Beiträge von Platzmeister

    Der Hoster des Webspaces, auf welchem das Forum der OIK bisher lief hat angekündigt, dass er die Unterstützung für alle PHP-Versionen niedriger als 7.2 in den nächsten Wochen einstellen wird. Damit ist die bisherige Forensoftware (WBB 2.3.3) des OIK-Forums nicht mehr lauffähig. Der Betreiber des Forums, der Spieler hinter der ID Sigurd Thorwald aus Turanien, hat mich daher gebeten, eine sinnvolle und angemessene Lösung für den weiteren Betrieb des Forums zu finden. Dies möglichst auch unter der Voraussetzung, dass das Forum nicht weiter auf seinem Webspace verbleibt.


    Ein Upgrade der Software auf eine aktuelle und zukunftssichere Version von Woltlab wurde verworfen, da der finanzielle Aufwand in keinem angemessenen Verhältnis zur derzeitigen und abzusehenden Aktivität im OIK-Forum steht. Und auch eventuell noch vorhandene Lizenzen für ältere WBB-Versionen sind entweder nicht zukunftssicher (PHP 7.2 wird erst ab WBB Version 4.1 unterstützt) oder wären für das OIK-Forum einfach zu schade, da dieses Forum keine großartige Ausstattung oder moderne Erweiterungen benötigt.


    Lange Rede, kurzer Sinn. Wir haben uns entschieden, für das OIK-Forum die lizenzkostenfreie, aber doch auf dem aktuellen technischen Stand stehende, Forensoftware MyBB einzusetzen und dieses Forum auf dem "minasol"-Server einzurichten und zu betreiben. Auf diesem Server befindet sich bereits seit längerem schon die Kartensammlung der OIK.


    Die Installation des Forums und die Datenübernahme sind mittlerweile vollzogen und das Forum der OIK ist ab sofort unter https://oik.mn-orga.de/forum zu erreichen.


    Bei der optischen Ausgestaltung habe ich mich soweit wie möglich am alten WBB 2.3 Forum orientiert, damit die Umgewöhnung, vor allem für die Traditionalisten unter uns nicht allzu schwer fällt. Einige Aufarbeitungen und Umgestaltungen sind noch zu machen. Das werde ich in den nähsten Tagen tun. Wer noch Wünsche zur Ausgestaltung oder Ausstattung des Forums hat, kann sie gern äußern.


    Normalerweise müssten die Zugänge zu den Benutzeraccounts funktionieren. Wenn jemand Probleme beim Einloggen hat, bitte mal über die Kontakt-Funktion des neuen Forums eine E-Mail an mich senden.


    Das alte Forum ist noch unter http://oik.virtuacom.de zu erreichen. Registrierte Benutzer können sich noch anmelden und das Forum durchstöbern. Neuanmeldungen und neue Threads/Posts sind nicht mehr möglich. Wie lange das alte Forum noch verfügbar bleibt, liegt im Ermessen des bisherigen Betreibers.

    Ich hatte versucht anzustoßen ne internationale Sprache Festzulegen auf Basis der CartA und simoff Anstrengung aber das kommt nicht so gut an wie es scheint...


    Faantir findet es sogar langweilig aber Faantir kann ja auch alles... da bin ich nicht so begabt.

    Ich muss sagen, ich finde diese Diskussion nicht unbedingt langweilig, aber völlig überflüssig. Wir sind hier (und da meine ich jetzt mal vorrangig den MdM) eine Ansammlung von deutschen (oder deutschsprachigen) MN, wie man auch unserem Forenlogo hier oben entnehmen kann. Die Muttersprache (und damit die SimOff-Sprache) der übergroßen Mehrheit der Mitspieler, die sich hier tummeln ist somit Deutsch. Und auch die siminterne Sprache fast aller MN, in denen die hier beteiligten Mitspieler aktiv sind ist Deutsch. Wenn sich verschiedene dieser MN aus dem RL-Bezug heraus einen anderssprachigen Hintergrund geben, beschränkt er sich doch fast immer nur auf Titel, Namen, Anreden, sonstige Floskeln, Überschriften von Texten oder ähnlichem. Inhalte dagegen werden weitestgehend in deutscher Sprache abgefasst, damit alle teilnehmenden Mitspieler, die vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum kommen, die Sachen, Inhalte und Zusammenhänge verstehen, also der Simulation auch folgen können. Und dies ohne Übersetzung. Und das finde ich für diesen Mitspielerkreis auch gut so. Es sollte also keinerlei Sprachbarrieren geben, wenn MN aus dem deutschsprachigen Raum, und die sind auch nur auf der CartA verzeichnet, miteinander interagieren.


