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    Natul. Hewad Vali, Anführer der Nationalen Befreiungsfront Nuristan, die Farnestan kontrolliert bittet die Staaten der Weltgemeinschaft um Unterstützung bei der Durchführung und Beobachtung der angeküdigten Wahlen.

    Alle gesellschaftlich-relevanten Gruppen haben zugestimmt, dass die Wahlen unter internationaler Aufsicht stehen solle. Vali erklärte: „Wir als NBN haben ganz deutlich gemacht, dass diese Wahlen kommen werden und dass diese Wahlen demokratischen Grundsätzen entsprechen werden. Egal welcher Religion, egal wie arm, egal welches Geschlecht – alle Menschen in Farnestan sollen ihre Stimme abgeben dürfen. […] Daher bitte ich die Staaten der Weltgemeinschaft um Unterstützung bei diesem für Farnestan und seine Menschen so wichtigem Ereignis“.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9333

    Natul. Hewad Vali, Anführer der Nationalen Befreiungsfront Nuristan, die Farnestan unter ihre Kontrolle bringen konnte, kündigt alsbaldige freie und demokratische Wahlen an. Man befände sich in umfassenden Gesprächen mit den verschiedenen Stammes- und Religionsvertretern in Farnestan über die baldige Durchführung von Wahlen. Vali sagt: „Wir als NBN haben ganz deutlich gemacht, dass diese Wahlen kommen werden und dass diese Wahlen demokratischen Grundsätzen entsprechen werden. Egal welcher Religion, egal wie arm, egal welches Geschlecht – alle Menschen in Farnestan sollen ihre Stimme abgeben dürfen. Um die Korrektheit der Wahlen zu garantieren, konnten wir uns bereits darauf verständigen, dass die Wahlen unter internationaler Wahlbeobachtung stehen sollen. Daher bitte ich die Staaten der Weltgemeinschaft um Unterstützung bei diesem für Farnestan und seine Menschen so wichtigem Ereignis“.

    Die letzten halbwegs freien Wahlen fanden in den 1950iger Jahren unter Präsident Mohammed al-Walid statt. Hewad Vali kann sich über eine große Unterstützung in weiten Teilen der Bevölkerung, aber auch der Clans und Stämme, freuen, die sich entweder mit der NBN arrangiert haben oder sehr oft mit dieser eng zusammenarbeiten, um den Aufbau des Landes gemeinsam voranzutreiben. Insbesondere der Einsatz der NBN nach dem großen Erdbeben letzten Jahr hat der Organisation große Sympathien bereitet.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9330

    Nachdem im Februar ein Verfassungsänderungsentwurf des ratelonischen Kanzlers Jürgen Haitner von der Freiheitlichen Partei Ratelons im Unionsparlament knapp gescheitert war, äußerte sich der severanische Präsident Radovan Radenković zu den Vorgängen. Der Entwurf der ratelonischen Regierung beinhaltete weiterin den Anspruch auf die Republik Vesteran, ehemalige Unionsrepublik und heute Hauptbestandteil Severaniens, als Teil der Demokratischen Union.

    Radenkovic, der einst selbst in den Tagen der Unabhängigkeit eine Rolle spielte, wies jedwede ratelonischen Forderungen zurück und versicherte die Wehrbereitschaft der Bundesrepublik Severanien. Er sagte zu Ljiljana Šćepanović, erklärte Kandidatin auf das Präsidentenamt Vesterans, das Radenković ebenfalls seit November 2016 bekleidet: „Severanien ist auf jedwede ratelonische Aggression vorbereitet und wird diese mit aller Härte abwehren. Ich darf Ihnen allen versichern, dass die Streitkräfte in den letzten Jahren das severanische Raketenarsenal und -potential enorm ausgebaut haben, so dass alle wichtigen ratelonischen Ziele militärischer Natur in unserer Reichweite liegen.“

    Auch unabhängige Experten bestätigen die Aussagen des severanischen Präsidenten. Camillo Rota, früherer Offizier der königlich-novarischen Armee, Vertrauter Andrea Carafas und heute Berater novarischer Rüstungsunternehmen erklärt die Aussagen für glaubhaft. „Die severanischen Streitkräfte haben in den letzten fünf bis sieben Jahren enorm in Entwicklung und Bau ihrer Raketenwaffen investiert und ein beachtliches Abschreckungspotential aufbauen können, dass natürlich auch offensiv eingesetzt werden kann.“

