Beiträge von MN-News

    Aldenroth (Albernia). Über aktuelle Entwicklungen der bergischen Verfassungskrise berichten wir zur Wahrung der journalistischen Unabhängigkeit unserem Büro in der albernischen Hauptstadt. Nach unseren Informationen ist der Versuch der Machtergreifung durch Staatspräsident Eulenstein an der fehlenden Kooperation der Bergenwehr und weiterer staatlicher Stellen gescheitert.

    • Staatspräsident Ferdinand Eulenstein (BF) hat am Morgen „Kriegsrecht“ ausgerufen und verschiedene Maßnahmen angeordnet:
      – Parteien sollen mit Ausnahme seiner rechtsnationalen Bergischen Front verboten sein
      – Die Staatsregierung soll durch ein Kriegskabinett unter Vorsitz des Staatspräsidenten ersetzt werden
      – Unter Missachtung der dafür notwendigen Verfahren wurde eine Wehrpflicht eingeführt
      – Geheimdienste sollen politische Gegner „verhaften“ und „Internierungslager errichten“
    • Mit diesen Anordnungen stellt er sich offen gegen die Verfassung und wird wohl den Straftatbestand des Hochverrats verwirklicht haben.
    • Zulässigerweise wurde wohl die Generalmobilmachung der Bergenwehr angeordnet und ein militärisches Eingreifen in der derzeit unter ziviler Kontrolle durch Seperatisten stehenden Region Noranda befohlen. Zur Stunde ist unklar, ob diesen Befehlen Folge geleistet wird.
    • Aus gut informierten Kreisen konnten wir erfahren, dass bis zum Mittag ein Antrag auf Amtsanklage durch die noch immer amtierende Staatsregierung unter Staatskanzler Königskamp beim BGH gestellt wurde, der Eulenstein von seiner Amtsführung suspendieren würde.
    • Für den frühen Nachmittag hat Senatspräsident Wilhelm Stroh eine Sondersitzung des Bergischen Senats anberaumt, die zur Stunde läuft. Versuche staatlicher Stellen, diese Sitzung zu behindern, sind nicht bekannt, stattdessen überträgt der Senat derzeit einen Livestream von seiner Sitzung, in der die Aufhebung der Immunität und eine (weitere) Amtsanklage beschlossen werden sollen.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8099

    Wie Herzog Alois IV. am heutigen Vormittag bekannt gab, wird der 67 Jährige Sayajirao Rathor neuer Maharadscha des Herzogtums Naulakha. Zuvor hatte Bhagvat-Sawai Singh aus der großen Singh Dynastie, welche jahre lang den Mahardscha stellte den Titel inne. Allerdings sei er seit April nicht mehr auffindbar gewesen und habe sich Zitat: „Zurückgezogen“, so der Herzog. Die Rathors waren bereits 1513 -1645 an der Macht und vereinigten die Insel bzw stelltenbereits von 1780 – 1800 den Maharadscha. Sayajirao wird als bedachter Mann angesehen, der auf sein Volk hört bevor er urteilt oder handelt, daher erfreut er sich bei den Naulakhanern auch großer Beliebtheit. Am heutigen Tage zog er in den Palast des Maharadschas in Naulakha-Stadt ein und wird dann morgen von Herzog Alois offiziel ins Amt ernannt.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8092

    Die Sensation ist perfekt: Der Freistaat Verland konnte sich bei seiner ersten Teilnahme bei einer Fußball-Weltmeisterschaft überhaupt den Pokal holen und löst damit den dreimaligen Titelträger Eldejya ab.

    Dabei war das Team von Trainer Henk de Bruyn nach zwei Niederlagen gegen Eldejya (0:2) und Tír na nÓg (2:4) in der Gruppe D schon so gut wie ausgeschieden. Doch eine bärenstarke Leistung im letzten Gruppenspiel gegen Fuchsen (3:0) sicherte dank des besseren Torverhältnisses das Weiterkommen als Zweitplatzierter.

