Beiträge von E. G. Aal

    Im Grunde genommen benötigt man zu Anfang nur 4 Foren in einer MN:
    1. Neubürgerbereich und Ankunft
    2. "Bereich für PolitSim"
    3. "Bereich für KulturSim"
    4. SimOff und Staatsbürgerforum


    Später kann man das (i.B: die Bereiche 2 und 3) dann weiter untergliedern. Aber in jedem Fall hat man so nicht das Problem, dass man in irgendeinem Forum nur 2-3 Beiträge hat…

    Vielleicht wäre es eine gute Kompromisslösung, wenn der Forumsbetreuer 2 Stile zur Verfügung stellen könnte, von denen der eine der derzeitige ist, der andere hingegen ein Stil, bei dem die Textfenster "etwas" schmaler sind. Dann könnte sich jeder aussuchen, was ihm gefällt…

    Das kommt darauf an, welchen Browser du verwendest. Beim Feuerfuchs musst du im Bearbeiten-Menü auf Einstellungen und im sich öffnenden Fenster auf Datenschutz. Dort kannst du dies dann verstellen. Das wird bei anderen Browsern vermutlich ähnlich sein, aber genau weiß ich es nicht;)

    Ganz einfach: Es gibt schon ein ganze Menge an Ländern, die "für alles offen" sind, diese sind in der Regel nicht besonders erfolgreich…
    (Ich habe im Moment mit dm "Konzept" einer "kartenlosen" Simulation auch ein diesartges Projekt in Planung, bei einem derzeitigen Stand von zwei Mitspielern sind wir allerdings am Überlegen,ob wir das Ganze im Planungsstatus belassen und nicht in die Aktivität gehen.


    Allerdings ist es so, dass jede erfolgreiche MN durchaus Vorgaben braucht, i.B. hinsichtlich der Kultur. Denn nur in derartigen Vorgaben hat man ein Kriterium zur Unterscheidung von andern MNs…

    So, damit jetzt wenigstens dieser eine - vermutlich einzige - Beitrag in der Sprache verständlich ist, hab ich mal eine Übersetzung hinzugefügt.;)


    Und es freut mich, dass die Wüstenidee bei ein paar von euch Zuspruch gefunden hat. Da werde ich mich mal auf die Suche nach einem geeigneten Platz für Forum und eventuell Homepage machen…


    Und so bald es neue Ideen für Simulationskonzepte gibt, werde ich die hier kundtun. Was jedeR andere auch tun kann…:)

    Nachdem meine erste Experiment-Idee nicht gerade begeisterten Zuspruch erlangt hatte, möchte ich hier noch zwei weitere Ideen vorstellen, die mir seit einiger Zeit durch dem Kopf geistern. Kommentare, auch Kritik, sind willkommen!


    Ach ja, vielen Dank noch an die Person, die meinen Strang ins Sim-Off verschoben hat. Hier passt er wirklich besser hin, als in den Weltspiegel! :)


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    1. die freie Republik Logikania[/center]


    In Logikania ist alles logisch. Unlogische Handlungen sind gesetzlich verboten. Dies wirkt sich auch auf die Sprache aus, die so weit wie möglich logisiert wurde, so dass sie auf allerlei überflüssige Dinge wie Beugung von Worten, ja sogar einen Großteil der Worte selbst, verzichten kann. Als kleines Sprachbeispiel der erste Artikel der Verfassung:



    Diese logikanische Sprache hat den ungeheuren Vorteil, durch einen recht geringen Anteil kontextabhängiger Strukturen es Leuten einfach zu machen, die Lust dazu haben einen Generator zu bauen, der hervorragende logikanische Sätze produziert. Ein solcher könnte dann zur Erhöhung der Aktivität im Land verwendet werden. Und wer von uns hatte noch nie die Lust dazu verspürt, eine Maschine zum Simulationspartner zu haben. Außerdem ist die Sprache recht einfach erlernbar, so dass auch Personen, die deutsch nicht als Muttersprache haben relativ einfach mitsimulieren können :bD:


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    2. die "Wüstenrepublik"[/center]


    Das besondere an dieser Nation ist, dass kein Staatsgebiet auf einer Karte reserviert wird, stattdessen "freie", das heißt von keinem (aktiven) Land beanspruchte Landflächen zur Simulation verwendet werden. Dass sich diese Flächen durch Reservierung neuer Staaten (idealerweise) ständig verkleinern, ist durchaus Sinn der Sache.


    Simuliert wird ein "Wüstenvolk", dass in mehreren Gruppen nomadisch durch dieses Land zieht – und dabei von Fremden "Landvermessern" in ihrem Lebensraum bedroht wird, bis das Volk schließlich aus Gründen des Platzmangels aufhört zu existieren/in benachbarte Kulturen übergeht.
    Hierbei machen die Gruppen immer wieder an den selben Rastplätzen halt, an diesen Plätzen treffen dann die verschiedenen Gruppen aufeinander.
    In regelmäßigen Abständen treffen dann die verschiedenen Gruppen an einem bestimmten Ort aufeinander, um dort gemeinsam über wichtige Gesetze und Streitereien zu verhandeln. Außerdem wechseln bei dieser Gelegenheit einige Personen die Gruppe, Gruppen trennen sich oder schließen sich zusammen.
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    * zu deutsch: vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, egal welches Geschlecht, welche Herkunft, Hautfarbe, sexuelle Neigung oder politische Ansicht sie haben

    Freiwillige für Experiment gesucht!


    Da ich schon eine Weile in mehreren Mikronationen aktiv bin, kam mir der Gedanke zu einem "Projekt". Da ich dann aber nicht alleine in irgendeinem Forum sitzen wollen würde, möchte ich hiermit fragen, ob es auch noch ein paar weitere Leute gibt, die Interesse hätten sich daran zu beteiligen.


    Es handelt sich hierbei nicht um eine Mikronation, da keine Nation im eigentlichen Sinne simuliert wird. Es wird vielmehr ein Schiff simuliert, auf dem sich eine Reihe an Abenteurern, politisch interessierten und Idealisten aus aller Herren Ländern getroffen haben und mit dem sie weitab jeglicher Zivilisation bei einer kartenunabhängigen Sandbank vor Anker gegangen sind.
    Hier versuchen sie ihr Zusammenleben zu organisieren und dabei ihre politischen Idealvorstellungen umzusetzen.
    Somit haben wir die Grundlage einer Politiksimulation, aber auch Kultursimulation und Sportsimulation (insbesondere Schwimmen;)) sind möglich. Allerdings wird wohl weder Außenpolitik noch Wirtschaft großartig simuliert werden können;)
    Außerdem ist das Projekt zeitlich begrenzt, nachdem alle Vorräte verbraucht sind, kehren alle Teilnehmer wieder nach Hause zurück und berichten daheim von ihren Erlebnissen an Bord des Schiffes…