Beiträge von Faantir Gried

    Wir waren ja eben bei Fuchsens Jubiläum, da fällt mir ein, dass Futuna am 12.08.2003 begründet wurde. Im Vergleich zu anderen MNs kann ich mich nicht erinnern, dass wir das je gefeiert haben, deswegen fangen wir besser auch gar nicht damit an. Es ist doch viel schöner, das Gründungsdatum virtuell auf den 1.1.0 zu datieren und zu sagen, dass die Christen unsere Zeitrechnung gestohlen haben - auf die Idee kam ich damals, als unser Religionswissenschaftsprofessor erklärte, dass durch Kalenderumstellungen in der Frühzeit des Christentums die Daten verrutscht sind. Man kann auch hier kurz nachlesen, dass Christus ungefähr 6 vor 0 geboren wurde. Wenn also der 1.1. wieder kommt, feiert ihr die heilige Geburt des einigen Futunas :P


    Das ist viel besser als so ein realer 18.


    Dazu die passende Musik

    Dann nehme ich es zurück und entschuldige mich. Zu meiner Verteidigung ist dieses Verhalten zumindest teilweise in der Vergangenheit zu beobachten gewesen, weswegen ich die Schlussfolgerung nicht ganz abwegig finde.

    Naja, bei Ratelon fällt mir auch wieder nur der Cliquenzerfall der MNs ein: Bei ihrer diplomatischen Offerte wurden auch wieder nur Astor, Albernia und Cranberra bedacht. Ich bin nun nicht der Ansicht, dass Ratelon Futuna schreiben sollte, schon allein wegen Antarktis und Nichtanerkennung nicht. Aber Gran Novara und Turanien hätten sich als Fastnachbarn angeboten. Aber die Astor-Albernia-Ratelon-Spielerschaft würde wahrscheinlich lieber die MNs verlassen als außerhalb von sportlichen Wettkämpfen mit Turanien Gespräche zu führen. Keine Ahnung, wie es umgedreht aussieht.


    Ich habe nichts dagegen, mit Futuna außenpolitisch weitgehend als Paria dazustehen, aber vielleicht würde es das Hobby eher retten, wenn wir eine wirkliche Welt nach außen repräsentieren statt nur Inseln in noch weniger besiedelter Weltkarte als sowieso schon.

    Zur Impfung: Kann ich persönlich nicht bestätigen und ich werde in anderthalb Monaten 38. Einmalimpfung mit Johnson&Johnson und keine Auswirkungen. Allerdings werde ich auch nur maximal einmal in drei Jahren krank, wenn denn überhaupt. Menschen sind halt verschieden.


    Zum Rest:


    1. Es geht mir nicht darum, alles schlecht zu machen, aber nachdem, was sich der Spieler hinter Bont mir gegenüber geleistet hat, kann er nicht erwarten, dass ich positiv gegenüber ihm reagieren. Das fängt bei dem Versuch an, sich die Friedensverhandlungen bei der Abspaltung gewisser Kolonien von Grasonce an den Hut simoff stecken zu wollen wie den damaligen Sha Yaahur al-banabi im Gespräch mit Herr al-banabi anzusprechen, obwohl jeder andere Monarch mit Euch und Eure Majestät angesprochen wurde. Es sind so die Grundfeinheiten und es gibt nicht umsonst Elefanten in Futuna. Ich habe ein ähnlich langes Gedächtnis. Natürlich ist das alles eine Frage der Perspektive. Es gibt noch mehr Punkte, die mir im Laufe der Zeit sauer aufstießen, aber ich will es dabei belassen. Ich teile nicht die Ansicht, dass Bont nur einen Funken Anstand besitzt.


