Beiträge von Erica Simmons

    Eine schnelle Karriere muss ja nicht zwingend unrealistisch sein. Wenn ein Land konsequent und in sich plausibel simuliert, daß die Stehzeiten jeweils einem Bruchteil des üblichen RL-Durchschnitts ist, dann ist das halt so. Es muss ja nicht jeder Simstrang eine Präzedenz im RL vorweisen können, um akurat zu sein.

    Das ist tatsächlich ein wichtiger Punkt. Auch im RL hängen solche Dinge stark von den Umständen einer Armee ab. In einer Streitmacht die seit mehr als einem halben Jahrhundert allenfalls an kleineren Militäraktionen beteiligt war wird eine Militärkarriere wahrscheinlich stark bürokratisiert und durchgeplant ablaufen (z.B. vom Leutnant zum Oberleutnant vergehen mindestens zwei Jahre und wer es nach 5 Jahren nicht geschafft hat wird gar nicht mehr befördert, oder so ähnlich). In einer Armee die immer wieder an größeren Feldzügen beteiligt ist würde das etwas anders aussehen. Zum Einen sind Offiziere nicht kugelsicher und gehen an der Front hin und wieder verloren, zum anderen muss auch auf den höheren Ebenen hin und wieder ungeeignetes oder ausgebranntes Führungspersonal entfernt und ersetzt werden. Das alles lässt mehr Raum für Beförderungen ausser der Reihe.


    Eine Streitmacht die gerade neu aufgebaut wurde, oder stark vergrößert wurde oder die gerade eine politische (oder wie auch immer geartete) Säuberung hinter sich hat, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein eher junges Offizierskorps haben weil in all diesen Fällen sehr viele Planstellen kurzfristig besetzt werden mussten und das eben nur mit den Kandidaten geht die da sind.


    Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder den Eindruck einige Spieler würden glauben ihre Sim wäre hochgradig realistisch wenn sie einfach nur RL-Fakten kopieren. Dabei übernehmen dann MNs die gerne Großmächte spielen wollen teilweise einfach Waffensysteme von RL-Großmächten ohne zu prüfen ob ein RL im Kontext des kalten Krieges entstandenes Waffensystem in einer multipolaren Weltordnung wie wir sie in den MNs haben überhaupt Sinn macht (oder zumindest genug dass jemand Zeit und Ressourcen in deren Entwicklung stecken würde). Interessanterweise scheint z.B. Astor diese Fallgrube ganz gut vermieden zu haben (zumindest war das beim Überfliegen ihrer Militäraufstellung mein Eindruck). Für die Beförderungszeiten beim Militär ist das ähnlich. Dreibürgen war in den letzten Jahren oft genug in Kriege verwickelt, da sehe ich kein großes Problem darin wenn einzelne Militärkarrieren dort etwas schneller verlaufen sind als z.B. in der RL-Bundeswehr. Und die Aquamarine existiert als organisierte Streitmacht auch VL noch keine 20 Jahre und hatte auch auf höchster Ebene immer wieder mal Personalfluktuationen da wäre eine nur aus 50- bis 60-jährigen bestehende Admiralität in meinen Augen seltsamer als ein paar Flaggoffiziere die noch in ihren 30ern oder frühen 40ern sind.


    Was mich interessiert: Plant ihr lieber durch oder könnt ihr auch ad-hoc simulieren?

    Eigentlich versuchen wir in Aquatropolis Planung zu vermeiden und nur ad hoc zu simulieren. Das hat in der Vergangenheit aber auch schon zu Sim-Abbrüchen geführt wenn wir und unser jeweiliger Sim-Partner komplett unterschiedliche Vorstellungen hatten oder die Situation unterschiedlich interpretiert und entsprechend gehandelt haben.


    Als ich mal eine NID erstellt habe deren Hintergrund eng mit der Figur eines anderen Spielers verknüpft war, habe ich das vorher per PN besprochen und mir das OK des Mitspielers eingeholt. Wie sich der Plot um diese Figur danach weiterentwickeln sollte haben wir aber nicht abgesprochen.

    Aufgrund der geringen Anzahl angemeldeter Beiträge und Besucher, wird die µCATS 2019 hiermit abgesagt. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden in vollem Umfang erstattet.


    Der Beitrag "Aufbau eines bionischen Auges zum Formsehen mit Schnittstelle an der Netzhaut" wird am 17.11.2019 als Sondervortrag im Auditorium Maximum der Jeanne-Duchamp-Universität auf der Winkelinsel gehalten.

