Beiträge von MN-News

    Potopia (gg)

    Nachdem das Schahtum Futuna die Verwaltung der chinopischen Regierungsdepartments übernommen hatte, wurde dem Auslieferungsersuchen des Königreichs Pottyland betreffend den seinerzeit in Chinopien am Putschversuch beteiligten bärtigen Seefahrer, der sich als „Mr. Iglo“ bezeichnete, Fischstäbchen rauchte und wildgurkenhaltiges Bier herstellte, stattgegeben. Am Mittwoch, den 01. April 2020 – dem 108. Todestag Karl Auers – wurde der gesuchte Terrorist zusammen mit dem mutmaßlichen Rädelsführer, der unter dem Namen „Sebastian Shaw“ agierte, in Potopia von futunischen Kräften an die pottyländischen Verantwortlichen übergeben.

    Die beiden Putschisten werden in speziellen Hochsicherheitszellen festgehalten, bis ihnen der Prozess offiziell eröffnet wird. Da das Rauchen von Fischstäbchen und die Herstellung und der Ausschank gurkenhaltigen Bieres in Pottyland als Hochverrat angesehen werden, wird der Prozess in der Öffentlichkeit mit Spannung erwartet.

    Im Hinblick auf Sebastian Shaw, der angeblich aus Astor stammte und vorgab, auf Befehl der Präsidenten Teresa Ramsey-Prescott zu handeln, werden die Anklagepunkte geprüft. Ein Auslieferungsersuchen der Vereinigten Staaten von Astor liegt dem Königreich bislang nicht vor.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8400

    Arnoldus Kuiper-Post wurde bei der heute beendeten Wahl als Staatspresident des Vrystaat Verland wiedergewählt. Er wurde ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt, hatte allerdings auch keinen Gegenkandidaten.

    Der Staatspräsident wird in Verland vom Volk in allgemeiner, gleicher und geheimer Wahl auf fünf Monate direkt gewählt und übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8396

    Aus aktuellem Anlass weist der Ministerrat der Volksrepublik Pelagonien darauf hin, dass Wodka nicht als Desinfektionsmittel geeignet ist. Der Alkoholgehalt ist zu gering, um eine desinfizierende Wirkung zu haben.

    Laut Experten des staatlichen Gesundheitsamtes wirken Desinfektions-Mittel erst ab einem Alkoholgehalt von etwa 60 Prozent. Handelsübliche Wodkas wie Simoff haben allerdings nur 40 Prozent Alkoholgehalt.

    „Es wäre zwar gut fürs Geschäft, wenn unsere Fans riesige Mengen an Simoff kaufen, um daraus Desinfektionsmittel zu machen, aber das würde das gute Zeug bloß verschwenden. Vor allem, wenn es nicht desinfiziert”, sagte ein Sprecher der Wodka-Brennerei.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8382

    Die Sozialistische Bundesrepublik Severanien hat heute ihren Internetauftritt aktualisiert. Damit legt das Land den technischen Grundstein für stetige Erweiterungen in der Zukunft.

    „Bei der Neugestaltung des Landesportals war uns wichtig, dass die neue Seite informativ, attraktiv und offen ist. Und das ist uns gelungen“, so Präsident Slobodan Tesla. Die Seite stelle mehr und besser aufbereitete Informationen über Severanien und seine Republiken zur Verfügung als bisher.

    Neben dem Informationswert spiele aber auch die Attraktivität der neuen Webseite eine wichtige Rolle: „Wir wollen die Informationen so präsentieren, dass die Nutzerinnen und Nutzer gerne auf die Webseite gehen“, so Tesla.

    Die Neugestaltung der Webseite sei ein dringend notwendiger Schritt, da das bisherige Landesportal aus dem Jahr 2009 in die Jahre gekommen sei.

    http://www.severanija.net/

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8349

    [Potopia] (KPDN) Am kommenden Sonntag, den 09.02.2020, feiert das Königreich Pottyland sein 18jähriges Bestehen.

    Hauptprogrammpunkt der Feier, zu der Gäste aus allen Ländern herzlichst eingeladen sind, ist ein „Best of MSAMC“. Im Rahmen eines Galaabends werden frühere Beiträge des „Micronation Sound and Music Contest“ wieder in Erinnerung gerufen. Dem folgen Liveauftritte der Künstler mit den meisten Punkten in der Geschichte des Contests – zunächst Lord Reis, anschließend Rick Bread and the Bakers.

    Der Contest wurde zwischen 2004 und 2007 ein- bis zweimal im Jahr durchgeführt. Der siegreiche Titel kam hierbei stets aus dem Königreich Pottyland, was der Nation den inoffiziellen Titel „musikalischste Nation der Welt“ einbrachte.

    Der Ort der Feier wurde ebenfalls geändert – statt im Schloss Pottystein findet das Event im Potopia Building statt. Einladung zur Geburtstagsfeier

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8339

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8330

    Nicolaasburg. Der verheerende Brand in der monikbergischen Hauptstadt Nicolaasburg, der bereits zahlreiche Todesopfer gefordert hat, ist nach wie vor nicht unter Kontrolle. Indizien deuten nun darauf hin, dass die immer wieder aufflammenden Brandherde durch Brandbeschleuniger am Leben gehalten werden.

