Beiträge von MN-News

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9279

    Asetio. König Francesco il Quinto ernenntam Abend des 05.09.2021 General Primo Berlinguer zum Protettore del Regno und Maresciallo del Regno. Primo Berlinguer – der neue mächtige Mann im Königreich Großnovarien

    In Abwesenheit des novarischen Regierungschefs und Außenminister Amintore Fanfani, der in Turanien weilt, übergibt der novarische König die Regierungsgeschäfte und die Führung über die Streitkräfte an den Militär Primo Berlinguer. Dieser trat bereits am Abend vor die Presse, bedankte sich beim König für das Vertrauen und lud die Führer der politischen Parteien zu Gesprächen ein, die eine Umbildung der Regierung zum Ziel haben sollen.

    Was dies für Fanfani in Turanien bedeutet, bleibt abzuwarten. Was der König nach Abgabe der Regierungsverantwortung tun wird, erklärte er bisher nicht.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9272

    Ein Erdbeben der Stärke 8,7 hat am Samstag den Südosten Farnestans erschüttert. Das Epizentrum lag etwa 40 Kilometer südlich der Stadt Salmand in Fazar. Es gibt Berichte über weitreichende Zerstörungen. Salmand ist vollkommen zerstört. Berichte über unzählige Tote zeichnen ein verheerendes Bild. Viele Straßen, öffentlichen Einrichtungen und Kasernen, sowohl der Modschtahid als auch der Republik Farnestan wurden insbesondere in Natul und Fazar-i-Sharaf zerstört. Die sowieso unzureichende Wasser- und Stromversorgung ist unterbrochen.

    Bildquelle: Farnestani News Agency

    Bereits vor einer Woche hatte ein Beben der Stärke 7,1 des Westen des Landes erschüttert, knapp 300 Menschen wurden getötet. Das Epizentrum lag gut 100 Kilometer westlich von Damyan in Mohamedania. Auch hier ist die Lage äußerst kritisch.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9264

    19.07.2021

    Mediana. Der novarische Regierungschef und Außenminister Amintore Fanfani ist am heutigen Tage in Turan, der Hauptstadt Turaniens gelandet. Fanfani trifft in den nächsten Tagen mit dem Präsidenten der Föderation Hansgar von Ribbenwald und mit dem Außenminister der Turanien Förderation Franz Back zusammen. Ebenso sollen Treffen mit politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Vertretern Ascaarons stattfinden. Zum Ascaaron, das nördlich an das novarische Königreich grenzt, besitzt Gran Novara bisher keine tiefergehenden Beziehungen, die durch diese Reise angebahnt werden sollen.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9261

    Mediana. Ökonomen der Banca principesca Visconti haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr korrigiert und für das kommende Jahr kräftig angehoben. Bereits im Juli könnte Celano, im Winter ganz Gran Novara wieder das Niveau aus Zeiten des Imperiums erreicht haben. Für Targa fallen die Prognosen differenzierter aus.

    Nach Einschätzung der Banca principesca Visconti steht Gran Novara am Anfang eines kraftvollen Konjunkturaufschwungs. Die Experten erhöhten ihre Konjunkturprognose von 4 auf 7 Prozent. „Die novarische Wirtschaft überwindet die nachimperiale Krise“, so Bankenvorsitzender Antonio Moneti. „Bereits in diesem Sommer könnte die Wirtschaftsleistung wieder das Vorkrisenniveau erreichen.“Die Bank geht davon aus, dass der Export novarischer Güter weiter ansteigen wird, aber auch die Einnahmen aus der Tourismusbranche in diesem Jahr das Niveau der letzten Jahre deutlich übersteigen wird. „Gran Novara ist nunmal das schönste Land auf dem Erdenrund, dass die Menschen aus aller Welt bei uns Urlaub machen wollen, lässt die Branche boomen. Doch auch sind viele Produkte von außerordentlicher Qualität und Güte“, so Moneti, den der Aufschwung daher nicht wirklich überrascht.