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9327

    Mediana. Die novarische Volkswirtschaft erlebt einen enormen Aufschwung. Dieser ist auch bedingt durch die militärische Aufrüstung, welche die Königliche Regierung insbesondere seit der Amtsübernahme durch Berlingier betreibt. Es wurden sehr viele Arbeitsplätze geschaffen und die novarischen Rüstungsunternehmen und die Zuliefererindustrien haben volle Auftragsbücher. Dies sorgt in anderen Bereichen der novarischen Industrie jedoch für einen Mangel an Fachkräften.

    Der celanische Großindustrielle Hettore Appiani äußert in diesem Zusammengang Kritik an der Regierung Belinguer. Aufgrund des sehr großen und raschen Wachstums im Verteidigungssektor fehle es in anderen Wirtschaftsbereichen an Fachkräften und aber auch an Nachwuchs, so dass Appiani anrät die novarische Regierung müsse bessere Möglichkeiten schaffen, dass sich novarische Arbeitnehmer weiterbilden können. Die Finanzierung dieser Maßnahmen für zehntausende Arbeiter ist zum Teil noch unklar. Die dahingehenden Gespräche mit dem Wirtschaftsministerium haben noch keine Einigung gebracht, so Appiani. Das Königreich muss sich finanziell an diesen Weiterbildungen beteiligen, dies können die novarischen Unternehmen, die aufgrund wechselnder Facharbeiter in die Rüstungsindustrien Aufträge nicht wahrnehmen können und Einkommensverluste erleiden, nicht alleine schultern.

    In naher Zukunft brauche es aber auch die Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland. Hier muss die Regierung Berlinguer dem Ausland deutlich machen, dass die derzeit betriebene Modernisierung und Aufrüstung der Königlichen Streitkräfte nicht mit einer geänderten, nun offensiven Außenpolitik verbunden sei, sondern lediglich einer Stabilisierung im Inneren nach Bürgerkrieg und Zusammenbruch des Imperiums in den letzten 15 Jahren und einer Sicherung der novarischen und weltweiten Handelswegen diene. Dies sei wichtig, um international wieder attraktiv für hochqualifizierte Menschen zu sein, die neben höchstem Lebensniveau, guten Arbeitsbedingungen und hohen Löhnen – was Gran Noavara alles bietet – auch eine Friedensperspektive für ihre Zukunft suchen.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9325

    02.04.2022

    Mediana. Am heutigen Mittag verkündete die Sprecherin der Königlichen Regierung Manca, dass der Protettore Primo Berlinguer am heutigen Morgen erklärt habe, dass die Ermittlungen über eine mögliche Beteiligung des Parteiführers der Kommunisten de Rossi abgeschlossen seien. Die Ermittlungen, an denen sich de Rossi nicht mitwirkend beteiligte, sind abgeschlossen und eine Beteiligung oder gar Kenntnisnahme über die Planungen des Anschlags auf Francesco il Quinto konnten ihm nachgewiesen werden.

    Der Protettore de Rossi macht ein neuerliches Gesprächsangebot und sprach eine Einladung in die novarische Heimat aus. Darüber hinaus kam es zu einer Aussage, die aufhorchen ließ. Berlinguer lobte de Rossi und sein Engagement rund um die Geographie-Organisation Carta und sicherte ihm dabei die Unterstützung der Königlichen Regierung zu.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9320

    In Naulakha-Stadt/ Mühlbucht kam es zu spontanen Protesten. Am späten Vormittag hatte eine kleine Gruppe, bestehend aus wenigen Personen eine Protestaktion am Zentralplatz der Unabhängigkeit im Zentrum des Regierungsviertels gestartet, daraufhin hatten Anwesende (vorrangig der Naulakhischen Ethnie angehörig) spontan Sprechchöre für freie Wahlen, mehr Macht für den Nationalrat und gegen die absolutistische Herrschaft Alois IV. angestimmt. Die Polizei reagierte zuteils harrsch mit Hundertschaften, Wasserwerfern und dutzenden Verhaftungen.

