichen, weil es sie 2003, als ich in den MNs anfing, schon längst gab.

  • Wieso provokant? Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass du die aus Terek#Nor gebildete ernsthaftere Sim ablehnst und wohl auch nicht mittragen magst. Und natürlich darauf, dass Pottyland an einer Stelle liegt, die wirtschaftlich und militärisch durchaus strategisch bedeutsam ist. Ist das provokant?

    Und wieder sind wir bei dem Punkt angelangt, dass eine ernsthafte Diskussion auf der Meta-Ebene mit Nickeligkeiten gespickt wird, das ist schade.


    Du könntest darauf eingehen, dass die "neuere Simulation" 2003 noch nicht der Regelfall war - im Gegensatz zu jetzt. Oder darauf, dass ich 7-8 Jahre lang außenpolitisch faktisch inaktiv war, was mir selbst von allen hier am besten bewusst war. Oder du könntest weiter auf der von mir direkt zu Beginn eröffneten Metaebene weiter darüber diskutieren, ob diese "realistische Simulation" sinnvoll ist oder man bewusst die fehlende Effizienz dahinter hinnimmt.


    Es ist schade, dass du einen anderen Weg in dieser Diskussion wählst, aber das akzeptiere ich.


    Verzeih, dass ich inhaltlich nicht weiter darauf eingehe.

    Ich würde gerne weiterhin bei der ursprünglichen Thematik bleiben, was für und gegen diese Sim sprechen könnte, wie man vielleicht auch unterschiedliche Herangehensweisen aufeinander zugehen lassen kann und zudem möchte ich einen höflichen, sachlichen Gedankenaustausch haben. Wenn wir da auf einer vergleichbaren Verständnis- und Kommunikationsebene sind, dann nur zu. Du lieferst nämlich viele inhaltlich richtige und zutreffende Aussagen und stellst auch die Situation sehr nachvollziehbar dar. Zwar hast du deine ganz eigene Art, das rüberzubringen, die mir nicht unbedingt zusagen muss, aber es geht mir ja um den Inhalt. Und in der Hinsicht - gerade mit dem Zweck, die eigene Anschauung dieses Komplexes durch andere Sichtweisen zu erweitern - finde ich deine Beiträge durchaus wertvoll.


    Nur zwei kleine Bitten: Nichts überinterpretieren und sachlich bleiben.