    Natürlich gab es in der Geschichte schon einige Versuche, mit anderssprachigen (also auch SimOff anderssprachigen) MN-Welten oder -Communities Kontakt aufzunehmen und dauerhafte Beziehungen zu unterhalten. Mir ist aber kein Fall bekannt, wo derartige "sprachübergreifende" Interaktion wirklich auch auf einen längeren Zeitraum funktioniert hätten. Selbst zu dem recht lange auf der OIK-Karte verzeichneten Réunion gab es außer dieser Eintragung keine wirklichen Beziehungen. Man möge mich korrigieren, wenn es doch eine solche bi- oder multilinguale Kommunikation mit fremdsprachigen MN gegeben hat. Aber selbst wenn dies der Fall gewesen sein sollte, ändert das nichts am jetzigen Zustand.


    Für unsere derzeitige Situation sehe ich weder eine Notwendigkeit noch eine realistische Möglichkeit, eine andere Sprache als Deutsch für die hier versammelten und auf der CartA verzeichneten MN als SimOff-Sprache oder internationale SimOn Sprache zu etablieren. Wenn Mitspieler einer MN mit anglo-amerikanischem, frankophonen oder slawisch-sprachigen RL-Hintergrund Ambitionen hegen, mit z.B. englisch-, französisch-. polnisch- oder russischsprachigen MN-Szenen Kontakt aufzunehmen, kann das sicher interessant sein. Ich bin aber Pessimist, dass solch eine Beziehung wirklich auf Dauer aktiv bleibt, oder gar dazu führt, dass sich eine fremdsprachige MN z.B. auf der CartA-Karte eintragen lässt.


    Ach, und eine Diskussion darum, wie die RL-Sprachen SimOn genannt werden sollen, ist in meinen Augen völlig überflüssig. Das sollte jede MN selber entscheiden. Wenn sich vielleicht benachbarte MN auf bestimmte Bezeichnungen einigen - gut so, wenn nicht - genauso gut. Da etwas unbedingt, aber ohne wirkliche Notwendigkeit vereinheitlichen zu wollen ist einfach nur sinnlos.

    Faantir, Anerkennung für Deine Bemühungen, aber Dein letzter Vorschlag ist in meinen Augen doch recht problematisch. Zum einen fehlt darin plötzlich das schon seit März 2014 eingetragene Ascaaron. Und zum anderen dürfte wohl die Verlagerung der Sim-Partner Turaniens dort wohl auf wenig Gegenliebe stoßen.


    Viel gelungener scheint mir persönlich da der im Barnstorvia-Forum vorgestellte mittlerweile überarbeitete und abgeändert erste Entwurf von Dir. Ich könnte mir vorstellen, dass sich selbst Gran Novara mit dieser Version anfreunden kann. Leider stößt er in der barnstorvischen Spielerschaft auf ein geteiltes und wohl eher ablehnendes Echo. Mal sehen, ob in Barnstorvia überhaupt noch weiter ernsthaft über Alternativen zu Eintragung der reservierten Fläche diskutiert oder ob eine weitere Diskussion darüber eher als unnötig erachtet wird.

    Da hat sich jemand aber wirklich richtig Gedanken gemacht. Ich muss sagen, ich bin begeistert. Tolle Ideen und auch sehr gut und nachvollziehbar mit Argumenten unterlegt. Danke für die Arbeit. Nun bleibt nur noch abzwarten, wie diese Vorschläge bei den "Kontrahenten" ankommen.