    2. In einem Punkt hatte die Kritik an meiner Amtszeit als Serviceleiter durchaus recht: Ich war darauf aus, gewisse Staaten zu löschen und deswegen habe ich auch darauf gelauert. Dazu zählte neben Barnstorvia, das sinnlose Platzverschwendung ist, auch die DU. Und zwar allein aus dem Grund, weil ich dort selbst einmal Spieler war und sauer war, was mit dem Erbe gewisser Personen, die ich auch real kennengelernt habe, angestellt wurde. Allerdings bin ich in meinen Augen fair genug und habe diese Methode auf alle MNs auf der Karte angewendet. Auch wenn Patrick mir vorgeworfen hat, ich hätte dabei eine MN mal übersehen aus persönlichen niederen Motiven, so war dies ein ehrliches Versehen meinerseits. Aber wie alle hier kann ich natürlich meine Beweggründe nur darlegen und nicht beweisen.


    3. Natürlich kann man mich nicht wegputschen. Als wir das letzte Mal jemand anderen die Zügel überließen, nämlich 2006 etwa dem Spieler von Raistlin Majere die ID des verschwundenen Spieler vom damaligen Sha kam das Admingespann aus Saeed Habib und mir recht schnell zu der Überzeugung, dass er unsere Arbeit und die MN ruinieren würde. Also nahmen wir ihm den Sha wieder weg. Damals konnte ich noch nicht ahnen, dass ich 15 Jahre später als de facto Spielleiter eines Rollenspiels dastehen würde. In gewisser Weise ist die Umwandlung Futunas in ein Rollenspiel auch die Anerkennung der Tatsachen. Es wird sich nie jemand mehr für einen Regierungswechsel in Futuna interessieren. Also kann er nur als RP-Geschichte funktionieren.


    4. Ich weiß, dass ihr euch alle in erster Linie als MN-Spieler und nicht Rollenspieler seht. Das ist natürlich völlig in Ordnung. Aber daher rührt auch eure mangelnde Trennung der Figuren. Wir wissen ja noch, was in den Astor-Interna über meine IDs dort stand. Oder wie der Feldzug dort etwa gegen Wells simon wie simoff geführt wurde. Oder dass es keine Rolle spielt, mit welcher ID ich wo schreibe. Deswegen hat die Kaiserin in Chinopien ja auch versucht, den Hohen Repräsentanten beim Shaw-Putsch als deren Mitwirkenden zu verhaften, weil Haskor nicht in der Lage ist, zwischen der unterschiedlichen Agitation zweier IDs zu unterscheiden, wenn beide dem gleichen Spieler angehören, egal wie sehr deren Spiel absichtlich begrenzt wird. Als Magnus in Astor habe ich auch die Interessen Astors vertreten und nicht die Futunas.

    Aber es kann halt niemand trennen. Deswegen schiebt Lanrezac oben das Handeln Faantir Grieds im Unterschied zu Jaavid Lya Gried auch auf Reife als auf einen anderen Ansatz in der Grundcharakterentwicklung. Bont hat den RdN wie Ratelon betrachtet, also als etwas, dass man in Regeln packen sollte. Ich sah die Rolle der Vertreter darin, die Interessen ihrer Nationen zu vertreten, - und zwar so, wie die jeweilige ID das interpretiert.


    5. Ich bin der Ansicht, dass man Gesetze auch in der Sim sehen sollte, denn es soll ja ein lebendiges Spiel sein. Entsprechend wird deren Existenz, soweit sie nicht essentiell sind, in Futuna und seinen Teilstaaten einfach angenommen. Es konnte erstaunlicherweise trotzdem gespielt werden. Bis jetzt stehen dort zwei von sieben Verträgen als Gesetzeshintergrund der Blutgesetze als Verfassung. Absolut ausreichend für das Handeln der verschiedenen IDs im Interesse sowohl der Fraktionen, der Hegemonie als auch der Teilstaaten.


    6. Die MNs sind ja im Zwilicht. Vielleicht sollten wir etwas dort tun, um unser gemeinsames Hobby zu unterhalten, als das hier. Wenn ich nicht morgen sterbe, wo es mir dann eh egal wäre, sehe ich Futuna die MNs überleben. Aber ich bin auch nur ein fauler Mensch und mir einen neuen Hintergrund als umschließende Welt für unser RP auszudenken ist nichts, worauf ich besondere Lust habe.