    Im Viertelfinale setzte sich Verland mit 4:2 überaschend gegen Astor durch. Im Halbfinale folgte ein 3:1 des Außenseiters gegen die Demokratische Union. Das Endspiel im Kōshitsu-Stadium (Shinkoku, Konföderierte Staaten von Jadaria) konnte Verland dann mit 4:1 gegen Turanien für sich entscheiden.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8086

    Während in Noranda die Unabhängigkeit ausgerufen wurde und aus der Region bereits erste Berichte über die Umsetzung durch die Administration bekannt werden, schweigen sowohl Staatspräsident als auch Staatsregierung.
    Mitten hinein in die laufende vorgezogene Senatswahl – von der sowohl die Sozialliberalen (SLP) als die geschäftsführende Regierung führende Kraft, als auch die Nationalisten aus dem Umkreis des neuen Staatspräsidenten Eulenstein (BF) wegen Formfehlern ausgeschlossen wurden – rief Pandore Émond die Grand Nation aus und erklärte damit die einseitige Abspaltung der Region Noranda von der Republik – mehr als 110 Jahre nach der Einheit.
    Émond ist eine Vertraute des bisherigen norandrischen Regionalpräsidenten, der sich noch immer mit unklarem Zustand in medizinischer Behandlung befindet. Er sei, so die Behauptung der Revolutionäre, Opfer eines Anschlags jener Kräfte geworden, die im Anschluss „Säuberungen“ in Noranda und den anderen Regionen Bergens durchgeführt hätten – mit Billigung oder gar im Auftrag staatlicher Stellen.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8082

    Der Vrystaat Verland bleibt fest in freiheitlicher Hand: Die nationalliberale Vryheidsparty stellt nach den am heutigen Sonntag beendeten Wahlen auch weiterhin den Staatspräsidenten und behält die Mehrheit im Volksraad.

    „Die Verländer wollen derzeit offenbar keine Experimente, sondern Kontinuität“, kommentiert „nuus24“-Chefredakteur Peter Pienaar den dritten Wahlsieg hintereinander des amtierenden Staatspräsidenten Pieter Jan Vorster.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8074

    Bergen (Stadt). Es ist eine Zeitenwende in der Geschichte der Republik und wohl das entgültige Ende einer Ära: Mit beinahe zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen hat der rechtsnationale Kandidat Dr. Ferdinand Eulenstein das Rennen um das Staatspräsidentenamt gegen den Amtsinhaber und gefühlten „ewigen Staatspräsidenten“ Prof. Lukas Landerberg für sich entschieden und wird dessen Nachfolge zum Juni 2018 antreten.

    Dieses unerwartete Ergebnis gab die Staatswahlkommission am Mittag bekannt und bestätigte damit Medienberichte. Das Ergebnis steht zunächst noch unter Vorbehalt, weil eine sehr hohe Zahl ungültiger Stimmen festgestellt wurde, gilt aber unter Beobachtern als solide: „Wir müssen feststellen, dass die Menschen müde waren, den Amtsinhaber zu bestätigen, der aus Sicht vieler nach einer so langen Amtszeit trotz kurzer Unterbrechungen und einiger Verdienste quasi die Personifikation des Etablierten, ja des Stillstandes geworden ist.
    Da verlor dann selbst sein weit rechts stehender Gegenkandidat den Schrecken, was den Trend der letzten Wahlen fortsetzt, in denen die Bergische Front zunehmend an Stärke gewonnen hat. Andererseits – und das können wir in den Prognosen ablesen, weil die Wahlkommission sich damit noch sehr bedeckt hält – waren die Kandidaten wohl gerade im loisonophonen Noranda das Äquivalent von Pest und Cholera, denn beide stehen gegen die Autonomiebestrebungen der Region Noranda. Man ist also zur Wahl gegangen, denn mit 87 Prozent ist die Beteiligung wie üblich sehr hoch, hat seine Stimmabgabe aber ungültig gemacht oder sich gegen den gemäßigten Landerberg entschieden. Das werden die Norandis sicherlich bereuen, denn im Gegensatz zu seinem Vorgänger können wir von Ferdinand Eulenstein kaum einen Dialog oder Kompromiss erwarten.“, analysiert der Politikwissenschaftler Dr. Nikolaus Heidel von der KLBU Omsk das Wahlergebnis.