    Auch die targische Wirtschaft hat wieder an Schwung aufgenommen, insbesondere der stabile Rohölpreis und steigende Exporte haben dafür gesorgt. Problematisch hingegen ist die Lage in Kijanibonde. Dem fragilen kommunistischen Regime, das den Norden beherrscht, ist es nicht gelungen die Talfahrt der kijanibondischen Wirtschaft zu unterbinden, obwohl gewisse Maßnahmen der Verstaatlichung gar zurückgenommen wurden. Da aber auch die Verhandlungen über eine Einheitsregierung ins Stocken geraten sind, ist die wirtschaftliche Entwicklung in Kijanibonde ungewiss und es besteht die Gefahr, dass bei weiterer Verschlechterung der Lage, auch die targische Wirtschaft, die gerade wieder Fahrt aufgenommen hat, darunter zu leiden hat.

    Die meisten Volkswirte gehen davon aus, dass sich die novarische Wirtschaft im laufenden Jahr zunehmend erholen wird, auch dank fließender staatlicher Hilfen, insbesondere für infrastrukturelle Aufbaumaßnahmen in den ländlichen Gebieten Ostnovaras. Regierungschef Fanfani erwartet ein starkes Wachstum der novarischen Wirtschaft. „Gran Novara habe die Rezession besser überstanden als von vielen erwartet, das macht mich stolz“, so Fanfani.

    Mit dem stärkeren Wachstum steigen auch die Preise. Die Bank rechnet für das laufende Jahr mit einer Inflationsrate von 2,7 Prozent statt wie bisher von 1,7 Prozent. Viele Ökonomen halten den Inflationstrend bisher für eine befristete Entwicklung, welche durch Sondereffekte entfacht werde.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9255

    Am 28.12.2020 gab die Regierung des Kaiserreichs Heijan überraschend den Austritt Groß-Heijans aus dem Völkerbund bekannt. Bei seiner 5. Sitzung entschied der Daijo-kan (Großer Hofrat, gegenwärtig die Regierung) sich mit knapper Mehrheit für den Ausstieg aus dem Völkerbund. Heijan kehrt so einer Organisation den Rücken, die es zu Einem übersah Staaten, die den Vertrag ratifiziert hatten, wie das Herzogtum Naulakha als stimmberechtige Mitglieder zu führen und zum Anderen versäumte Mitglieder zu werben oder sonst irgendwelche Tätigkeiten auszuüben, welche den Ausdruck „Völkerbund“ verdienten. Stattdessen ist die Organisation mit sich selbst beschäftigt und selbst dies nicht wirklich aktiv. Die meisten Mitglieder, auch Heijan, zeigten mehr oder mindergroßes Desinteresse. Man hielt sich an eher Kleinigkeiten wie der Besetzung des Präsidiums auf und zeigte kein Interesse am internationalem Parkett. Nun ist es nur noch ein Club der Vier, über mehr Mitgliedsstaaten verfügt dieser sogenannte „Völker“-Bund nach dem Austritt Heijans nicht mehr.

    Was vor einem Jahr aktiv, hoffnungsvoll und agil bei der Gründungskonferenz begann ist nun langweilig, ineffektiv und überflüssig geworden. Wer hätte dies ahnen können, dass aus der so vielversprechenden Konferenz von Heijan-kyo, auf der durchaus streitbar debattiert und um tragfähig Formulierungen gerungen wurde, ein in sich erstarrtes und dysfunktionale Konstrukt entstand? Vor einiger Zeit hätte man über dieses alptraumhafte Szenario gelacht, doch es scheint bittere Realität zu sein. Wie und ob überhaupt eine Reaktion des Völkerbundes aus den Austritt Heijans erfolgt ist fraglich. Jedoch unbestritten ist, dass die Clique von Manuri kaum noch des Namens Völkerbund würdig ist.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=9238

    Altburg. Die diesjährige Tour de Livornie 2020 ist vorüber. In fünfzehn Etappen verlief das Radrennen quer durch Livornien. Auf Melba, dem östlicheren Teil des Königreichs beider Archipele, war die diesjährige Tour nicht zu Gast. Das west-nericanische Team konnte verletzungsbedingt nur mit sieben statt der üblichen acht Fahrer teilnehmen. Gesponsert wurde die Prämiere der west-nericanischen Radprofis bei der Tour von Air West Nerica.