    In Reaktion auf die Proteste kam es zu weiteren Aufmärschen proparlamentarischer Kräfte in einigen Städten des Inselstaates, auch hier reagierten die Einsatzkräfte zum Teil mit harten Gegenmaßnahmen und Gewalt. In Goni/Mariental, im Südosten der Insel wurde demnach ein von einer Menschenkette besetztes Flugfeld mit Wasserwerfern und Tränengas geräumt, in Süd Amalien an der Ostküste nach Protesträumung eine lokale Ausgangssperre verhängt.

    Seit geraumer Zeit hat es im Land keine Wahlen mehr gegeben und angesichts der Spontanität und harten Reaktion auf die Proteste sind Sicherheitsexperten besorgt um die Lage im Land. Man spricht von einer Stimmung die leicht umkippen könnte, insbesondere da zusätzlich die Sozialen Medien als Plattformen für Organisation und zur schnellen Verbreitung von Nachrichten einen Faktor darstellen. Akute Umsturzgefahr bestehe jedoch Stand jetzt noch nicht.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9304

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9296

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9289

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9286

    Der Protettore del Regno di Gran Novara, Primo Berlinguer, und Seine kaiserliche Hoheit Benedikt, Kaiser des Vereinigten Kaiserthums Nordhanar, unterzeichneten am 20.12.2021 im Palazzo Sempione in Mediana, Gran Novara einen Grundlagenvertrag.

    Die beiden vertragsschließenden Parteien erkennen sich nicht nur an, sondern verpflichten sich sämtliche Meinungsverschiedenheiten auf friedlichem und diplomatischem Wege zu schlichten. Ebenfalls wurde der Austausch von Botschaftern verabredet und eine Kooperation im Sicherheitsbereich vereinbart.

    Zu dieser Kooperation heißt es, dass beide Parteien ihren Willen bekunden die sicherheitspolitische Zusammenarbeit insbesondere im Bereich Anticas auszuweiten, um aktuellen wie möglichen Bedrohungslagen entgegenzukommen. Die konkreten Formen dieser Zusammenarbeit sind Gegenstand gesonderter Übereinkunft.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9283

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9279

    Asetio. König Francesco il Quinto ernenntam Abend des 05.09.2021 General Primo Berlinguer zum Protettore del Regno und Maresciallo del Regno. Primo Berlinguer – der neue mächtige Mann im Königreich Großnovarien

    In Abwesenheit des novarischen Regierungschefs und Außenminister Amintore Fanfani, der in Turanien weilt, übergibt der novarische König die Regierungsgeschäfte und die Führung über die Streitkräfte an den Militär Primo Berlinguer. Dieser trat bereits am Abend vor die Presse, bedankte sich beim König für das Vertrauen und lud die Führer der politischen Parteien zu Gesprächen ein, die eine Umbildung der Regierung zum Ziel haben sollen.

    Was dies für Fanfani in Turanien bedeutet, bleibt abzuwarten. Was der König nach Abgabe der Regierungsverantwortung tun wird, erklärte er bisher nicht.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9272

    Ein Erdbeben der Stärke 8,7 hat am Samstag den Südosten Farnestans erschüttert. Das Epizentrum lag etwa 40 Kilometer südlich der Stadt Salmand in Fazar. Es gibt Berichte über weitreichende Zerstörungen. Salmand ist vollkommen zerstört. Berichte über unzählige Tote zeichnen ein verheerendes Bild. Viele Straßen, öffentlichen Einrichtungen und Kasernen, sowohl der Modschtahid als auch der Republik Farnestan wurden insbesondere in Natul und Fazar-i-Sharaf zerstört. Die sowieso unzureichende Wasser- und Stromversorgung ist unterbrochen.

