Beiträge von Gaspard Monge

    Wir werden mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten. Also zum Beispiel mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein Schütze von Mannschaft A zu 75% das Tor trifft wenn er eine gute Chance hat, ein Schütze von Mannschaft B allerdings nur zu 55%.
    Wenn Mannschaft A dann 5 Chancen hat und Mannschaft B 7 Chancen hat würfelt man auf dieser Basis das Ergebnis aus. (im ersten Falle 6 oder mehr auf W20, im zweiten 10 oder mehr.)
    Ich werde mir das VMF-System nochmal ansehen, vielleicht habe ich falsch geschaut

    Nachdem die letzten Saisons komplett gewürfelt waren war ich auch der einzige Trainer, wie es in der nächsten Saison aussieht kann ich noch nicht sagen.
    Das hier propagierte System erscheint mit auch sehr zufallslastig zu sein wenn ich es richtig verstanden habe.
    Was mir wichtig wäre:


    - Spielstärken die sich eher langfristig als kurzfristig ändern
    - Ein Momentum, wer also eine Serie hat ist potentiell stärker/schwächer solange sie hält
    - Auf dieser Basis wird dann gesetzt und gewürfelt


    Ein Regelwerk dafür arbeite ich gerade aus.

    Unser Ligabetrieb besteht seit 2013, die Ergebnisse sind allerdings komplett nach der Montecarlo-Methode ermittelt. Das wird sich allerdings in der kommenden Saison ändern. Wir spielen dann mit definierten Spielstärken die das Resultat der letzten drei Saisons sein werden. Dabei wir die Verteilung der Torchancen auf Basis der Spielstärke berechnet, die Anzahl der Torchancen aus den Setzwerten beiden Mannschaften. Ob ein Ball dann reingeht wird gewürfelt. Wie macht ihr das?

    Ausschreibung des Projektes Q-1 des Empire Outremer


    Gesucht wurd ein Prototyp für einen antriebslosen aerodynamischen Auftriebskörper, der im Notfall die Evakuierung unserer Raumstation ermöglichen soll. Die Planungen sehen vor, den Gleiter permanent an der Raumstation angedockt zu lassen. Bei einem Notfall soll die Besatzung (bis zu vier Personen) in die Q-1 steigen, von der Raumstation abkoppeln und die Umlaufbahn verlassen. Der mit einem Hitzeschild ausgestattete Gleiter soll in die Erdatmosphäre eintreten und durch den Luftwiderstand abgebremst werden. In den erdnahen Luftschichten soll ein stufenweise entfalteter Gleitschirm dem Gleiter und seiner Mannschaft eine sichere und weiche Landung auch auf dem Festland ermöglichen. Diese Landung soll automatisch ablaufen, da damit zu rechnen ist, verletzte Besatzungsmitglieder zurückführen zu müssen. Über einen autarken Antrieb soll der Gleiter nicht verfügen, sondern nur über Steuerungsfunktionen durch ein mit Stickstoff betriebenes Düsensystem und Hecksteuerklappen. Alle Hitzeschildkomponenten (Nasenkappe, Fügelvorderkanten etc) müssen wegen der hohen Temperaturbelastung beim Wiedereintritt vollständig aus faserverstärkter Keramik bestehen.


    An der Entwicklung und/oder Lieferung Interessierte Staaten, Unternehmen oder Einzelpersonen können sich hier an mich wenden. Das ganze soll ausgespielt werden, dies kann auch in beiden Foren stattfinden. Fragen auch gerne hier im Thread.