    Ich habe heute weder einen Bug zu melden, noch möchte ich ein Feature beantragen oder eine Frage stellen. Ich will einfach nur mal meine Begeisterung für das System kundtun.


    Einfach herrlich ist es, sich Verbindungen rund um den virtuellen Globus heraussuchen zu lassen. Am besten von Hintertupfingen irgendwo auf der MN-Welt nach Kleinweisnichtwo am anderen Ende der Welt. Da bekommt man, wenn es gut geht, Verbindungen mit drei oder vier Zwischenstopps in den unterschiedlichsten MN, die man manchmal garnicht (mehr) so richtig auf dem Schirm hatte. Das ist damit in meinen Augen auch ein sehr gutes Mittel für jede MN, sich mal wieder ins Blickfeld der mikronationalen Öffentlichkeit zu bringen und vielleicht die Interaktion zwischen den MN wieder etwas zu forcieren.


    Also nochmal vielen herzlichen Dank an unser aller König Potty für dieses Klasse-System. :thumbsup:

    Nun, Deine absoluten Antworten seien Dir unbenommen. Und Du kannst und solltest auch bestrebt sein, diejenigen, die eben die Antwort auf diese Fragen nicht so sehen wie Du, von der Richtigkeit Deiner Sichtweise zu überzeugen. Dabei hilft es meiner Meinung nach sehr und gestaltet die Sache einfacher und erfolgversprechender, wenn man sich mit den Argumenten der Andersdenkenden auseinander setzt und nicht vorrangig nur die eigene Meinung als die einzig wahre und aus eigener Sicht objektiv richtige zu postulieren. Gerade auf die beiden von Dir angesprochenen Fragen geben eben doch noch sehr viele Menschen eine andere und aus ihrer Sicht genauso objektiv richtige Antwort. Und die wird man meiner festen Überzeugung nach nicht einfach nur mit dem Absolutheitsanspruch der Richtigkeit seiner eigenen Argumentation für seine Sichtweise gewinnen.

    Natürlich geht es nicht um objektive Fakten, wie die Farbe des Grases, wieviel 2 mal 2 oder dass die Erde rund ist. (Obwohl letzteres eben doch von einer, wenn auch verschwindend kleinen, Anzahl von Leuten immer noch in Zweifel gezogen wird ;)). Es geht um gesellschaftspolitische oder moralische Fragen, die sich eben einer eindeutigen und objektiven Bewertung entziehen und zu denen unterschiedliche Menschen oder Gruppen halt unterschiedliche Meinungen haben, die auch erst einmal grundsätzlich zu tolerieren sind.


    Selbstverständlich sollte es auch jedem offen stehen, zu versuchen, Andersdenkende von seiner Meinung zu überzeugen. Überzeugen, und das am besten mit fundierten Sachargumenten, und auf keinen Fall zur Meinungsänderung zwingen, das ist für mich ebenso eine der Grundlagen der Meinungsfreiheit wie die Akzeptanz des Festhaltens an seiner eigenen Meinung. Und wenn eine Idee wirklich überzeugend ist, wird sie sich auch bei der für einen Entscheidungsprozess notwendigen Mehrheit betroffener Menschen durchsetzen. Wenn nicht, ist und bleibt sie halt die Meinung einer Minderheit und sollte Entscheidungsprozesse grundsätzlich auch nicht beeinflussen dürfen. So jedenfalls stelle ich mir Demokratie vor. Das mag vielleicht manchem als naiv erscheinen, das ist jedoch meine Meinung.

    Der Vergleich mit Pegida ist schon sehr frech, wie ich finde. Während Pegida ihre nationalistischen Parolen weiterhin gröhlt, die alleine schon von der Thematik her besorgniserregend genug sind, ist die Forderung von FFF, dass die Welt nicht untergeht, die Meeresspiegel nicht mehr so schnell steigen, die Erderwärmung verlangsamt wird und es eine Erde gibt, auf der man auch als jetzt junger Mensch irgendwann Kinder und evtl Enkelkinder aufwachsen sehen kann.