    Innerhalb von 6 bis 8 Wochen wurde 2018 eine Mehrheit gegen die KDU organisiert, die die Wahl (SPDU und einer Linkspartei, deren Name ich vergessen habe) gewann. Ihr Problem: nachdem dieses Bündnis unter Macaluso die Regierung übernommen hatte, zerfiel dieses Bündnis sehr schnell, und der sozialdemokratische Unionskanzler hatte keine Mehrheit mehr im Unionsparlament. Dass Macaluso die Minister und Abgeordnete abhanden gekommen waren, kann man nun wirklich selbst beim schlechtesten Willen nicht mir oder anderen KDU-Mitgliedern anhängen.Ebensowenig kann man es mir oder anderen KDU-Mitgliedern anhängen, dass zu Zeiten, als die KDU noch eine Partei war, die in Wahlen zwischen 5 und 30% erzielte, immer mehr Mitspieler das Spiel verließen.

    Ich schrieb ja über Textverständnis schonmal. Meine Auslassung befasste sich damit, dass man es dann dabei beließ, egal wie einseitig und eskalierend es wurde.

    Die meisten Mitspieler verließen übrigens aus rl-Gründen Ratelon, und nicht, weil sie sich von einer Helen Bont überfahren fühlten.

    Auch mit Deiner zweiten These stimme ich nicht überein. Schau Dir die Archive des Unionsparlaments an, und Du wirst feststellen, dass meine Regierungszeiten zu gefühlten 90% eine sehr innovative Zeit waren. Das lasse ich mir von niemandem schlechtreden.

    Muss man auch nicht, weil es schlicht und ergreifend furchtbar war. Überregulierung von Dingen, die in den MNs faktisch nie bespielt werden und die ihr selbst nie aktiv bespielt habt. Euer ganzes Wirken in Ratelon war euch selbst zu wählen (während du dich dann in Parteiforen beschwert hast, wenn dich jemand nicht wählt) und Gesetze zu verabschieden, die auf die Sim keine Auswirkung hatten. Die einzigen Ausnahmen war eure Flurbereinigung des alten Ratelons, nachdem ihr zielgerichtet die Länder habt verarmen lassen, und dein Feldzug gegen die Gleichberechtigung Homosexueller. Das war dann nicht mehr konservativ, sondern reaktionär. Innovativ wäre es gewesen, wenn ihr auch nur ein Gesetz in der Sim umgesetzt hättet. Das ist nachweislich nicht geschehen.

    Um Mehrheiten muss man kämpfen, auch in einer demokratisch verfassten MN. Und ich habe um die Mehrheit gekämpt, selbst zu Zeiten, als die KDU mit 7,6% Wähleranteil eine Ein-Frau-Partei war und ich von SPDU, FLP, VU, DG und anderen gesagt bekam, dass meine Aussichten auf das Amt des Unionskanzlers aussichtslos seien.


    Was den Völkerbund angeht, kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, dass auf der Gründungskonferenz in Heijan mehr Staaten anwesend waren als Ratelon, Freesland und Fuchsen.

    Was den TRANORA angeht, richtete sich dieser, nachdem Astor vor einigen Jahren nicht mitziehen wollte, zunächst auch nur an diese drei Staaten. Das ist der Grund, warum auch nur diese drei Staaten Mitglied des TRANORA wurden.

    Fakt ist, dass ihr am Ende um gar nichts kämpfen musstet, weil ihr das System ausgehölt habt. Und außenpolitisch kann man noch viel weiter ausholen, denn nicht umsonst hast du Rat der Nationen und G3 auf dem Gewissen. Jenseits von Satzungsänderungen und Beschlüssen kam übrigens nie was von diesen Organisationen, eine Simumsetzung fand nie statt. Deswegen kann man gut von deinem Scheitern sprechen. Papier ist geduldig.