    Das klang allerdings vorhin noch anders ;b). Zumindest hatte ich deinen Post so verstanden dass du einem neuen Spieler gar keine Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Militärsim einräumen würdest (weder über eine höherrangige NID noch anderweitig). Ansonsten muss ich sagen dass ich auch kein großer Fan von FeuerwehrmannCowboyAstronautMilliardär-IDs bin und in der Regel für eine neue Funktion auch eher eine neue ID erstelle (das soll keine Kritik an Spielern sein die es vorziehen z.B. Unternehmer, Politiker, Offizier und Wissenschaftler in einer Person zu sein aber mein bevorzugter Stil ist das nicht) aber das auf Dienstgradgruppen innerhalb des Militärs auszudehnen halte ich dann doch für etwas extrem. Wenn ich eine spezialisierte ID habe die nur zur Teilnahme an der Militärsim vorgesehen ist sehe ich nicht unbedingt warum diese ID ewig Mannschaftsdienstgrad bleiben muss und ich mir für einen Unteroffizier eine komplett neue Figur ausdenken soll.


    Wie sollte das deiner Ansicht nach überhaupt ablaufen? Teilst du einem Spieler der sich in der Militärsim bewährt hat irgendwann mit dass er wenn er möchte jetzt eine Offiziers-ID erstellen darf oder nimmst du lieber den etwas kafkaesken Ansatz dass ein Spieler der nie fragt ob er eine ID in der nächst höheren Dienstgradgruppe spielen darf ewig auf der untersten Ebene bleibt ohne je zu erfahren was er falsch macht bis er irgendwann frustriert aussteigt? :bD:

    Das ist natürlich auch eine Lösung aber wie ich weiter oben schon angedeutet habe, keine von der ich persönlich allzu begeistert bin. Vielleicht hänge ich was das angeht zu sehr an der Denkweise von Pen&Paper RPGs aber bis auf wenige Ausnahmen, die wirklich nur aus der Notwendigkeit eine bestimmte Position besetzen zu müssen entstanden sind, betrachte ich meine IDs nicht als beliebig austauschbar. Eine ID mit einer aussimulierten Karriere (wo das möglich ist) ist für mich interessanter als eine die einfach mit einem bestimmten Dienstgrad vom Himmel gefallen ist (wobei ich natürlich auch davon inzwischen ein paar habe die erfüllen dann aber in der Regel auch eine sehr konkrete Funktion und sind damit in ihrer Entwicklung nicht frei). Natürlich gibt es auch hier zwei Extreme eine absurde an den Haaren herbeigezogene Blitzbeförderung wirkt sich zumindest auf meine Motivation in einer Militärsim aktiv zu bleiben auch nicht gerade positiv aus (weil sie natürlich die Frage aufwirft ob die Zeit und Mühe die man in eine Militärsim gesteckt hat überhaupt einen Sinn hatte wenn Beförderungen dann am Ende doch scheinbar willkürlich verteilt werden). Ich habe alles in allem überhaupt kein Problem damit wenn eine ID schneller aufsteigt als es RL üblich wäre solange die Laufbahn trotzdem noch nachvollziehbar bleibt und der Werdegang der ID keine Brüche aufweist durch die es schwer wird die Figur noch sinnvoll weiterzuspielen. Einen General oder Admiral in seinen 30ern sehe ich da an sich nicht unbedingt als problematisch. Richter hat ja bereits mehrere Beispiele für relativ junge Generäle aufgeführt. Im 19. Jahrhundert gab es auch noch ein paar: Clausewitz war mit 38 Generalmajor, Napoleon mit 24 Brigadegeneral und Galusha Pennypacker hat seine Beförderung zum Brigadegeneral mit 20 erhalten (in wie fern man Armeen des 19. Jh. mit denen des 20/21 Jh. vergleichen kann ist natürlich eine Frage für sich). Ich meine dass es in Dreibürgen auch nicht unüblich ist das Geburtsjahr einer ID nachträglich anzupassen damit das Alter wieder halbwegs zum Rang passt.

    Ich halte mich da an das RL. Niemand wird nach 2 Jahren General.