    Schon zu Beginn sorgte Talib Benjamin für eine Überraschung indem er kurzzeitig im Einzelzeitfahren die Führung übernahm. Am Ende musste sich Benjamin dann aber drei anderen Fahrern geschlagen geben. Die erste Etappe entschied Rahon vom Team Heaven klar für sich. Doch es gab auch herbe Rückschläge im Verlauf der Tour. Mit Entsetzen mussten das Air West Nerica Cycling Team mit ansehen, wie Sizani Zishwezi in der zweiten Etappe schwer stürzte. Für zwei der zehn in den Sturz verwickelten Fahrer war die Tour danach zu Ende. Sowohl Zishwezi als auch Jütterlin (Team FaillerBrieuc) befinden sich wieder auf dem Wege der Besserung. Benjamin schaffte es trotz des Schocks der Etappe seinen vierten Platz in der Gesamtwertung zu verteidigen.

    Am Mont-St. Andre auf 2.800 Meter Höhe, begann Jengo Akinjide Leistung spürbar anzuziehen. Ihm gelang es vollkommen überraschend in der Bergwertung der dritten Etappe den sechsten Platz zu belegen. Benjamin dagegen hatte sichtlich mit den Steigungen zu kämpfen und konnte nicht mehr im Kampf der vorderen Rängen mithalten. Es gab auch kleine Erfolge des Teams aus West-Nericas. So konnte sich in der Tagesetappe um Badenviller, erstmals Kalejaiye auf einen stabilen siebten Rang in der Tageswertung vorarbeiten. Ein Novum in seiner noch jungen Karriere.

    Auch danach blieb die Tour weiter spannend. Jengo Akinjide wurde immer präsenter und konnte sich auch in den folgenden Etappen wieder und wieder unter die zehn besten Fahrer der Gesamtwertung kämpfen. Seine filmreife Verzweiflung bei der Bergetappe auf der Passhöhe zu Hochberg, als es nur für Platz 11 reichte, wird wohl noch eine Weile Thema in West-Nerica sein. Nach Aussage des Mannschaftsarztes hatte Akinjide an diesem Tag über eine Muskelverhärtung geklagt. In Elberg lief es für Akinjide dagegen wieder besser. Er holte sich souverän den fünften Platz in der Gesamtwertung. den er auch bis zum Ende der Tour verteidigen konnte.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8514

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8507

    Es ist ein seltener Vorgang in einer antikanischen Demokratie: Der Spitzenkandidat einer politischen Partei verlässt diese und übernimmt eine neue.

    So geschehen in der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien. Aleksandar Ćetković, mit der Unterstützung der rechtsgerichteten NAPRED („Nationale Wiedergeburt“) zum Präsidenten Severaniens gewählt, trat nur wenige Stunden aus der Partei aus und übernahm den kommissarischen Vorsitz der bäuerlich-liberalen Narodna Seljačka Stranka („Nationale Bauernpartei“).

    NAPRED-Urgesteiin Radovan Radenković schäumte und sprach von „Verrat“, während Ćetković trocken anmerkte: „Eine Weisheit der Asétó besagt: ‚Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!‘“

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8489

    Mit einem überwältigen Ergebnis von 100 % der Stimmen wurde der bisherige Staatssekretaris Willem Pieck zum neuen Staatspresident gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Arnoldus Kuiper-Post an.

    Pieck will sich für christliche Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen und steht nach eigener Aussage “für einen schlanken, bürgernahen und in seinen Kernaufgaben starken Staat.” Hierzu zählten die die innere und die äußere Sicherheit, die Infrastruktur, ein vernünftiges Bildungsangebot sowie die medizinische Grundversorgung für alle Bürger.

    Der Staatspresident wird in Verland vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt und übt die höchste Regierungsgewalt im Vrystaat Verland aus.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8476

    Heute findet das Doppel-Finale des Intesa-Cup 2020-A statt!

    Verfolgen sie die berühmt berüchtigte Moderation von Karim al Bemugeb im Spiel um Platz 3 in Pescara, Gran Novara und das Finale in Fezzan, Targa.

