Eröffnung

  • Ich könnte mir vorstellen, dass MNs die bislang mit der Thematik "Raumfahrt" gar nicht in Berührung kamen, so wie wir, durchaus simulatives Interesse an den Ereignissen haben, die mit der Monderkundigung zu tun haben und ich dachte mir, dass wir uns deshalb hier treffen und das ein bisschen für uns klären wollen. Natürlich muss man den Konsens nicht annehmen, wäre aber doch innerhalb der Interaktion miteinander prima, oder nicht?


    Auf jeden Fall möchte ich diese Thematik meinen Usern zur Simulation anbieten können. Ob und was sie daraus machen, bleibt ihnen ja überlassen. Sie könnten an Fachkonferenzen in Wolfenstein teilnehmen, wenn es sie interessiert, sich für einen Astronautenjob bewerben, ja Arcor selbst könnte überlegen, ob es sich die Technik, unter Hilfestellung anderer Nationen, aneignet um selbst Raumfahrtmissionen zu starten.


    All dies wollte ich hier geklärt wissen und nicht schon wieder Debatten um Sinn oder Unsinn der OIK zu führen oder mit anhören zu müssen.

  • Ich wollte damit auch keine Grundsatzdiskussion anfangen, wie alle zu simulieren haben.
    Dennoch halte ich es halt für schwer hier auf einen Nenner zu kommen, was ja gerade das Ziel dieser Konferenz seien soll.


    Wenn Wolfenstein nun das mit dem Dimensionstor simuliert, dann könnte man darüber Einigung erzielen. Der OIK Mond würde weiter so existieren und gut ist.


    Wenn nun aber eine MN allen anderen in der Technologie um über 300 Jahre voraus ist, dann sieht das schon etwas anders aus.
    Denn das würde ja bedeuten, alle anderen MNs würden hinter dem Mond leben.


    Ich liebe Sci-Fi und auch Fantasy, aber die MNs der Oik spielen doch einigermaßen in der Gegenwart.

  • Was spricht gegen Technologien, von denen wir heute nur träumen können? Atraverdo muss sie ja nicht mit uns teilen. Futuna macht teilweise aus seinen "Fähigkeiten" auch Staatsgeheimnisse. Und in der Mark von Esturien kam man sich vor wie im Märchen und unterirdisch wie auf Deep Space Nine. ;) Es ist alles möglich, man sollte nur etwas Rücksicht auf die anderen Nationen nehmen und nicht unbedingt mit 300 Jahren Fortschritt protzen. ;)

  • Wie ich woanders schrieb, hat die Konzentration auf bestimmte Forschungsbereiche in Futuna den Nachteil, dass andere dabei zu kurz kommen. Futuna ist also auf dem gleichen Stand, jedoch in anderen Bereichen.

  • @ Carmen


    Ich habe nichts dagegen, wenn jemand in seiner MN etwas simuliert, was nicht im RL existent ist, e.g. die Kubus in Arcor.
    Von mir aus können auch Hobbits, Elben und Trolle irgendwo rumlaufen. Kann ja gut sein, dass die Entwicklung der Welt irgendwann man nen Knick gemacht hat, die MNs aber ne andere Abzweigung genommen haben.
    Die Geister Futunas oder auch drachen im Gelben Reich = kein Problem für mich.


    Ein Problem sehe ich aber inder Technologie.
    Rückständische MNs lasse ich mal aus, diese gibt es ja auch in der Realität und daher kann ich mir auch auf der OIK eine Mittelalter MN vorstellen. Es geht mir eher um die Sci-Fi.


    Da habe ich auch kein Problem, wenn einige Zukunftsvisonen verwirklicht werden, die erst in ein paar Jahren eventuell möglich wären.
    Ich kann mich auch mit Warplöchern, Dimensionstoren etc anfreunden.


    Aber eine MN die einen 300 Jahre technischen Vorsprung simuliert ( Star Trek) finde ich dann doch etwas ville.
    Da sehe ich dann auch nicht, daß man Rücksicht auf die anderen nimmt.

  • Und was, wenn Atraverdo nun die 300 Jahre nicht erwähnt hätte? Wer will denn festlegen, wie der aktuelle technologische Stand in einer MN ist? Wird sich ja auch nicht jeder in die Karten schauen lassen. ;)

  • Zu Wolfenstein'schen Mondmission möchte ich folgendes Sagen: Aus deren Sicht haben sie den Mond komplett verändert, in dem Sie z.B. terraforming durchgeführt haben, künstliche vegetation erzeugt und sogar die Rotation verändert haben. Das ist eine Veränderung die sich nicht mit den Mond-Konzept der anderen MNs vereinen lässt. Sämtliche Fotos vom die den Mond zeigen müssten verändert und "begrünt" werden.


    Hat ein Staat das Ziel die Apollo Mission nachzusimulieren wird dies unmöglich sein. da auf dem Mond nun laut Wolfenstein eine andere Schwerkraft herscht und vegetation vorhanden ist.


    Daher steht für die Länder der Dreifaltigen Allianz klar, das unser Raumfahrtprojekt, die WASA, nicht mit dem von Wolfenstein vereinbar ist.


    Für uns siehts nachwievor so aus, das wir nur mit denjenigen Staaten einen "gemeinsamen" Mond haben, wenn diese den mit dem RL-Mond gleichsetzen. Mondbasen und dergleichen stellen insofern kein Problem dar, wenn sie nicht "übertrieben unrealisitsch" sind.


    Obwohl Aquatropolis eindeutig Besitzansprüche auf den Mond erhebt, was wir nicht gut heissen, simulieren wir dennoch nach meiner Auffassung den gleichen Mond, so wie ich es aus Lady Enigmas aussagen schliessen kann.



    Ich weiss nicht wie andere das sehen, aber im Prinzip läuft diese Konferenz am Ziel vorbei, bzw erübrigt sich schon fast. Der GRundsatz "Der Mond gehört niemanden" wird von fast allen geachtet. Und wenn alle den Mond als RL-Mond ansehen muss nur noch beschlossen werden, wer mit wem den gleichen Mond simuliert. Selbiges gillt nach meiner Auffassung für den Rest des uns bekannten Universum und bedarf daher keiner weiteren Organisation.

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    "Das ist so sinnvoll, wie von einer Parade mit zerrissenen Hosen alleine wieder nach Hause zu gehen"

    - Altes pottyländisches Sprichwort

  • Persönlich halte ich nicht viel von Sci-Fi Schnickschnack wie Dimensionstoren innherhalb der MNs, aber in anbetracht der Umstände ist dies wohl die einzigig brauchbare Lösung. Insofern können wir damit leben, da es faktisch keine Auswirkungen auf die Simulation innerhalb der Mitgliedsstaaten der Dreifaltigen Allianz hat.

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