    Die Heidemann ID ist in Dreibürgen seit 2010 registriert und ich glaube seit Ende 2016 General (also waren es in dem Fall eher 6 Jahre und nicht zwei ;b)). Und selbst das ging bei genauer Betrachtung nur dank besonderer Umstände. Gotha hatte nach seiner Machtübernahme eine so rigorose Säuberung in der Generalität vorgenommen dass er, um noch sowas wie eine handlungsfähige Armee zu haben, gar nicht anders konnte als die Lücken mit Stabsoffizieren nachzubesetzen. Dass Heidemann den Generalsrang nach dem Sturz des Gotha-Regimes behalten durfte hatte wohl mehr als alles andere damit zu tun dass sie das war was dem Anführer des militärischen Widerstands gegen Gotha noch am nächsten kommt und es aus politischen Gründen sinnvoll war der Öffentlichkeit, nachdem der Spuk vorbei war, eine Art Aushängeschild für die Integrität des Militärs zu präsentieren.

    Die Träume der Soldaten müssen zu Beginn zerplatzen. Ihnen muss sofort klar gemacht werden, dass sie niemals General werden.

    Sehe ich nicht so. Natürlich sollte ein Spieler grundsätzlich die Möglichkeit haben eine Militärkarriere auch bis in die höchsten Ebenen vorantreiben zu können, wo wäre sonst der Reiz sich überhaupt hauptsächlich mit der Militärsim zu befassen? Allerdings bedeutet die Tatsache dass jeder grundsätzlich die Möglichkeit hat ja noch lange nicht dass auch jeder irgendwann General wird (ich meine auch in Dreibürgen haben nur eine Handvoll der Militärspieler es überhaupt je geschafft eine ID regulär bis zum General zu simmen).


    In Aquatropolis hatte die Militärsim immer deutlich weniger Spieler als in Dreibürgen und war auch nicht immer durchgängig aktiv weshalb bei uns Neueinsteiger sofern sie nicht ausdrücklich zu den Mannschaften wollten eher als Offiziersanwärter angefangen haben und dementsprechend schnell einen eigenen kleinen Bereich zur Ausgestaltung bekommen haben. Weitere Beförderungen gab es dann je nachdem wie aktiv sie in ihrem Bereich waren und welche Qualität ihre Beiträge hatten (Planstellen auf denen Leutnante geparkt werden können die nur auf Zuruf mal aktiv werden gibt es auch in der Aquamarine genug, Bedarf an Admirälen haben wir deutlich weniger). Anders als in Dreibürgen hat ihnen dabei auch niemand durch diverse Ausbildungsblöcke und Karrierestufen die Hand gehalten so dass sie entweder geschafft haben selbst einen Platz in der Militärsim zu finden oder nach einer Weile wieder verschwunden sind (keine Ideallösung aber ich meine auch Dreibürgen kann sein wesentlich aktiveres System schon länger nicht mehr wirklich aufrechterhalten dafür fehlt es inzwischen einfach auf zu vielen Ebenen an aktiven Spielern). Seit längerem ist unsere Militärsim in Aqua leider auch eher eingeschlafen was auch den Nebeneffekt hatte dass die IDs die noch da sind schon eine kleine Ewigkeit auf ihren Posten hängen. Eventuell wäre es mal Zeit für eine kleine Umstrukturierung um das zu ändern.

    *so*Das Problem mit der fehlenden Zeit kann ich nachvollziehen. Die Anforderung ist hier aber ausdrücklich nicht Beiträge mit höchstem wissenschaftlichen Anspruch zu produzieren sondern eher Spielern die eine Forschungssim betreiben oder ein entsprechendes Interesse haben die Möglichkeit zu geben Themen vorzustellen an denen sie SimOn gerade arbeiten oder die sie einfach nur interessieren. Ehrlich gesagt war ich selbst nicht sicher wie viele potentielle Interessenten an so einer Konferenz es in den MNs noch gibt aber ich dachte es wäre den Versuch wert.*so*

    Die Theologen an der Universität Manua könnten einen Beitrag beisteuern, wenn wir sie mal anstubsen.

    Selbstverständlich sind Beiträge aus jedem wissenschaftlichen Fachbereich willkommen :).

    Aufgrund der geringen Resonanz bisher ist an diesem Punkt die Veröffentlichung eines Programms nicht möglich.


    Es werden weiterhin Beiträge akzeptiert. Der letztmögliche Termin für die Einreichung des Volltextes für den jeweils eingereichten Beitrag bleibt der 1.11.2019.

