Beiträge von Marcus Flavius Celtillus

    "Blauer Gallier", hochkarätiger Rotwein. "Reatiner Ländchen", leichter Weißwein und Landwein. Reatiner Botenpferdchen, Pferderasse mit 140 cm Stockmaß. Syrenische Seide, syrenischer Byssus (also Stoffe und Fasern). "Syrenes wahres Gold", Getreide aus unserer Kornkammer. Für den Anfang. :)

    Gibt es. Zum Beispiel in Livornien. Ich hielt "Haltberger" für ein Äquivalent für Champagner - tatsächlich ist es aber ein Bier. Und wir haben eigene Begriffe für Kaffeesorten. Von eigenen Monatsnamen, die eben nicht den Monaten im RL-Kalender entsprechen, weil sie auf die Südhalbkugel bezogen sind, noch nicht einmal gesprochen. Und unsere Monate sind nicht spiegelbildlich zu denen der Nordhalbkugel. Und streng genommen: Astor und "Salvagiti" (Arethania, sagen wir) sind keine zusammenhängende Landmasse. Es gibt die Landbrücke nicht, ergo müsste es in Antica deutlich kälter sein, als simuliert. Weil der Golfstrom nicht nach Antica abgelenkt wird. Denn es gibt das karibische Becken nicht und es wird eine große Menge an Warmwasser in Richtung Renzia entlassen. Mit entsprechenden logischen Konsequenzen.

    Wobei das ja das schöne an den MNs ist, daß uns keiner zwingen kann, alles wissenschaftlich exakt usw. zu machen - wobei natürlich auch jeder die Möglichkeit hat sich dem zu nähern, wenn er mag. Es liegt mir jedenfalls fern irgendjemandem sagen zu wollen, wie er in seiner MN zu simulieren hat. Am ende kommt es ja doch nur darauf an, daß man Freude an seinem Land hat, oder an dem indem man mitspielt.

    Genau. Die virtuellen Nationen haben generell wenig mit der Realität zu tun. Da gibt es selbsternannte Supermächte (die unter dem Strich keinerlei wirklichen Einfluss auf andere Nationen haben), da gibt es Spaß-Nationen (und ich hoffe sie bleiben lange existent und ihre Bewohner haben noch lange Spaß an der Sache), da verschwinden über Nacht ganze Staaten wieder (mit denen man eine lange gemeinsame Geschichte simuliert hatte) und schließlich ziehen Staaten einfach um. Diese Diskussion habe ich auch nur angestoßen, um einen Maßstab zu bekommen. Weil es den so aber nicht gibt, habe ich unsere eigenen Preise zugrunde gelegt. :)

    Unser Land ist zwar nicht extrem dünn, aber dünn besiedelt. Aus der Lameng sage ich mal 54 Bewohner auf einen Quadratkilometer. Und unsere Landwirtschaft ist modern, gerade WEIL sie auf angeblich moderne, aber die Böden auslaugende Methoden verzichtet. In so fern ist unser Reich, von der Denkungsweise her, überhaupt nicht westlich. Und nicht östlich, nicht nördlich, sondern extrem südlich. Also eigenständig. Ebenso eigenständig entwickelt wie Futuna und dennoch ganz anders. Moderne, wie wir sie verstehen. :P

    Ich habe mich offenbar gründlich missverständlich ausgedrückt. Wir möchten gar nicht "festlegen", wer was für wieviel zu zahlen hat. Ich wollte wissen, ob es bereits Daten zu einem Welthandel gibt. Da dem ebenso offenbar nicht so ist, haben wir unsere eigenen Wirtschaftsdaten zugrunde gelegt und werfen unsere Waren nunmehr auf den Markt.

    Und übrigens: Agrarstaat bedeutet nicht "Agrarstaat ohne Technologie". Unser Agrarstaat funktioniert schon etwas anders. Zudem wir von den "entwickelten Staaten" nun wirklich nicht alles benötigen. Wir achten zudem sehr auf eine ausgeglichenen Handelsbilanz. Mag "utopisch" erscheinen, ist aber immer schon unser Ansatzpunkt. Man braucht unsere Waren, oder man braucht sie nicht. Da wir uns innerhalb der virtuellen Nationen bewegen, bedeutet dies Interaktion oder eben keine Interaktion.