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    Was gibt es denn an den Forderungen von FFF (um auf meinen ersten Post zurückzukommen) sachlich auszusetzen? (Bei Pegida fielen mir da viele Sachen ein, aber um die geht es hier ja nicht - und ich möchte es noch einmal wiederholen: Ich finde den Vergleich einer Schülerbewegung, die sich für den Erhalt der Erde und einen Schutz des Klimas einsetzt, NICHT vergleichbar mit einer nationalistischen Truppe, deren Kernthemen die Spaltung der Gesellschaft und das Absaufenlassen von Flüchtlingen sind).

    Vielleicht solltest Du mein Post einfach noch mal etwas unaufgeregter durchlesen. Ich habe FFF und Pegida mit keinem Wort sachlich inhaltlich verglichen oder gar gleichgesetzt. Das verbietet sich meiner Meinung nach schon deshalb, weil es inhaltlich so gut wie keine Schnittmenge gibt. Wo ich halt Parallelen sehe, sind die Art und Weise sowie die Entwicklung des Protestformats und deren Darstellung in den Medien und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Das kann man auch ganz anders sehen und die jeweiligen Vertreter und Sympathisanten werden dies naturgemäß auch tun. Aber davon überzeugt, dass FFF auf Dauer erfolgreicher sein wird als eben Pegida und Co. bin ich noch lange nicht. Aber vielleicht werde ich ja in Zukunft doch überrascht.


    An den Forderungen von FFF gibt es sachlich grundsätzlich gar nichts auszusetzen. Und da wir hier im Lande die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit als wichtige Grundrechte hochhalten und sehr weitgehend garantieren, kann jeder Mensch und jede Gruppe von Menschen ihre Meinung haben und auch öffentlich äußern und vertreten. Und jede solche Gruppe kann versuchen, die Mehrheit der Bevölkerung von ihrer Meinung, ihren Zielen und ihren Forderungen zu überzeugen. Dabei liegt jedoch die Betonung auf überzeugen. Jede Art von Druck oder Zwang, auch von politischem oder moralischem, verbietet sich nach meinem Verständnis von Meinungsfreiheit und Demokratie dabei. Und jeder, der die einzige Wahrheit oder die absolute Richtigkeit seiner Meinung für sich beansprucht, diskreditiert sich und sein, möglicherweise sogar richtiges und berechtigtes Anliegen in meinen Augen selbst.

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    Was mich interessiert ist, was die Leute denken, was im Schlimmsten Fall passiert, wenn die Schüler weiter streiken? Und was im schlimmsten, realistischem Szenario passiert, wenn die ihre Forderungen durchsetzen?

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    Ich möchte mal ganz zurückhaltend vermuten, es passiert nix. Ich bin der festen Überzeugung, je länger die regelmäßig am selben Tag und mit den gleichen Argumenten und Forderungen demonstrieren, desto mehr wird mit der Zeit das Interesse der Öffentlichkeit sinken und die ganze Aktion wird in zunehmendem Maße maximal noch als lästiges aber zu tolerierendes Übel wahr- und hingenommen. Mir drängt sich mit Blick auf die Entwicklung von FFF irgendwie der Vergleich mit Pegida auf. Fulminant mit riesigem Medien- und Öffentlichkeitsinteresse gestartet und dann durch den Übergang zur Dauerhaftig- und Regelmäßigkeit ohne grundsätzliche Änderungen bei Themen und Forderungen halt auf ein minimales Öffentlichkeitsinteresse gesunken. So dass sich die Mehrheit der Leute nur noch Gedanken machen, derart wie: "Hach, heute ist ja wieder Montag (oder eben Freitag). Wer rennt da gleich wieder mit seinen Schildern rum und behindert den Verkehr? Welchen Bereich der Stadt muss ich da meiden oder umfahren, dass ich mit dem Bus/Bahn/Fahrrad/Auto durch- oder vorbeikomme?"