    Ich kann bestätigen dass ich seit ein paar Tagen auch nur noch diese Fehlermeldung sehe wenn ich versuche das Dreibürgen-Forum zu erreichen (und ich versuche es nicht von einem mobilen Gerät sondern , wie man in Dreibürgen sagen würde, von einem "Klapprechner" aus). Zwischendurch war das Forum mal wieder erreichbar aber jetzt tritt die Fehlermeldung erneut auf.

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    Call for Papers


    Die Frist für die Einreichung der Abstracts und die letztmögliche Anmeldung mit Early-Bird Nachlass bei der Tagungsgebühr wurde auf den


    15.09.2019


    verlängert. Anmeldungen erfolgen über das Wissenschaftskonsorziratorium des Seereichs Aquatropolis


    Vorlage für Beiträge zum Tagungsband

    pdf-Version:

    Styleguide

    doc-Version:

    Template


    Tagungsort und Anreise:


    Die Konferenz wird im Aqua-City Kongresszentrum in der Hauptstadt des Seereichs stattfinden. Dem, mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut vom Flughafen aus zu erreichenden, Tagungszentrum ist ein Kongresshotel angegliedert. Buchungen können dort direkt oder auf Wunsch über das Wissenschaftskonsorziratorium erfolgen. Die direkte Anreise erfolgt über den nördlich der Stadt gelegenen Flughafen Mittelinsel. Gäste die über das Gouvernement Neues Seereich einreisen erreichen das Staatsgebiet des Seereich Aquatropolis über den zur zivilen Nutzung vorgesehenen Teil des Flughafens Schafsinsel und reisen wahlweise per Flugzeug von dort oder (nach einer Überfahrt per Hochgeschwindigkeitsfähre) mit dem Luftschiff von Aquatica aus weiter zur neuen Hauptstadt.

    µ -> Abkürzung für Mikro


    *so*Zumindest als ich in den MNs angefangen habe wurden Begriffe wie Mikronational im Kontext der MNs noch hin und wieder verwendet. Hat sich das inzwischen geändert?*so*

    /OFF: Das weiss ich natürlich schon. Es hat mir aber noch keiner eine plausible Begründung geben können. Deswegen verwende ich diesen Begriff sim-on nicht. Sim-on sind wir ja auch nicht klein.

    *so*Ich werde mit etwas Verzögerung nochmal darauf antworten auch weil es eine halbwegs gute Gelegenheit für eine Klarstellung ist. Der Hauptzweck dieser Konferenz ist es Spieler die in ihren jeweiligen MNs Wissenschaft und Forschung simmen mal zu einem Austausch und im Idealfall einer Kooperation innerhalb einer Sim zusammenzubringen. Ich weiß nicht wie viele Spieler es gibt die in der Richtung aktiv sind (Dreibürgen hat seine Akademie der Wissenschaften die sporadisch immer wieder mal aktiv ist und in Astor gab es zumindest vor ein oder zwei Jahren noch jemanden der da recht engagiert war), worin ich mir aber recht sicher bin ist dass es nichts bringt die Veranstaltung thematisch einschränken zu wollen so wie es bei einer RL-Fachkonferenz üblich und auch sinnvoll wäre. Ebenso kann es nicht das Ziel sein hier Beiträge zu erwarten die in jeder Hinsicht den RL Ansprüchen an wissenschaftliche Arbeiten oder wissenschaftliche Neuerungen standhalten sondern diese Paper sollen eher dazu dienen die Themen vorzustellen die die teilnehmenden Spieler gerade interessieren bzw. mit denen sie sich SimOn befassen. Tatsächlich werden dabei fast zwangsläufig Inhalte aus RL-Fachpublikationen von den IDs übernommen werden. Aus all diesen Gründen hielt ich es wie schon in einem anderen Post geschrieben in diesem Fall für sinnvoll einen Verweis auf die Virtualität bereits im Namen unterzubringen um gar nicht erst versehentlich den Eindruck einer RL-Fachtagung zu erwecken.*so*

    Ja, es hätte da schon noch ein paar offene Fragen gehabt. Einen Angriff in die Höhle des Löwen (bzw. des Hahns) sollte sich aber jeder gut überlegen. Eine Strafexpedition müsste schon verhältnismässig sein (wie z.B. hier), sonst würde das ganze schnell in einer Gewaltspirale enden, die nicht nur periphere Gebiete betrifft, sondern auch Mutterländer auf Antica.

    Du solltest vorsichtig mit dem Versuch sein einschätzen zu wollen was dein Gegner als verhältnismaßig betrachtet ;b).


