Beiträge von Graf von Düsterstein

    ~so~ Er darf sogar mit den Bierdeckeln hier reden. Ich kritisiere eigentlich nur, dass dass die Handlungsfreiheit einer MN nicht ohne Absprache zu beeinflussen versucht, schon gar nicht auf einem fremden Forum und dass solche Aktionen nerven. wie man im Rollenspiel auch allgemein auch nicht die Handlungen anderer Charaktere vorwegnimmt ohne sie zum Zuge kommen zu lassen. Ich dachte Frantier kennt sowas, da er sagte, er spielt Rollenspiele. Weil wir das wissen, simuleiren wir den Krieg auch abgesprochen. Da kommt es nicht vor, dass man mit Wunderwaffen gegen seine Zustimmung besiegt wird. Unsere wunderwaffen sind Wunderwaffen, weil wir sie so nennen. Eine Atombombe kann auch Wunderwaffe genannt werden. Wens interessiert, prinzipielle Wunderwaffen sind mit der Grundidee unserer MN stimmig. Ok, sie funktionieren im RL nur im Film, aber Geister und anderes funktionieren auch nur da. Wenn wir mit Nationen im Krieg liegen, dann sind die Wunderwaffen nicht stärker als konventionelles Gerät. Eine Strahlenkanone ist dann nicht stärker als eine Rakete oder Bombe. Nur wäre es nicht stimmig, wenn eine Nation wie Aquatropolis bleikugeln verschießt. Ach was, vielleicht war es von Frantier auch nur als Spass gemeint und ich fehlinterpretiere seine Motive.~so~

    Zitat

    Original von Faantir Gried
    Da die die Leibgarde nicht gegen 50 Mann bestehen kann, wird sie mitabgeführt.


    ~so~ Beidseitig irrelavant, da es nur Sache des Biergartenbetreibers ist, die Anzahl der militanten Tierschützer im biergarten festzulegen. Und bitte! Vergleich deine vorangegangene Aktion nicht mit meiner Wunderwaffe. Waffen und Krieg zwischen Aquatropolis und der SDR sind gegenseitig abgesprochen. Laß dir mal von jemanden erklären, wie man ordentliche Konflikte ausspielt. Sicher nicht durch Aktionen wie "du bist festgenommen und kannst dich nicht wehren. Oder, unsere Truppen besetzen euer Land. Du kannst meiner ID gar nix und ich kann deiner gar nix.
    Ebenso ist es mit der Wunderwaffe. Es stand den SDR Spielern frei, den Strahlenangriff als unwirksam zu erklären. Aber du hörst nur Wunderwaffe und drehst durch. Und das, obwohl es deinen Staat nicht mal was tangiert. Und das, obwohl es bei euch Geister gibt, viel unrealistischer als jede Technikutopie. Unterwasserstädte und Strahlenkanonen sind in 5000 Jahren möglich, es gibt jetzt schon Ansätze dafür. Geister sind in 1000.000 Jahren immer noch Utopie. Also halt den ball Flach mit Vorwürfen. ~so~

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    Original von Faantir Gried

    realistischer als eine Unterwasserstation mit Superwaffen allemal., also kommen Sie mir nicht so


    Haben Sie mit den Flaschengeistern Ihres Landes mal ein gespräch über Realismus geführt? Ich empfehle Ihnen mal, Ihre Drogen zu wechseln. Es gibt da auch Fachleute, die Sie gern beraten. Um Ihnen den Unterschied zwischen einer absurden Unterwassernation und einer absurden Handlung zu demonstrieren, werde ich jetzt mal folgendes tun.


    ~Tätigt ein Telefonat, woraufhin geheime 000 Agenten Frantier kidnappen und auf einer einsamen Insel aussetzen. Ist froh, dass er nun endlich ungestöhrt seinen Kaffee trinken kann.~

    Da ich an alle diese Religionen nicht glaube, sind das keine Argumente für mich. Ich bin Mitglied der Kirche des großen Domi Christen, der einst die Welt überflutete. Wenn Sie religiös gegen die Welteroberung argumentieren, kann ich ebenso religiös dagegenhalten.

