[Ausschreibung] Automobile

  • Die Republik Dschanabath hat kein zuverlässiges Nahverkehrssystem. Momentan verbindet eine Eisenbahn alle wichtigen Städte miteinander und der Straßenbau mit Anbindung aller wichtigen Städte ist geplant. Doch uns fehlt es an zuverlässigen Automobilen.

    Deshalb schreibt die Republik Dschanabath eine Ausschreibung aus. Diese bestimmt, wer den Zuschlag erhält bei der Marktrechte für den Verkauf von Automobilen in Dschanabath. Ausgenommen von Sonderfahrzeugen, wie Tankwagen, Bussen etc. würde damit diese Firma fast ein Alleinrecht besitzen auf den Verkauf der Fahrzeuge in der Republik.
    Jeder Automobilhersteller und jeder Großhändler solcher, darf sich bewerben.

    Gesucht werden Fahrzeuge, die unter größten Temperaturunterschieden und Sandvorkommen einwandfrei funktionieren, günstig im Kauf sind, und auch auf einfachen Steppenwegen fahrtauglich sind. Die Unternehmen sollen selbstverständlich auch den berechneten zukünftigen Verkaufspreis angeben.

    Drei Typen sind gefragt:

    • PKW für die Bewohner Dschanabaths
    • Kleinlaster für Bewohner und Gewerbe
    • Mittelschwerer LKW für das Gewerbe und Industrie

    Bewerben kann sich jede Firma und jedes Unternehmen. Jedoch wird schlussendlich der Zuschlag eine Firma bekommen, dessen Heimatland einen Grundlagenvertrag mit Dschanabath anstrebt.


    Oberster Rechtsgelehrter von Dschanabath

  • *notiert sich dies*
    Bis wann kann man sein Angebot einreichen?

    "Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des OIK-Bashings, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen" Walter Albrecht

  • Sagen wir, eine Woche ab heute.
    Natürlich können Sie auch verschiedene Typen anbieten um eine größere Auswahl zu zeigen.


    Oberster Rechtsgelehrter von Dschanabath

  • Ich werde ihnen einfach unsere ganze Palette zeigen :)

    *so*endlich mal eine Motivation, MU weiter auszugestalten :thumbup: *so*

    "Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des OIK-Bashings, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen" Walter Albrecht

  • Dann schauen Sie bitte mal ins Prospekt, da ist sicher das passende dabei :)

    "Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des OIK-Bashings, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen" Walter Albrecht

  • Die Fahrzeuge der Rauenstein Automobil-Manufaktur sind wohl kaum das, was sie suchen.
    Qualitativ dürfte das Klima weniger problematisch sein, als Ihre Froderung "günstig im Kauf". 8)

  • Ihre Fahrzeuge sind sehr schön, doch wie sieht es mit der Tauglichkeit für unser Klima und unseren Unebenheiten aus?
    Ist ansonsten niemand interessiert?

    Dem Fegiv macht Wüste und Unebenheiten nichts aus, die anderen sollten wenigstens etwas festen Untergrund unter den Rädern haben ;)

    "Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des OIK-Bashings, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen" Walter Albrecht

  • Die Usine de Moteurs de Rénot sind sicher an einem Auftrag für PKW interessiert.

    Der Rénot 3 - ein äußerst zuverlässiges Modell - seit mehr als 30 Jahren!

    Laurent Bourdon
    Ministre des Affaires Étrangères
    Citoyen de Verdon

  • Wie sieht es mit der tauglichkeit aus für unser Gelände? Sie kommen ja aus einem anderem Klima.
    Und der Preis für den sie den Wagen verkaufen?


    Oberster Rechtsgelehrter von Dschanabath

  • Sehr geehrter Herr bin Nasser,

    wie sie vielleicht wissen, besitzt Scorpio Industries eine kleine Automobilsparte.
    Zwar sind unsere bisherigen Modelle nur bedingt für ihre Zwecke geeignet, jedoch wären wir durchaus bereit Fahrzeuge ihren Wünschen entsprechend zu entwickeln.
    Dies würde allerdings etwas Zeit in anspruch nehmen, so dass sie nicht sofort verfügbar wären.

    Wären sie daran interessiert?

  • Nun, wir hätten da einen bzw. zwei Prototypen, welche wir in kurzer Zeit der Öffentlichkeit präsentieren wollten.
    Es handelt sich dabei um Low-Cost-Fahrzeuge für weniger "begütete" Länder.