    *Predigerton an* Steht denn nicht geschrieben "Ein und derselbe politische Zweck kann bei verschiedenen Völkern, oder selbst bei einem Volk, zu verschiedenen Zeiten ganz verschiedene Wirkungen hervorbringen." ?*Predigerton aus*


    Was ich damit sagen will ist, nur weil du meinst dass du nur an der Peripherie des Kaiserreichs eine Stärkedemonstration abhältst heißt das noch lange nicht das die Dreibürgener das auch so sehen würden.

    Das hätte nicht viel Gebracht, da die militärische Führung Dreibürgens unabhängig von der politischen agieren kann.

    Den Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da schaudert es sogar so eine alte Kriegsgurgel wie mich.

    Es hat schon seinen Grund warum Dreibürgen bei unserer Obersten Flottenleitung auf der Liste potentieller Bedrohungen meist ganz oben angeordnet wird :bD:.

    Interessant. Der Angriff an sich wäre (vorausgesetzt die dreibürgische SL hätte das nicht gleich im Ansatz geblockt) sehr wahrscheinlich erfolgreich verlaufen. Wenn plötzlich ohne Vorwarnung Feindkräfte in einer Stärke auftauchen die es ohne weiteres mit dem gesamten Ostlandkorps aufnehmen kann und diese genau wissen wo und wie sie zuschlagen wollen dürfte auch Dreibürgen nicht viel tun können um zu verhindern dass eine Menge Schaden angerichtet wird.


    Danach spielt es aber eben wieder eine große Rolle ob der Schwarze Hahn prinzipiell angreifbar ist oder nicht. Wenn Dreibürgen von vornherein nur die Scherben zusammenkehren und sonst nichts unternehmen oder irgendwie reagieren kann, ist das ganze letztlich kaum besser als Powergaming. Wenn andererseits die Möglichkeit besteht dass Dreibürgen SimOn die Angreifer identifiziert und herausfindet an welche Adresse sie eine Strafexpedition schicken müssen, würden sie wahrscheinlich über den Schwarzen Hahn kommen wie der Zorn Gottes :bD:. Soviel Schaden kannst du im Ostland kaum anrichten dass es den dreibürgischen Militärapparat insgesamt nennenswert einschränken würde. Und damit wäre deine größte Hoffnung aus meiner Sicht tatsächlich gewesen die politische Führung des Kaiserreichs zu einem Abkommen zu erpressen das einen Vergeltungsschlag ausdrücklich ausschließt.

    *so* Nicht generell. Es gibt nur manche, denen es zuwider ist, wenn manche Dinge nicht direkt dem RL entsprechen. Das kann der eine so sehen und handhaben, und der andere anders. Mir ist es eher zuwider, wenn diese scheinheilige Frage jedesmal gestellt wird, wenn jemand nicht die eigene Auffassung vertritt. Manche geben wohl erst Ruhe, wenn alle ihren einzig richtigen Weg übernommen haben. *so*

    *so*Ehrlich gesagt habe ich dazu keine starke Meinung. Ich habe den Namen der Konferenz in erster Linie so gewählt dass ein (aus meiner Sicht) hübsches Akronym dabei herauskommt. Natürlich hätte ich sie auch ICATS nennen können aber eine sichtbare Abgrenzung zum RL schien mir in diesem Fall durchaus angebracht.*so*

    [SimOff] Hey, Jonas, nicht so passiv-aggressiv. It's just a game after all. ;)

    Aber du hast schon recht: Soll jeder die Dinge doch so nennen wie er Spaß dran hat. [SimOn]


    Hm...vielleicht sollte ich ein Papier einreichen...allerdings sind Gesellschaftswissenschaften wohl eher weniger willkommen?

    Ein Ziel dieser Konferenz besteht auch darin Fachrichtungen in Kontakt zu bringen die normalerweise wenig Berührungspunkte miteinander haben. Daher sind Beiträge aus den Geisteswissenschaften genauso willkommen wie aus den Naturwissenschaften :).