    Bildquelle: Farnestani News Agency

    Bereits vor einer Woche hatte ein Beben der Stärke 7,1 des Westen des Landes erschüttert, knapp 300 Menschen wurden getötet. Das Epizentrum lag gut 100 Kilometer westlich von Damyan in Mohamedania. Auch hier ist die Lage äußerst kritisch.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9264

    19.07.2021

    Mediana. Der novarische Regierungschef und Außenminister Amintore Fanfani ist am heutigen Tage in Turan, der Hauptstadt Turaniens gelandet. Fanfani trifft in den nächsten Tagen mit dem Präsidenten der Föderation Hansgar von Ribbenwald und mit dem Außenminister der Turanien Förderation Franz Back zusammen. Ebenso sollen Treffen mit politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Vertretern Ascaarons stattfinden. Zum Ascaaron, das nördlich an das novarische Königreich grenzt, besitzt Gran Novara bisher keine tiefergehenden Beziehungen, die durch diese Reise angebahnt werden sollen.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9261

    Mediana. Ökonomen der Banca principesca Visconti haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr korrigiert und für das kommende Jahr kräftig angehoben. Bereits im Juli könnte Celano, im Winter ganz Gran Novara wieder das Niveau aus Zeiten des Imperiums erreicht haben. Für Targa fallen die Prognosen differenzierter aus.

    Nach Einschätzung der Banca principesca Visconti steht Gran Novara am Anfang eines kraftvollen Konjunkturaufschwungs. Die Experten erhöhten ihre Konjunkturprognose von 4 auf 7 Prozent. „Die novarische Wirtschaft überwindet die nachimperiale Krise“, so Bankenvorsitzender Antonio Moneti. „Bereits in diesem Sommer könnte die Wirtschaftsleistung wieder das Vorkrisenniveau erreichen.“Die Bank geht davon aus, dass der Export novarischer Güter weiter ansteigen wird, aber auch die Einnahmen aus der Tourismusbranche in diesem Jahr das Niveau der letzten Jahre deutlich übersteigen wird. „Gran Novara ist nunmal das schönste Land auf dem Erdenrund, dass die Menschen aus aller Welt bei uns Urlaub machen wollen, lässt die Branche boomen. Doch auch sind viele Produkte von außerordentlicher Qualität und Güte“, so Moneti, den der Aufschwung daher nicht wirklich überrascht.

    Auch die targische Wirtschaft hat wieder an Schwung aufgenommen, insbesondere der stabile Rohölpreis und steigende Exporte haben dafür gesorgt. Problematisch hingegen ist die Lage in Kijanibonde. Dem fragilen kommunistischen Regime, das den Norden beherrscht, ist es nicht gelungen die Talfahrt der kijanibondischen Wirtschaft zu unterbinden, obwohl gewisse Maßnahmen der Verstaatlichung gar zurückgenommen wurden. Da aber auch die Verhandlungen über eine Einheitsregierung ins Stocken geraten sind, ist die wirtschaftliche Entwicklung in Kijanibonde ungewiss und es besteht die Gefahr, dass bei weiterer Verschlechterung der Lage, auch die targische Wirtschaft, die gerade wieder Fahrt aufgenommen hat, darunter zu leiden hat.

    Die meisten Volkswirte gehen davon aus, dass sich die novarische Wirtschaft im laufenden Jahr zunehmend erholen wird, auch dank fließender staatlicher Hilfen, insbesondere für infrastrukturelle Aufbaumaßnahmen in den ländlichen Gebieten Ostnovaras. Regierungschef Fanfani erwartet ein starkes Wachstum der novarischen Wirtschaft. „Gran Novara habe die Rezession besser überstanden als von vielen erwartet, das macht mich stolz“, so Fanfani.

    Mit dem stärkeren Wachstum steigen auch die Preise. Die Bank rechnet für das laufende Jahr mit einer Inflationsrate von 2,7 Prozent statt wie bisher von 1,7 Prozent. Viele Ökonomen halten den Inflationstrend bisher für eine befristete Entwicklung, welche durch Sondereffekte entfacht werde.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9255

    Am 28.12.2020 gab die Regierung des Kaiserreichs Heijan überraschend den Austritt Groß-Heijans aus dem Völkerbund bekannt. Bei seiner 5. Sitzung entschied der Daijo-kan (Großer Hofrat, gegenwärtig die Regierung) sich mit knapper Mehrheit für den Ausstieg aus dem Völkerbund. Heijan kehrt so einer Organisation den Rücken, die es zu Einem übersah Staaten, die den Vertrag ratifiziert hatten, wie das Herzogtum Naulakha als stimmberechtige Mitglieder zu führen und zum Anderen versäumte Mitglieder zu werben oder sonst irgendwelche Tätigkeiten auszuüben, welche den Ausdruck „Völkerbund“ verdienten. Stattdessen ist die Organisation mit sich selbst beschäftigt und selbst dies nicht wirklich aktiv. Die meisten Mitglieder, auch Heijan, zeigten mehr oder mindergroßes Desinteresse. Man hielt sich an eher Kleinigkeiten wie der Besetzung des Präsidiums auf und zeigte kein Interesse am internationalem Parkett. Nun ist es nur noch ein Club der Vier, über mehr Mitgliedsstaaten verfügt dieser sogenannte „Völker“-Bund nach dem Austritt Heijans nicht mehr.