    Zum einem wäre da der Tekton 101.

    Sowie der Tekton 101a.

    Beide Modelle gibt es entweder mit einem 110 PS starkem Otto- oder einem 90 PS starkem Dieselmotor.
    Der Verbrauch liegt bei 7,8 L bzw. 5 L auf 100 km. Beide Varianten bieten Platz für 5 Personen. Der 101 hat eine maximale Zuladung von 460 kg,
    der 101a von 550 kg.
    Mit der 100er Modellreihe erhalten sie ein Fahrzeug welches nach ökonomischen Grundsätzen entwickelt wurde. Es ist ein robustes Fahrzeugt welches
    sich, wenn es mal nötig sein sollte relativ leicht und kostengünstig reparieren lässt.
    Da es sich aber um Low-Cost-Modelle handelt müssen sie auf einige Extras verzichten. So gibt es standartmäßig nur ein ABS-System
    sowie einen Fahrer-Airbag.
    Gegen Aufpreis ist ein Beifahrer-Airbag, eine Klimaanlage sowie elektrische Fensterheber erhältlich.

    Das Basismodell Tekton 101 ist bereits für 4.000 MM erhätlich. Der Tekton 101a für 4.500 MM.


    Desweiteren hätten wir noch den Tekton 210 anzubieten.

    Dieses Fahrzeug wurde ursprünglich für den sozialistischen Markt entwickelt, wurde aber aufgrund von zwischenstaatlichen
    Differenzen nie verkauft.
    Wie die 100er Modellreihe ist es ein sehr einfaches aber zuverlässiges Fahrzeug.
    Es gibt zwei Dieselmotoren zur Auswahl. Eine 80 PS- sowie eine 110 PS-Variante. Der Verbrauch beträgt 9,3 L bzw. 10,8 L auf
    100 km.
    Die maximale Zuladung beträgt 1940 kg.
    Serienmäßig gibt es nur einen Fahrer-Airbag. Gegen Aufpreis ist ein Beifahrer-Airbag, ein ABS-System sowie eine Klimaanlage erhältlich.

    Das Basismodell Tekton 210 ist bereits ab 6.200 MM erhältlich.

  • Wie sieht es mit der Tauglichkeit aus für unser Gelände? Sie kommen ja aus einem anderem Klima.
    Und der Preis für den sie den Wagen verkaufen?

    Der Rénot 3 zeichnet sich durch seine äußerste Robustheit aus. Er wurde bereits von der Ratharischen Reichswehr in Kaledonien eingesetzt, um Hilftsgüter zu transportieren. Hierbei handelte es sich um schlecht ausgebaute Straßen und Wald- und Steppenwege.
    Der Rénot 3 kann mit einer besonderen Achsenfederung ausgestattet werden, so dass der Einsatz des Rénots auch in Ihrem Klimakreis möglich ist.

    Wir bieten 100 Rénot 3 für 3.900.000 Franc Verdonais an. [6 Franc = 1€]

    Hier der Rénot 3 meines persönlichen Fuhrparkes:

    Laurent Bourdon
    Ministre des Affaires Étrangères
    Citoyen de Verdon

  • P.S.:

    Auch im Angebot:

    Der Rénot Megane ist ein Kleinwagen. Sein Verhalten in Wüstenklima ist jedoch noch nicht erprobt.
    Preis pro Wagen: 91.200 Franc


    Der Rénot Koleos ist ein Geländewagen und dürfte dem Wüstenklima gut widerstehen.
    Preis pro Wagen: 191.000 Franc


    Der Rénot Master ist ein Kleintransporter des Hauses. Auch seine Beschaffenheit in Wüstenklima ist leider nicht getestet.
    Preis pro Stück: 512.000 Franc

    Aus dem Hause Rénot kommen auch Busse:

    Laurent Bourdon
    Ministre des Affaires Étrangères
    Citoyen de Verdon

  • Die Ausschreibung ist zu Ende.
    Mehrere Berater haben sich die Angebote angesehen.

    Schlussendlich wurde eine Entscheidung getroffen.
    Das Werk "Usine de Moteurs de Rénot" bekommt den Zuschlag.
    Die Verträge werden bei einem Staatsbesuch genauer ausgehandelt.
    Wir danken allen für ihre Teilnahme.


    Oberster Rechtsgelehrter von Dschanabath