    Persönlich hat mich das Dimensionstor an sich nicht gestört. Nur hatte ich den Eindruck dass es kein Plotelement im eigentlichen Sinne war (also etwas das auch von Aufklärern gefunden und dann Ziel einer Operation hätte sein können um dem Schwarzen Hahn den Rückzug abzuschneiden) sondern nur etwas das dem Schwarzen Hahn erlaubt hat aus dem Nichts aufzutauchen wo immer er wollte und sich innerhalb eines Posts wieder zurückzuziehen wenn es nötig wurde ohne dass es auch nur die geringste Möglichkeit bestanden hätte ihn zu verfolgen oder einen Gegenschlag durchzuführen. In der Hinsicht ein wenig wie Enigmas Hyperschallmaschinen als schwer abweisbare Angriffswaffe nur das die klar definierte Eigenschaften und Beschränkungen haben und innerhalb der Sim keineswegs unverwundbar sind (nur eben sehr schwer).


    Ich meine damals hatte der Schwarze Hahn auch keine simulierte Operationsbasis von der aus er seine Raubzüge durchgeführt hat und war damit (auch wenn er auf taktischer Ebene mal zum Rückzug gezwungen wurde) auf der strategischen Ebene nahezu unbesiegbar.


    Selbst wenn ich da den falschen Eindruck gewonnen haben sollte, hat das Dimensionsportal zumindest bei uns dafür gesorgt dass der Schwarze Hahn in der falschen Kategorie verortet wurde denn der Rest der Militärsim des SH war ja dann doch eher konventionell (wenn auch von der Ausgestaltung her auf hohem Niveau) so dass der Einsatz einer Hyperschallmaschine damals vielleicht ein etwas zu großer Vorschlaghammer war.

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    Call for Papers


    Das Seereich Aquatropolis plant zur Förderung des friedlichen wissenschaftlichen Austausches über die Grenzen einzelner Fachdisziplinen hinweg im Zeitraum


    16.11. - 23.11.2019


    die Ausrichtung der ersten µ-nationalen Konferenz zu angewandter und theoretischer Wissenschaft. Teilnehmer aus aller Welt und Beiträge zu jedwedem Thema sind willkommen.


    *so*Die Konferenzsprache ist deutsch, englischsprachige Paper werden auch akzeptiert.*so*


    Anmeldungen können ab sofort über das Wissenschaftskonsorziratorium des Seereichs Aquatropolis erfolgen.


    Deadline for Abstract Submission: 1.8.2019


    *so*Hier genügt mir eigentlich der Titel des Themas das auf der Konferenz vorgestellt werden soll damit ich rechtzeitig sehe ob sich thematische Gruppierungen vornehmen lassen und das Programm entsprechend gestalten kann.*so*


    Deadline for Full-Paper Submission: 1.11.2019


    *so*Eine Art erweitertes Abstract ist hier ausreichend aber natürlich steht es jedem frei seinen Beitrag so ausführlich zu gestalten wie er oder sie es möchte.*so*


    Early Bird Registration: bis 1.8.2019: 500,- MM

    Regular Registration: bis 15.11.2019: 650,- MM

    On-Site-Registration: 800,- MM


    Tagungsgebühren decken die Teilnahme an den im Zuge der Konferenz vorgesehenen sozialen Veranstaltungen sowie eine digitale Kopie des Tagungsbandes mit ab.


    Vorlage für Beiträge zum Tagungsband

    pdf-Version:

    Styleguide

    doc-Version:

    Template



    *so*Alternativ sind die Dateien auch im Aquaforum als Postanhang hochgeladen und können von dort angemeldeten Nutzern hier abgerufen werden.*so*

    Gibt es kein Land, das bereit ist, Spiele zu organisieren? Vielleicht auch im kleineren Umfang, wie Herr Mackenzie vorgeschlagen hat?

    Aquatropolis trägt sich zumindest mit dem Gedanken allerdings ist es derzeit kaum mehr als ein Vorsatz also nichts was jetzt für 2018 relevant wäre. Abgeschrieben ist das Thema olympische Spiele zumindest bei uns also noch nicht.

    Klar, bei uns gibt es Feriennationen und sonstwas, das meiste verschwindet wieder. ABER ES HAT SEINE CHANCE. Und einiges neue bleibt übrig und führt die MNs weiter. Zwar nicht nach dem Kanon der Hüter der micronationalen Wahrheit, ist aber egal. Faktisch wie Evolution.
    Heute fragt man uns, wieso wir nicht auf die CartA kommen. Warum eigentlich? Wir sind doch nix anderes als das, was vor diversen Jahren gewisse Leute von ganz oben mit angewiderter Mine betrachtet haben.