    Welches Eckchen meinen Sie denn? Große Freiflächen für sowas gibt es auf der Karte nur unten rechts und da sind viele ansässige Nachbarn vorhanden, wodurch das Klima wieder durcheinander gerät. Und wenn Sie die Angliederungen neuer oder Erweiterungen alter Kontinente meinen, da ist die OIK Politik eindeutig: zuerst freie Flächen besetzen, dann gibts neues. So müsste wieder ein Ausnahmeantrag gestellt werden und dann heißt es wieder, wenn man eine Ausnahme erlaubt, kommen Nachahmer. Es ist auch nicht von der Hand zu weisen, wieso dann nicht andere auch ihr Eckchen aufmachen wollen. Zugegeben, ich male das bürokratische Fiasko etwas derb. Vielleicht bekämen die Leute ihr Eckchen ja auch ganz unproblematisch. Nur ich glaubs nicht.


    Noch was zum Zerreißen der Community. Ich bin da etwas anderer Meinung. Solange alle Staaten mit allen interagieren, besteht die Comunity. Die Karte ist das Sahnehäubchen und nicht die Basis. Die Community wird erst zerrissen, wenn Staaten einer Karte mit Staaten einer anderen nichts zu tun haben wollen. Das liegt dann aber nicht an den Kartenbetreibern, sondern an den MNs, die sich gegen andere Karten abschotten. Selbst bei tausend neuen Karten würde keine Community zerrissen, wenn die MNs miteinander diplomatieren. Wenn sie das nicht tun, selber Schuld.

    Ich sehe schwer die Chance, sich als neue Karten-Org. über Verfeinerungen der Karten zu etablieren. GF ist da ja schon ziemlich professionell und eine Org. auf Basis der Feinheiten zu gründen, die den etablierten Organisationen fehlen, halte ich für wenig aussichtsreich. Dazu sind die fehlenden Details zu marginal. Was wirklich neu wäre, wäre eine Karten-Org. ohne Aufnahmebeschränkungen. Also wer eine Insel will, bekommt eine, wer auf einem Berg wohnen will, bekommt einen, wer auf dem Mond eine Stadt hat, bitteschön. Oder wenn einer unterm Packeis in der Sahara leben will.


    Die aktuellen Kartenorganisationen sind mehr strukturalistische Ansätze, d.h., die vorgegebenen Strukturen aus Staaten und deren Gesamtwillen bestimmen über das Schicksal des Einzelnen (das ist keine Kritik, sondern eine Beschreibung). Eine individualistische Karte gibt es noch nicht, also eine, die allein ein Spiegel der individuellen Ideen der MNs ist. Das wäre mal interessant. Eine karte zu sehen, in der jeder Staat so drauf liegt, wie er sich selbst sieht, ohne von irgend einer Abstimmung abhängig zu sein. Eine solche karte wäre auch weniger eine Konkurrenz zu den bestehenden, als eine, die bereits bestehende Konzepte umsetzt.


    Aber prinzipiell bin ich fast nie gegen was Neues und bin gespannt, was aus der IMC wird.

    Auch ich bin angetan. Die Menschenrechte sind von den Göttern verliehen, aber können von den Menschen genommen werden. Spricht nichts dagegen, oder? Das Leben ist auch von den Göttern gegeben und wird allendhalben von Menschen genommen. Sagen Sie, Herr Fantier Guru, wie sieht die Brücke aus, wenn einer durch militärische Intervention den Globus ein für alle Mal befriedet und Glück, Frieden und Harmonie auf der Erde schafft?

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    Original von Leonídas
    Poseidónie Nr. 1, ich möchte Euch mit guten Worten warnen.
    In grauer Frühzeit schon, prophezeite unser großer Herr Apollon, der Fernhintreffer, allen, die nach zuviel Macht und Glück streben den Untergang.


    "Isthí tó theón esti phthonerón!", sagte er durch seine Diener im Orakel. "Wisse, daß die Gottheit neidvoll ist!"


    Erlangt ihr also zuviel Macht, Reichtum und Wohlergehen, so fürchtet auch den Zorn der mächtigen Olympier! Denn jene strafen sie, der sucht ihnen nachzueifern. Und die Weltherrschaft zu erlangen, steht den Sterblichen nicht zu.


    Sehr geehrter Leonídas. Das ist die erste sachliche Antwort zum Thema. Für ein die akademische Bearbeitung stellte sich nun weiter die Frage, wo genau ist die letzte tolerable Grenze auf der kritischen Götterneidskala für Weltherrschaft.


    Der Preis ist vor allem eine intellektuelle Herausforderung an den Geist. Da die Herren, die hier antworteten vornehmlich nicht im Universitätsbetrieb tätig sind, können sie den Reiz der Aufgabe vielleicht nicht verstehen. Aber es gibt Menschen, die fühlen sich durch große Aufgaben angespornt.