    Monikbergs Rijkskanselier Werner Tübcke ersuchte jetzt das Ausland um Hilfe. Nachdem die Brandweer von Nicolaasburg und das Militär des Grootmonikbergse Rijk rund drei Wochen vergeblich versuchten, das Großfeuer unter Kontrolle zu bringen, sieht die königliche Regierung offenbar keine andere Möglichkeit mehr.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8324

    Gundeley. Völlig überraschend hat das imperiale Militär in dne heutigen Abendstunden den Luftraum über Novara gesperrt. Der Grund ist, dass es seit gestern heftige Störungen durch Aschepartikel in der novarischen Bucht gibt, nachdem der seit 1876 ruhende Vulkan Monte Fuoco anscheinend ausgebrochen ist. Seit etwa sieben Monaten zeigten seismische Aktivitäten in der Region bereits, dass es rumort. Diese Anzeichen gab es jedoch in der Vergangenheit häufiger ohne einen ernsthaften Ausbruch einer der novarischen Vukane.

    Zuletzt hatte 2013 der Monte Silenzo leichte Aktivitäten gezeigt, die aber ohne Konsequenzen eines Ausbruchs wieder abebbten.

    Diesmal scheint es ernster zu sein, denn seit gestern läuft die Evakuierung der Insel Aragoni, auf der sich der Monte Fuoco befindet. Die Touristenorte Falcona und Costa Laura wurden bereits geräumt, der Hauptort der Insel wird im Laufe des Donnerstags evakuiert. Dies wurde veranlasst, als der Vulkan gegen Mittag erstmals Lavafontänen über 100 Meter hoch produzierte. Die Erruptionswolke hat bereits eine Höhe von 4000 Meter und sorgt für starke Beeinträchtigungen im Luftraum. Experten rechnen mit einer weiteren Steigerung der Aktivitäten und mit einer Wolke in bis zu 7000 Metern Höhe die bei einem derzeitigen Wind aus Süd-Ost langsam in Richtung des zentralen Kontinents zieht. Es steht zu befürchten, dass die Aktivitäten des Monte Fuoco auch den Luftverkehr in weiteren Staaten stören könnte.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8306

    Kumandae. Ein offizielle Warnung der Regierung von West Nerica wurde für morgen, den 28. Oktober ausgesprochen. Gegen Mittag erreicht ein Sandsturm der höchsten Kategorie die Hauptstadt Kumandae. Es ist mit erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Lebens zu rechnen. Flugverspätungen und -ausfälle werden ebenso erwartet wie eine extrem eingeschränkte Sicht auf den Straßen Kumandaes.

    Die Regierung rief die Bürger auf zu Hause zu bleiben, sich mit Lebensmittel einzudecken und genug Wasser vorzuhalten. Es wird erwartet, dass während des Sturms auch die Rettungsdienste nur stark eingeschränkt zur Verfügung stehen. Das Department of Defense bestätigte derweil auch das Entsenden von Soldaten nach Kumandae um die Ordnung auch während des Wetterphänomens aufrecht zuhalten. Eine entsprechende Warnung wurde von den Behörden auch über die Internationale Organisation für Flugverkehr verbreitet.

    Die gezeigten Bilder stammen von heute Mittag und zeigen den aufziehenden Sandsturm 250 Kilometer westlich von Kumandae.

    Sandstürme sind ein regelmäßiges Phänomen im Westen der Republik. Sie werden in der Regel durch starke Westwinde ausgelöst, die Staub und Sand aus der kargen Wüstenregion Ayos-Eboko an die Küste trägt. Üblicherweise treten solche Extremwetterlage im westnericanischen Frühling auf.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8262

    Der spät eintrefffende Monsun hat in diesen Tagen die ganze Insel Naulakh erschüttert, besonders im Inland kam es zu heftigsten Regenfällen mit weitreichenden Konsequenzen. Südlich von Nadiad kam es zu Erdrutschen mit über 40 Tote, insgesamt forderten die Regenfälle des vergangenen Wochenendes rund 80 Tote und hunderte von Verletzen, einige Ortschaften sind aufgrund des Schlamms und dem liegengebliebenen Gehölz inzwischen nurnoch über die Luft erreichbar. Der Nationale Notstand wurde ausgerufen und ein Großteil der Soldaten in Bereitschaft versetzt. Während sich die Südküste schon langsam vom Unwetter erholt, hält der Sturm im Landesinneren weiter an. Derzeit zieht der Monsun weiter in den Norden und wird im Laufe der Woche Süd Amalien und Solapur abgeschwächt in Richtung Hanshu passieren , dort wurden bereits Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Trotzdem die Hauptstadt Mühlbucht, wie auch Hermannshafen nicht direkt getroffen wurden bereitet man sich auch hier auf die steigenden Wassermassen von Kristiana und Mahawell vor, einige der Häuser und Stadtviertel in Flussnähe wurden dort bereits geräumt und auch der Herzog hat angekündigt sich für die nächsten Tagen in seine Sommerresidenz zurück zu ziehen. Wassermassen bei Kerala

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8253

    Amida, den 04.08. 2019

    Wir sind seit 2007, seit 2011 mit Kush dabei in der ilustren Runde der Mikronationen.Es war schön, es war kurios.