    Was den Vorwurf der mangelnden Selbstreflektion angeht, denke ich, sollten wir solche Vorwürfe unterlassen, und statt dessen akzeptieren, dass man unterschiedlicher Auffassung sein und eine andere Sicht auf Ereignisse haben kann. Das hat nichts mit mangelnder Selbstreflektion zu tun, sondern einfach damit, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Ansichten haben und unterschiedliche Bewertungen vornehmen.

    Nein, das sollten wir nicht. Weder dein Feldzug der Heteronormativität noch der geistigen Entwertung findet in meinen Augen eine Akzeptanz. Genausowenig wie ich erwarte, dass alle Futuna lieben.

    Ich persönlich sehe die MNs realtiv entspannt; für mich ist das Ganze lediglich ein Spiel und Hobby zum Zeitvertreib. Mir hat die Simulation bis zum Putsch sehr viel Spaß gemacht, ich hatte loyale Mitspieler, die bis zum Schluss simon zu mir gestanden haben, gemeinsam haben wir in Ratelon viel bewegt und erreicht, und diese Tatsachen wirst Du vielleicht versuchen kannst schlecht zu reden, die Du aber nicht aus der Welt wirst schaffen können. ;)

    Das ist ein Nullargument, das ich auch schon gebracht habe, Gratulation dazu. Ich denke nicht, dass es jemanden in den MNs gibt, der den Inhalt des ersten Satzes anders sieht. Und am Ende stehst du dann mit deinem inhaltlosen Land in der Isolation. Erwartet ihr damit auf die Karte zu kommen? Das sehe ich nichtmal, wenn Ratelon wegen Inaktivität gelöscht werden sollte.

    Ach, weist Du, zwischen September 1970 undSeptember 2003 holte die CSU in Bayern bei den Landtagswahlen zwischen 52% und 62% der Stimmen. Und dennoch würde niemand auf die Idee gekommen sein, von einer "essentielle Diktatur mit Pseudemokratie der" CSU zu reden. Einfach deswegen, weil jeder wusste, dass es die freie Entscheidung der Wähler war. Und nicht anders war es in Ratelon: niemand wurde gehindert zu kandidieren und niemand wurde gezwungen die KDU zu wählen.

    Was mir in Ratelon in der Tat gelungen ist, ist eine relativ große loyale Partei zu etablieren, die mich seit März 2009 ohne Wenn und Aber unterstützt hat. Ich denke behaupten zu dürfen, dass das bislang niemand in den MNs hingekriegt hat.

    Dass man von seiten des politischen Gegners in Ratelon keinen Ausweg sah, als zu putschen und meine und andere IDs simon zu sperren, damit die demokratisch gewählte Regierung nicht reagieren kann, ist ja schon ein Ritterschlag für mich und meine Truppe und eine moralische Bankrotterklärung derjenigen, die das Ganze initiiert undf durchgezogen haben, weil sie sich in freien, gleichen und geheimen Wahlen keine Chancen ausgerechnet haben.

    Was das oben zitierte Wahlergebnis angeht: es dürfte nicht verwundern, wenn man bedenkt, dass - mit Ausnahme von Heinz Lünebürg und Manuel Meyer - sämtliche KDU-Mitglieder aus Ratelon gedrängt wurden und daraufhin in Bernamien ihre neue Heimat gefunden haben.

    Das ist kein Ritterschlag oder sonstwelche irrsinnige Wahnvorstellung du hegst. Es ist ganz einfach logisch, dass niemand etwas bewegen wird, wenn 90% der Spieler in einer MN der gleichen Partei angehören und immer für diese stimmen. Bei der Spielerverteilung in den MNs gibt es nicht genug Interesse dafür, dann massenhaft in ein Land zu pilgern und das zu ändern. In einem demokratisch organisierten Staat, in welchem die Spielerschaft mehrheitlich einem Lager angehört, wird sich danach wenig ändern. Man kann das auch cleverer organisieren wie in Astor, wo es an sich keinen inhaltlichen Unterschied zwischen den Parteien gibt, aber durch Amtsdauerbegrenzungen und Pseudolager die Illusion des Wechsels erzeugt wird.


