Meine Theorie zum "Einheitsbrei" ist folgende:
Für Einsteiger ist der "Einheitsbrei" leichter zu erfassen und verständlicher als sich sofort mit der Thematik "Futuna" oder "Cuello" zu befassen. Da gehört ein gewisses Hintergrundwissen dazu, damit man dort nicht gleich untergeht. Wenn nicht eine gewisse Afinität bereits vorhanden ist, dann haben diese Individualisten unter den MNs es schwerer für Neueinsteiger attraktiv zu sein. Wenn man sich dann erstmal in einer MN niedergelassen hat, dann wechselt man die wohl auch so schnell nicht wieder. Man hat vielleicht ne zweite ID in einer anderen MN nach einer Weile, aber generell denke ich, dass das Hauptaugenmerk vornehmlich auf der Einstiegs-MN liegen dürfte. Ein weiterer Aspekt dürfte, wenigstens in meinem Fall, der Umgangston sein. Neulinge dürften sich dahingehend orientieren, ob sie die politische Diskussion/Schlammschlacht wie in Bergen oder etwas gehobener in Moncao wollen oder ob sie dann doch lieber die harmonischere Variante wie in Noeresund oder Arcor bevorzugen. Monarchisten werden sich dahingehend zwischen Dreibürgen, HRR, Andro etc. entscheiden... naja und unserer Freunde mit dem sozialisten Fetisch werden sich wohl entsprechend orientieren. Nicht zu vergessen sind dann noch die so genannten Fun-Nationen wie z.B. Aqua, die zwar auch eine gewisse spezialisierung dar stellen, jedoch immer noch tauglicher für Main-Stream sind als Futuna oder Cuello. So betrachtet würde ich nicht einmal sagen, dass es soetwas wie den "Einheitsbrei" gibt. In gewissen Punkten kann man schon diverse Kategorien bilden. Schwierig ist eher die Tatsache immer wieder neues zu simulieren ohne schon da gewesenes wieder hervor zu kramen.