    Die alten Schachteln haben sich bereits nach vorne gedrängt, die Kamele sind am Grill und das Bier ist eingekühlt. Heute um 20:00, etwas früher und etwas später erwartet sie das erste Highlight des Fußball-Jahres 2020.

    Lassen Sie sich keines der Spiele entgehen und fiebern Sie mit! Wir freuen uns allseits natürlich über ausländische Gäste.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8474

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8465

    Potopia/Banania (bpd) – Am 11.06.2020 treffen sich auf Schloss Aspirat in der bananischen Provinz Litorient nach ungezählten Jahren wieder die Außenminister des Königreich Pottyland und der (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu Gesprächen.
    Über die Gesprächsthemen ist bislang nichts offizielles bekannt geworden. Ungenannten Quellen zufolge soll über das zunehmende Problem der Spaßnationen gesprochen werden.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8463

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8459

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8455

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8447

    Mediana/Flora. Die Hauptstadtfrage stellt das Königreich Gran Novara vor seine erste hitzige Diskussion. Im Kronrat bringen insbesondere der celanische Fürst Facino Maria Visconti Argumente für den Status Medianas als novarische Hauptstadt ein. Mediana, antike Hauptstadt des Medianischen Imperiums, das weite Teile Anticas beherrschafte, und seit 2012 Hauptstadt des neuen Medianischen Imperiums war, ist eine floriende Metropole. Kulturell ein leuchtendes Beispiel novarischer Größe, wirtschaftlich ein Motor des Imperiums und künftig des Königreiches.

    Die Einwohnerzahl Medianas ist in den letzten zehn Jahren um mehrere hunderttausende Einwohner gestiegen. Der steile Aufstieg Medianas nahm seinen Anfang mit den Olmypischen Spielen im Jahre 2008 und ist seither ungebremst. Neue Stadtteile sind entstanden, viele Firmen haben sich neu angesiedelt oder haben sich vergrößert, zehntausende Arbeitsplätze sind in den letzten Jahren entstanden. 2012 wird die Metropole Hauptstadt des neuen Medianischen Imperiums, Ministerien siedeln sich an, neue Bürger ziehen hinzu und weitere Arbeitsplätze entstehen. Insbesondere ausländische Firmen investierten in den letzten zwölf Jahren enorme Summen in Mediana, besonders seitdem Mediana Hauptstadt des riesigen Imperiums wurde.

    San Vincenzo hingegen hat in den letzten acht Jahren eine weniger rühmliche Vergangenheit erleben müssen. Durch den Verlust des Status als Hauptstadt nach den Wirren 2012 und der Abwanderung der Ministerien nach Mediana, verließen viele Menschen die Stadt. Mehr als 10% der Bevölkerung seit 2012, wie es der sersalische Fürst Ravioli heute noch im Kronrat vorbrachte. Dieser bringt voller Leidenschaft Argumente für San Vincenzo im Kronrat vor, denen selbst der celanische Fürst zum Teil zustimmt. Dieser brachte zuletzt den Vorschlag in die Diskussion ein, dass San Vincenzo den Status als Hauptstadt bekommt, Mediana aber einige Ministerien erhält. Ebenso kam es zum Vorschlag des celanischen Fürsten den Regierungssitz in den heißen Sommermonaten nach Mediana zu verlegen und im Winter in den wärmeren Gefilden San Vincenzos zu belassen.

    Auch im Volksrat zu Flora wurde die Diskussion um die Hauptstadtfrage geführt. Die Kommunisten um de Rossi und Ancilotto sprachen sich in der eingangs sachlich geführten Diskussion für die Rückkehr nach San Vincenzo aus, Ignazio Ruffo vom Risorgimento argumentierte insbesondere der hohen Kosten wegen für den Verbleib des Status als Hauptstadt in Mediana. Nachdem dieser jedoch den Kommunisten den Vorwurf machte, nicht sachlich diskutieren zu können und vorschlug es auf die „novarische Art“ zu lösen, stürmte de Rossi auf Ruffo zu und der Volksrat versank in einer wilden Prügelei, die für Ruffo mit einem KO endete.

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8443

    Quelle: https://www.mn-nachrichten.de/?p=8440