    Na und warum sollten sich die FFF-Streiter mit ihren Forderungen durchsetzen? Sind sie oder vertreten sie tatsächlich die Mehrheit im Lande? Durch was sind sie legitimiert, für alle oder auch nur für die Mehrheit zu sprechen? Oder sind sie doch eher nur eine zwar schlagkräftige und hartnäckige, aber doch immer noch eine Minderheit, selbst nur auf die gesamte Bevölkerungsgruppe der Schüler im Land gesehen, die sich einfach nur sehr lautstark artikuliert und bisher von den Medien protegiert öffentlichkeitswirksam darzustellen weiß? Irgendwie kommt mir bei diesen Gedanken ebenso der Vergleich mit Pegida und Co. in den Sinn.


    Und es wird, meiner Meinung nach auch deshalb nichts weiter passieren, weil im Gegensatz zu einem Streik von Arbeitnehmern, bei dem wirtschaftlicher Druck auf die "Gegenseite", die Arbeitgeber aufgebaut wird, durch den Schülerstreik auch auf Dauer niemand anderes geschädigt wird, als die Schüler selbst. Die betroffene Lehrerschaft hat doch längst den Widerstand aufgegeben und nimmt den Stundenausfall einfach hin. Na und der Rechtsstaat kapituliert einfach. So arrangieren sich alle Beteiligten und Betroffenen und richten sich wohl auf längerfristige Umorganisation des Unterrichts ein. Warten wir einfach mal ab.

    Eldeyja wurde ins Archiv verschoben, weil es meilenweit von dem Status "aktiv" entfernt ist. Bei bisher einem einzigen Beitrag im Forum im Jahr 2019 kann wahrlich nicht von Aktivität sprechen. Da Sigurðsson zumindest hier irgendwie auf Eldeyja aufmerksam macht, habe ich das Land mal wieder in die Liste der aktiven Länder verschoben. Wenn sich aber im dortigen Forum weiterhin nichts tut, sehe ich mich veranlasst, das wieder rückgängig zu machen.


    Ins Archiv hier auf dem MdM verschiebe ich halt solche MN oder MN-Projekte, die für mein Dafürhalten in Agonie verfallen, aber noch erreichbar sind, unabhängig davon ob sie schon oder noch auf einer Karte verzeichnet sind. So passiert das normalerweise, wenn in so einer MN rund 6 Monate keine MN-interne Aktivität zu verzeichnen ist. Und das Ganze tue ich in unregelmäßigen Abständen, wenn ich mal wieder alle MN auf der aktuellen Liste durchstöbere. Wenn sich eine MN dabei ungerecht behandelt fühlt, kann sie es gern hier im Forum oben im Thread "Adressübersicht der Mikronationen" monieren.

    Herrlich, dieses Programm. Das macht richtig Spaß, da so durchzustöbern und die Airlines, Flughäfen und Flugzeuge mal durchzuchecken. Gerade bei letzterem findet man höchst erstaunliche Sachen. Da man sich ja für jedes einzelne Flugzeug alle planmäßigen Flüge anzeigen lassen kann, kommt bei verschiedenen Flugzeugen erstaunliches zutage. Da werden verschiedene Flüge zur gleichen Zeit mit dem selben Flugzeug absolviert und/oder Flugzeuge sollen an einem Flughafen starten obwohl sie gerade am anderen Ende der Welt (oder zumindest auf einem völlig anderen Flughafen) gelandet sind. Also da haben manche Flugplan-Ersteller wohl doch den Überblick verloren. :/Verspätungen und Flugausfälle wären danach vorprogrammiert. ;)


    Diese Unlogiken programmtechnisch auszuschließen , stelle ich mir sehr kompliziert vor. Hier sollten die Ersteller der Flugpläne vielleicht etwas mehr auf die Realisierbarkeit von Flügen mit dem vorhandenen Flugzeugbestand achten, wenn wir schon ein so tolles System haben.

    Na aber sicher doch. So eine "Verschiebung" ist auf alle Fälle immer viel angenehmer als in Gegenrichtung. Willkommen zurück, liebe Glenvernesseure und Glenvernesseusen.