Beiträge von König Potty

    Wenn ich das richtig auffasse, dann ist der Welt-staat eh nur eine SatireMN die in einer fiktiven alternativen RL-Welt spielt. Daher möchte ich doch irgendwie Behaupten, dass es generell schwierig ist, eine gemeinsame Simulationsgrundlage zu finden. Zumal der Welt-Staat ja quasi einen eigenen Planeten beansprucht.
    Ich habe nichts gegen unrealistische Simulation (wenn sie sich in Maßen hält), aber einen Fahrstuhl der von der Erde zum Mond reicht, halte ich im übrigen für stark übertrieben.



    Ich glaube vor 3 hab ich schonmal versucht eine Weltraumkonferenz einzuberufen, ist aber im Vorfeld bereits wieder gescheitert. Ich hoffe, diesmal haben wir mehr glück :)

    Ich glaube kaum, dass die fusionierenden das Vetorecht der OIK als wichtigen Grund zur Fusion erachten.


    Fusionen sind im Grunde das schlimmste was eine Nation machen kann. Nicht weil es falsch wäre, sondern weil es die Ausweglosigkeit darstellt, in der sich die MN befindet.


    Problematisch auch, dass der Aufwand den man für eine vernünftige Fusion betreiben muss so groß wäre, dass am Ende nur die hälfte davon betrieben wird und es dann eher einer Eingliederung, oder ich sags mal ganz hart: einem "Anschluss" gleich kommt. Man muss sich auf eine gemeinsame HP einigen, die Domain müsste geändert werden (Statt: www.MN-A.de & www.MN-B.de muss es dann ja www.MN-AB.de werden), die Stammseiten müssten auch ordentlich fusionieren. Und dann das Forum. Kann man sich auf einen Style einigen, oder wechselt der Style autmatisch beim Wechsel in den Forenbereich des anderen Lands? Welche Staats- und Verwaltungsform nimmt man?
    Solange man die Fusion anständig durchführt und von keinem Land irgendwas weg lässt (Geschichte, Karten, etc) und so jeder Bereich noch irgendwie seine Identität waren kann, geht das sicher in Ordnung.


    Wenn aber ein Land in "nur" eingeliedert wird, aber dessen kulturelle Identität vernachlässigt wird, ist die Fusion fehlgeschlagen.


    Von daher wünsche Ich den beteiligten alles gute, und hoffe dass die "alteingesessene" Republik Freiland mit seiner bewegten Vergangenheit nicht im relativ jungem Königreich Nöresund untergeht.
    Deswegen hoffe ich, das Ron wieder aktiv wird, denn auch wenn Freiland damals von Störtebecker gegründet wurde, so ist Ron für mich der Inbegriff der Seele Freilands.




    Was die konzentration auf maximal 5-10 MNs angeht: Ich verstehe warum der Vorschlag kommt, immerhin gibt es zu wenig Mitspieler um jede MN ausreichend mit Aktivität zu füllen, aber ich glaube kaum, dass es keinem Land, welches Älter als 1 Jahr ist, leicht fallen wird sich in dieser Form mit anderen zuammenzuschliessen. Ich jedenfalls könnte und würde es nie tun. Selbst wenn es bedeutet, das Pottyland als inaktive Webseite auf Ewigkeiten in den Weiten des Internets dahinfristet. Dafür steckt zuviel Herzblut drin.

    DAnke für die zügige Bearbeitung. :)


    Ich würde gerne noch die Dreifaltige Allianz http://www.dreifaltige-allianz.de sowie die Weltallservice Agentur WASA http://wasa.dreifaltige-allianz.de anmelden.
    Die WASA gehört zwar zur DFA agiert aber weitesgehnd unabhändig und bietet seine Dienstleistung, wie z.B. Satellitenstarts, auch kostengünstg anderen Ländern und Unternehmen für zivile Zwecke an.


    Leider wurde der Webspace gelöscht, da der damalige Domain Besitzer seine Rechnungen nicht gezahlt hat, aber wie man sieht, befinden sich beide Seiten im Wiederaufbau.

    Seit 2003 befasst sich die WASA als Gemeinschaftsprojekt der Dreifaltigen Allianz mit der friedlichen Erforschung des Weltraums.
    Leider kam es 2006 zu einem schweren Sturm auf Luna Island (Bananaworld), bei der das WASA-Center und die damit verbundenen Einrichtungen stark in Mitleidenschaft gezogen wurden.
    Nun gibt es einen relaunch des ganzen Projektes, dessen nächstes großes Ziel der krönende Abschluss der 2005 begonnen Mondmission ist: Die bemannte Mondlandung.


    Für weitere Informationen: http://wasa.dreifaltige-allianz.de

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    der durch eine im Mai 2005 stattgefundene Konferenz ins Leben gerufene Dachverband der micronationalen Hochschulen hat nach einer etwas leistungsschwachen Phase den Betrieb wieder aufgenommen.
    Seinem Ziel, den Problemen, die die Hochschulen und Universitäten der Länder haben, entgegenzuwirken, sind die Universitätsvertreter des Dachverbands einen weiteren Schritt entgegen gekommen. Der von den Verbandsmitgliedern entwickelte und beschlossene "UniTÜV" soll dabei helfen, die Qualität der Lehr- und Forschungseinrichtungen durch eine klar geregelte Standardisierung nicht nur zukünftig zu sichern, sondern auf lange Sicht auch zu steigern. Denn durch die faire Bewertung des Hochschulen durch eine an objektive Kritierien gebundene Evaulierungskommission, wird unweigerlich ein positiver Druck erzeugt, der dazu beiträgt, die Hochschulqualität im Eigeninteresse der Hochschulen zu steigern.


    Auch in Zukunft will der Dachverband an seinem Leitprinzip festhalten. Zum einen wollen die Universitäten gemeinsam die Qualität ihrer Abschlüsse gewährleisten. Gemeinsame Vorrausetzungen und Vorgaben für Prüfungen und wissenschaftliche Arbeiten sollen internationales Studieren ermöglichen und zudem die Akzeptanz ausländischer akademischer Grade in anderen Ländern erhöhen. Zum anderen ermöglicht der Dachverband eine ideale Plattform für hochschulübergreifende Kooperationen.


    Wir laden alle Hochschulen und Universitäten ein, sich im Verband zu engagieren und in Eigeninitiative dazu beizutragen, dass die Arbeit der Hochschulen stetig verbessert werden kann. Zu diesem Zwecke bieten wir Ihnen eine informative Website sowie eine Mitteilungsbereich in unserem Forum an


    http://dmh.schrobi.com
    http://forum.ghz-arcor.de/board.php?boardid=77


    Sicherlich dürfen wir in nächster Zeit die ein oder andere weitere Hochschule/Universität als Mitglied in unserem Verband begrüßen.



    Für das Präsidium,
    Prof. Dr. Schrobi, Kamahamea University, Demokratische Union
    König Potty, Staatsuniversität Potopia, Königreich Pottyland
    Prof. Dr. Reginald Julianus, Sir Albert Ashbury University, Königreich Moncao