    Ratelon ist demnach nur Symbol für die absolute Verkrustung gewesen, umso bedenklicher, dass es eben zuvor eine lebendige Dynamik mit verschiedenen Parteien und wechselnden Regierungen war. Mit anderen Worten hast du aus Ratelon die BRD entfernt und daraus eine "bessere" DDR gemacht, Einparteienregierung bei der die Mehrheit der Bürger inflexibel nur einer Partei angehörten.


    Außerdem wird es wohl einen Grund haben, warum niemand außer euren Zweit-IDs in Fuchsen und Freesland auf eure diplomatischen Offerten angesprungen ist, aber dein Beitrag demonstriert deine mangelnde Selbstreflektion ausreichend.

    Können wir das Nachtreten sein lassen? Dankeschön.

    Hier geht es nicht um Nachtreten. Es geht allein darum, dass an jede MN die gleichen Maßstäbe angelegt werden und da sind die Ergebnisse nunmal - zumindest von meiner Sicht aus - mangelhaft. Zudem habe ich noch überhaupt nicht vorher getreten, kann also gar nicht nachtreten. Der Putsch in Ratelon ist nicht mein Werk, egal wieviel Vorwissen ich um ihn hatte.

    Wieso schließt ihr euch nicht einer bestehenden MN an? Da gibts doch auch in diesem Kulturraum genug, die sich über Spieler freuen würden.

    Oder eben das.

    Simple Antwort, keine bestehende MN würde die scheinbar essentielle Diktatur mit Pseudemokratie der KDU akzeptieren:


    Die Nationale Wahlkommission

    Amtliches Endergebnis der Wahl zur

    Verfassungsgebenden Nationalversammlung

    Bereits alle Wähler ihr Stimme abgegeben haben, wird die Wahl vorzeitig beendet.

    KDU: 39 Stimmen = 70,90%

    Helen Bont: 21 Stimmen = 38,18%

    Johannes Kleven: 5 Stimmen = 9,09%

    Franz Sperling: 3 Stimmen = 5,45%

    Ferdinand Dedinger: 4 Stimmen = 7,27%

    Michael Heen: 3 Stimmen = 5,45%

    Tatjana Bont: 1 Stimme = 1,81%

    Klaus Platzner: 2 Stimmen = 3,63%

    SPB: 16 = 29,09%

    Hans Zehner: 16 Stimmen = 29,09%

    Es ziehen in die Verfassungsgebende Nationalversammlung ein:

    01. Helen Bont (KDU) , Stimmengewichtung = 114

    02. Hans Zehner (SPB) , Stimmengewichtung = 87

    03 Johannes Kleven (KDU) , Stimmengewichtung = 27

    04. Ferdinand Dedinger (KDU) , Stimmengewichtung = 22

    05. Franz Sperling (KDU) , Stimmengewichtung = 16

    06. Michael Heen (KDU) , Stimmengewichtung = 16

    07. Klaus Platzner (KDU) , Stimmengewichtung = 11

    08. Tatjana Bont (KDU) , Stimmengewichtung = 5

    Ohja, wie einladend!

    Schau nicht auf das Äußere, die inneren Werte zählen. ;)

    Keine Ausgestaltung, 08/15-Deutschkultur, die sich in den MNs schon an jeder Ecke findet, offensichtlicher Bezug auf Ratelon mit faktisch gleichen Parteinamen. Ferien-MN-Niveau trifft es nicht mal, denn selbst da fand sich mehr Kreativität. Buddenberg gibt da schon den besten Hinweis.

    Es ging wohl eher um den konkreten Kartenplatz als darum, Livornien zu besuchen. Was die Karte angeht hatte Livornien nun Jahre genug Zeit jegliches noch so kleine Inselchen oder ihre ganzen erdachten Nebenstaaten einzutragen. Da das nicht passiert ist, muss man da auch keine Rücksicht nehmen, weil es offenbar unwichtig ist. Insofern kann San Cristobal doch ruhig da ihr Veraguas hinpappen. Wenn Livornien in 1000 Jahren dann dochmal seine Kolonien einträgt, gibt es immer noch genug Platz.