    Bilateral ist es natürlich durchaus machbar. Zumindest wir simulieren nicht "Wir haben Getreide", sondern sagen, wieviel davon. Und wenn wir ausverkauft sein sollten, sind wir eben ausverkauft und können nichts mehr liefern. Der nächste Verkäufer könnte also den Preis erhöhen.

    i8263buda2g.png

    Weinproduktion des Reiches: 855.664.345, 83 Amphorae = 205.359.443 hl. Für die Ausfuhr nach Kategorien:

    Kategorie A (Spitzenweine): 234.499.226,39 Amphorae = 56.279.814,33 hl.

    Kategorie B (Gehobene Lagen): 312.665.635,19 Amphorae = 75.039.752,44 hl.

    Kategorie C (Guter Landwein): 156.332.817,59 Amphorae = 37,519.876,22 hl.


    Preise nach Kategorien je hl:


    Kategorie A:

    12,28 Avere;

    4.833,28 DBR;

    5.074,94 A$;

    24.166,40 fl;

    475,72 FUT. Dinar.


    Kategorie B:

    951,43 Avere;

    2.416,63 DBR;

    2.537,46 A$;

    12.083,15 fl;

    237,86 FUT. Dinar.


    Kategorie C:

    475,75 Avere;

    1.208,41 DBR;

    1.268,83 A$;

    6.042,05 fl;

    118,94 FUT. Dinar.

    i8263buda2g.png

    Zur Oliven- und Olivenölproduktion des Reiches: Gesamternte = 30.219.780.333,33 Modii oder 181.318.682 t Oliven.

    Für die Ausfuhr bedeutet das 2.432.234.426,67 Modii oder 14.593.406,56 t Oliven. An Olivenöl kommen noch 553.333.333,21 Amphorae oder 13.279.999,97 hl.


    Der Preis für eine Tonne Oliven:

    655,20 novarische Avere;

    1.680 DBR (Dreibürgische Reichstaler);

    1.764 VSA $ (Dollar der Vereinigten Staaten von Astor),

    8.400 fl (Gulden des Königreiches Beider Archipele/Livornien);

    168 futunische Dinar.


    Der Preis für einen Hektoliter Olivenöl:

    129,92 novarische Avere;

    330 DBR (Dreibürgische Reichstaler);

    346, 50 VSA $ (Dollar der Vereinigten Staaten von Astor),

    1.650 fl (Gulden des Königreiches Beider Archipele/Livornien);

    33 futunische Dinar.

    i8263buda2g.png

    Das Imperium Ladinorum bietet über die Präfektur der Finanzen Weizen und Getreide generell auf dem Weltmarkt an.


    Verehrte Kundschaft. Die Getreideproduktion unseres Reiches beläuft sich für das, nach ladinischem Kalender vergangene Jahr, auf 11.916.666.666,67 Modii oder 71.500.000 t.

    Davon entfallen auf Weizen 9.504.500.000 Modii oder 57.027.000 t, auf Reis, Hirse, Roggen und andere Getreidearten 2.412.166.666,67 Modii oder 14.473.000 t.


    An Weizen für die Ausfuhr bieten wir 7.671.166.666,67 Modii oder 46.027.000 t an.

    An anderen Getreidesorten bieten wir für die Ausfuhr 1.946.859.716,67 Modii oder 11.681.158,30 t. Es handelt sich um erstklassiges, biologisch angebautes Getreide.


    Preis je t Getreide (alle Sorten):


    50,20 Avere,

    127,55 Reichstaler,

    134,41 Astor $

    625 livornische Gulden,

    12,55 futunische Dinar.


    Einkaufswünsche möge die sehr geehrte Kundschaft bitte an die Präfektur der Finanzen richten. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.