    Ich würde sagen selbst wenn wir wollten würden wir es kaum auf die Carta schaffen. Aquatropolis gibt es jetzt seit 8 Jahren. In einigen Bereichen haben wir einen (nach meinem Empfinden) recht hohen Detailgrad bei der Ausgestaltung erreicht, in anderen denen wir weniger Bedeutung beimessen auch nicht. Laut unserer Forenstatistik liegen wir zur Zeit bei etwa 40 Beiträgen pro Tag was nicht überragend aber auch sicher nicht schlecht ist. Trotzdem würde ich, wenn ich den CartA Bewertungsbogen durchgehe beim jetzigen Stand gerade mal auf 16 Punkte kommen und die Mindestanforderung ist 21. Vermutlich würden ein paar Leute bei der CartA ein oder zwei Augen zudrücken und uns mehr Punkte gutschreiben andere würden womöglich noch strenger bewerten als ich es getan habe.


    Ich habe absolut nichts gegen die CartA und finde die Idee alle MNs wieder auf einer gemeinsamen Karte zu haben durchaus reizvoll aber ein paar Vorbehalten der Lady muss ich zustimmen. Wenn selbst eine MN die sich ausgehend von einer reinen Spassnation 8 Jahre lang kontinuierlich weiterentwickelt hat absehbar nicht mal die erste formale Hürde einer CartA Eintragung nehmen würde, welche Chance haben dann komplett neue Projekte ?


    Die OIK gibt Neueinsteigern die Möglichkeit zu wachsen und besser zu werden, die CartA verlangt mehr oder weniger von Anfang an ein recht hohes Niveau das zu erreichen in der Regel aber Zeit braucht. Die CartA bietet potentiell den stabileren Raum für eine Staatensimulation, die OIK schottet sich weniger stark gegen Neulinge ab um den Preis dass die Nachbarländer eines Staates mitunter im Laufe eines Jahres mehrmals wechseln können und sich mitunter etwas merkwürdig verhalten. Beide Orgas haben sicherlich ihre jeweilige Zielgruppe und damit ihre Daseinsberechtigung. Es wäre schön wenn beide wieder in einer gemeinsamen Orga zusammenfinden würden aber das wäre dann wohl weder die OIK noch die CartA.

    In Aquatropolis gibt es die Jeanne Duchamp Universität. Eine stark naturwissenschaftlich ausgerichtete Hochschule.


    *so*Die Uni wurde hin und wieder bespielt und ist so einigermaßen ausgestaltet (704 Beiträge in 27 Themen) als wirklich aktiv würde ich sie derzeit nicht bezeichnen aber zwei der drei Spieler die sich dort bislang als Dozenten betätigt haben sind im Moment fast täglich online also würde dir mit Sicherheit jemand antworten wenn du dort etwas simmen möchtest. Der Rest hängt dann davon ab was genau du tun möchtest ;)*so*


    Der Bogen ist natürlich subjektiv und deswegen werde ich auch nicht sagen, dass meine 21 Punkte garantiert sind. Aber was ich sagen kann, ist, dass ich bisher im Vergleich zu anderen selten ein besonders großzügiger Bewerter war. Deine zusätzlichen sechs Punkte für eine überarbeitete Homepage halte ich ohne weiteres für realistisch.



    Fragen, die sich mir bei Lesen stellen: Kann man über die Hochkultur Atlantalis irgendetwas sagen, und wenn es auch nur Legenden sind, oder ist das alles völlig unbekannt? Zum Untergang etwas gibt es auch keine Überlieferungen oder Theorien? An dieser Stelle sehe ich sogar Chancen auf Geschichtspunkte. Ist Driwinski nach wie vor Regent von Düsterstein geblieben? Was ist sein Hintergrund?


    Wir haben aus Ladinien ein paar Texte zu Atlantalis bekommen die im Forum in unserer Staatsbibliothek hinterlegt sind. Ist aber eher Mythologie als Geschichte.


    Zu Düsterstein gibt es einen eigenen MN-Wiki Artikel aber er ist selbst am Besten qualifiziert über seine eigene Genialität zu referieren :D. Momentan hält Düsterstein so einige Titel, Herrscher über Neudüsterstein (inaktiv soweit ich weiss), Regent in Rokokolores (oder vielleicht auch nicht mehr ich bin da nicht ganz auf dem Laufenden), ausserdem ist er noch Herr über eine Baronie mit gewissem Sonderstatus in Devon-Cumberland. Davon abgesehen gäbe es noch seine beachtliche Anzahl an Doktortiteln etc.