    Was vor einem Jahr aktiv, hoffnungsvoll und agil bei der Gründungskonferenz begann ist nun langweilig, ineffektiv und überflüssig geworden. Wer hätte dies ahnen können, dass aus der so vielversprechenden Konferenz von Heijan-kyo, auf der durchaus streitbar debattiert und um tragfähig Formulierungen gerungen wurde, ein in sich erstarrtes und dysfunktionale Konstrukt entstand? Vor einiger Zeit hätte man über dieses alptraumhafte Szenario gelacht, doch es scheint bittere Realität zu sein. Wie und ob überhaupt eine Reaktion des Völkerbundes aus den Austritt Heijans erfolgt ist fraglich. Jedoch unbestritten ist, dass die Clique von Manuri kaum noch des Namens Völkerbund würdig ist.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9238

    Altburg. Die diesjährige Tour de Livornie 2020 ist vorüber. In fünfzehn Etappen verlief das Radrennen quer durch Livornien. Auf Melba, dem östlicheren Teil des Königreichs beider Archipele, war die diesjährige Tour nicht zu Gast. Das west-nericanische Team konnte verletzungsbedingt nur mit sieben statt der üblichen acht Fahrer teilnehmen. Gesponsert wurde die Prämiere der west-nericanischen Radprofis bei der Tour von Air West Nerica.

    Schon zu Beginn sorgte Talib Benjamin für eine Überraschung indem er kurzzeitig im Einzelzeitfahren die Führung übernahm. Am Ende musste sich Benjamin dann aber drei anderen Fahrern geschlagen geben. Die erste Etappe entschied Rahon vom Team Heaven klar für sich. Doch es gab auch herbe Rückschläge im Verlauf der Tour. Mit Entsetzen mussten das Air West Nerica Cycling Team mit ansehen, wie Sizani Zishwezi in der zweiten Etappe schwer stürzte. Für zwei der zehn in den Sturz verwickelten Fahrer war die Tour danach zu Ende. Sowohl Zishwezi als auch Jütterlin (Team FaillerBrieuc) befinden sich wieder auf dem Wege der Besserung. Benjamin schaffte es trotz des Schocks der Etappe seinen vierten Platz in der Gesamtwertung zu verteidigen.

    Am Mont-St. Andre auf 2.800 Meter Höhe, begann Jengo Akinjide Leistung spürbar anzuziehen. Ihm gelang es vollkommen überraschend in der Bergwertung der dritten Etappe den sechsten Platz zu belegen. Benjamin dagegen hatte sichtlich mit den Steigungen zu kämpfen und konnte nicht mehr im Kampf der vorderen Rängen mithalten. Es gab auch kleine Erfolge des Teams aus West-Nericas. So konnte sich in der Tagesetappe um Badenviller, erstmals Kalejaiye auf einen stabilen siebten Rang in der Tageswertung vorarbeiten. Ein Novum in seiner noch jungen Karriere.

    Auch danach blieb die Tour weiter spannend. Jengo Akinjide wurde immer präsenter und konnte sich auch in den folgenden Etappen wieder und wieder unter die zehn besten Fahrer der Gesamtwertung kämpfen. Seine filmreife Verzweiflung bei der Bergetappe auf der Passhöhe zu Hochberg, als es nur für Platz 11 reichte, wird wohl noch eine Weile Thema in West-Nerica sein. Nach Aussage des Mannschaftsarztes hatte Akinjide an diesem Tag über eine Muskelverhärtung geklagt. In Elberg lief es für Akinjide dagegen wieder besser. Er holte sich souverän den fünften Platz in der Gesamtwertung. den er auch bis zum Ende der Tour verteidigen konnte.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8514

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8507