    Für uns war es aber in den letzten 12 Monaten schwer, denn die Streitereien mit dem IL, gingen mir an die Nieren.

    Wir werden daher bis zum Ende des Monats August überlegen, ob es noch Sinn macht, dabei zu bleiben – oder aufzuhören.

    Das Weicheiern,MIMIMI usw. hat dann ein Ende 🙂

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8237

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8230

    Heijan-kyō/Akyoto
    Premierminister Toyotomi und Shōgun Katō verkündeten heute in zwei Ansprachen die Eroberung der xinhainesischen Hauptstadt Huangzhou durch heijanische Truppen und die Kapitulation der xinhainesischen Streitkräfte in Goryeo.
    Der über einjährige Krieg wurde somit durch einen Sieg der heijanischen Truppen beendet. Der Shōgun erklärte, das er in der kommenden Woche die besetzte Hauptstadt Xinhais besuchen werde. Der Premier proklamierte, in Abstimmung mit dem Bakafu, das die militärische Besatzung nur kurzlebig sei und die Verwaltung Xinhais schnellst möglich in die Hände einer „neuorganisierten Regierung der Republik Xinhai“ übergeben werden soll. Der Premier betonte, dass nicht das xinhainesische Volk der Feind Heijans sei, sondern der Kommunismus, den er zusammen mit dem Sozialismus als „Gift und Feinde der Menschheit“ bezeichnete.
    Die Regierung verkündete weiterhin eine Feierwoche.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8225

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8205

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8191

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8188

    Die Staaten der groß-asurischen Wohlstandssphäre haben die Arbeit aufgenommen und ein erstes Zusatzprotokoll zum Rumpfvertrag ratifiziert. Die Zusatzprotokolle definieren die eigentlichen Kooperationen zwischen den Vertragsstaaten.
    Das Protokoll befasst sich mit der Freiheit des Asurik, heijanisch Shinjuumi, Perlensee, genannt. Im Protokoll werden Hoheitsgewässer von 12 Seemeilen (22 km) sowie Ausschließliche Wirtschaftszonen von 200 Seemeilen (370,4 km) von den unterzeichnenden Staaten anerkannt. Ebenfalls einige man sich auf die „Notwendigkeit eines freien Handels- und Personenverkehrs auf dem Asurik als Grundbedingung allgemeinen Wohlstandes.“ Die militärische Nutzung des Asurik soll nach Möglichkeit vermieden werden. Ebenfalls erklärten die unterzeichnenden Staaten unter anderem ihre Absicht gemeinschaftlich gegen Kriminalität auf dem Asurik vorzugehen.
    Gemäß den Vertragsbedingungen musste das Protokoll von mindestens zwei Vertragsstaaten ratifiziert werden. Nachdem alle Zustimmungsprozesse positiv verliefen unterzeichneten das Imperium Ladinorum und das Kaiserreich Heijan am 12. Dezember 2018 das Protokoll, welches nun für beide Staaten bindend ist. Ob sich der dritte Vertragsstaat die Freie Irkanische Republik ebenfalls dem Protokoll anschließt ist unbekannt.
    Fakt jedoch ist, dass ein großer Schritt zum Ausbau der groß-asurischen Wohlstandszone gelungen ist.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8184

    In Dreibürgen wurde am gestrigen Tage bei der Reichskanzler Wahl während der Konstituierenden Sitzung des LV. Reichstages zum Zweiten mal in der Dreibürgischen Geschichte eine Frau zum Reichskanzler gewählt. Mit 410 Stimmen konnte Elisabeth Despencer von der MKU (Monarchistisch-Konservative Union) die Wahl für sich entscheiden. Reichstagspräsident wurde Hugo von Sagen von der PdKG (Partei des Konservativen Gedankenguts) welcher ebenfalls 410 Stimmen auf sich vereinen konnte. Als am wahrscheinlichsten gillt eine Dreier-Koalition aus MKU, NLP und PdKG für die Regierung des Reiches. Frau Despencer ist beiweitem keine Unbekannte, bereits als Reichskanzlerin des HRR war sie vor einigen Jahren in aller Munde und den Reichsteil Cranach regiert sie ebenfalls seit geraumer Zeit. Die letzte Frau als Reichskanzlerin war mit Karolina von Pyrnhagen vom 26.03.2016 bis zum 11.07.2017 eine Liberale Frau der NLP, die Vielen im Reich und außerhalb sicher als eine gute Reichskanzlerin in Errinnerung geblieben ist, die Stabilität und Wohlstand ins Reich brachte. Hoffen wir, dass auch Despencer eine gute und erfolgreiche Frau auf dieser Position wird.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8176