    Der zukünftige Staatspräsident Eulenstein ist der breiten bergischen Öffentlichkeit aus seiner Zeit als Kommunalpolitiker in Lormünde (Lorertal) bekannt geworden, wo er mit anhaltender Ignoranz geltendes Recht brach, die Sicherheitsbehörden zu einer Art Sittenpolizei umzubauen versuchte und dutzende Versuche unternahm, seine Gegner zu unterdrücken. Er schadete der Stadt damit im Ansehen, wegen großer Schadensersatzprozesse aber auch finanziell ganz erheblich. Einem Ausschluss aus der bürgerlich-konservativen Union der Bergener Konservativen (UBK) kam er durch den Übertritt zur damaligen Kleinstpartei Bergische Front zuvor, die unter ihm einen großen Aufschwung erlebte und bei der letzten Wahl sogar die UBK aus dem Senat verdrängte.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8072

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8062

    +++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

    Am frühen Nachmittag, kam es auf einer Pressekonferenz in Noranda zu einem Zwischenfall. Kurz nachdem der Regionalpräsident seine Ansprache beendet hatte, gab ein bisher unbekannter Täter mehrere Schüsse auf den Regionalpräsidenten ab. Dabei soll er die Worte „SIC SEMPER TYRANNIS!“ zu bergisch „Die Tyrannen ereilt immer dasselbe Schicksal“ gerufen haben. Die Liveübertragungen der Pressekonferenz wurden Augenblicklich unterbrochen, jedoch konnte man auf den letzten Bildern noch den zusammen sinkenden Regionalpräsidenten sehen. Der Gesundheitszustand des Regionalpräsidenten ist bisher unbekannt, auch ob es weitere Opfer gibt, konnte zur Stunde nicht abschließend geklärt werden. Der Attentäter soll durch das beherzte Eingreifen einer Journalistin aufgehalten worden sein.

    Gilbert Debré, Port Cartier

    CC BY SA

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8049

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8037

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8016

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8013

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=7996

    Mit einer gewaltigen Explosion detonierte heute auf unbewohnten Gebiet eine atomar bestückten Rakete Dreibürgens. In einer knappen Reden, erklärte sich Reismarschall Karl Josef I. von Werthen in einer Sendeunterbrechung im dreibürgischen Fernsehen zum Test: „Die Sicherheit Dreibürgens beginnt immer dort, wo Gefahr herrscht, dass unser Land das Opfer von Gewalt anderer Nationen oder fremden Einflusses werden kann. Im Einklang mit unserem Kaiser, dem Reichsprotektor und unserer Verfassung habe ich daher zu unser aller Schutz den Test einer atomar bestückten Rakete angeordnet“, so von Werthen. Bisher ist nur bekannt das die Wasserstoffbombe wohl im Sudanik explodierte, eine internationale Reaktion blieb jedoch bisher aus.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=7990

    Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich jetzt besser informierten Quellen zu vernehmen war, kam es auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group zu einer Explosion beim Start des bemannten Raumschiffs Achilles RTM-22. Das Schiff hat auf über 3g beschleunigt und ging dann in einem spektakulären Feuerball unter. Die zweiköpfige Besatzung wurde getötet. Nähere Informationen über weitere Opfer lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=7978

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=7976

    Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich auch gut informierten Quellen zu vernehmen war, kam es gestern im Sudanik auf halber Strecke zwischen Salvagiti und Nerica in Äquatornähe zu einer Explosion auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group. Das Schiff wurde in der Vergangenheit verschiedentlich für den Start von Flukörpern verwendet. Nähere Informationen über Opferzahlen lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=7970

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=7967

    Nach der Zuspitzung des Konfliktes zwischen dem Kaiserreich Heijan und der Volksrepublik Xinhai an der Grenze und einem Ausgebrochem Krieg zwischen den beiden Staaten, sieht es nun nach einem kommenden Stellungskrieg aus. Die Heijaner sind Militärtechnologisch zwar überlegen, jedoch können sie nicht soviele Männer aufwiegen, wie ihre Feinde. Durch die Verschanzen der Armee des Shoguns konnte bereits ein Vorstoß der Sozialisten verhindert werden. Die Heijaner, bombadieren jetzt durch eine recht knappe aber relativ sichere Luftüberlegenheit Stellungen an der Grenze. Als zivile Kriegsmaßnahme haben sie die Seewege der Volksrepublik gesperrt. Man geht davon aus, das Xinhai derzeit Unterstützung im Ausland sucht. Gerüchte Weise soll Akuma Nura, Außenminister Xinhais und geflohener Sozialist aus Heijan versucht haben in Andro einzureisen und sich derzeit möglicherweise in Soleado befinden

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=7961