Quatsch mit Staatsbesuchen

  • Früher hatte man als Gast immer sein Nationalgetränk als Geschenk mitgebracht, das findet heute irgendwie auch nicht mehr statt.

    "Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des OIK-Bashings, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen" Walter Albrecht

  • Also die meisten kopieren ja nur noch das RL Land welches sie halt darstellen, was eigenes denken sich immer weniger aus.


    Mein Projektpartner ist abgesprungen weil ich als Japanische Landes Vorlage keinen Kommunismus hass wollte...


    Die Geschichte ist einfach das sich das Land einfach von der gesamten welt abgeschottet hatte über etliche Jahrhunderte.


    Das Land bzw dessen Führung ist halt nur misstrauisch gegenüber anderer Länder (Außer Heijan da überwiegen die Persönlichen Gründe die Simulation immerhin hat man mir da auch simon den Stecker gezogen obwohl der ärger simoff war...) aber ich sehe bis auf eine Ausnahme keine Gründe anderen Ländern Abneigung gegenüber zu Simulieren.


    Aber wenn ich besagten Partner noch gesagt hätte das ich es etwas schwach finde Tee zum Hauptgetränk und Sake zum Haupt Alkohol zu machen ich glaub dann wäre es eskaliert.


    Da ich jetzt aber allein mit der Ausgestaltung bin gibt es bei uns einen Beerensaft als National Getränk der nichts mit dem RL zu tun hat.

    • AsaiCorp wenn sie es wollen können wir es Bauen.
    • AC Sie brauchen es wir haben es, egal ob Krise oder Katastrophe AsaiCorp ist Allzeit bereit.
    • AC Weil Sie und ihre Familie und die Zukunft uns Wichtig sind Produzieren wir ohne Fossiliebrennstoffe.
    • AC Sie benötigen Soldaten oder einen Wachdienst ? Auch da kann AsaiCorp helfen.
    • AsaiCorp wir sind immer für Sie Da.


  • Stereotypen sind nichts Schlechtes. Die meisten wollen wahrscheinlich eine Phantasieversion ihres geliebten Landes oder ihrer Kultur spielen und nicht irgendwas Abgedrehtes, wo man sich erst reindenken muss und das nicht klare Grenze bzw. Konturen hat. Liebe zur Geschichte oder einiger Aspekte und Epochen führt meist zum Interesse, das einmal ausprobieren zu wollen.


    Mir reicht das ja nur deshalb nicht, weil ich Geschichtsfanatiker bin und gerne neu kombiniere. Aber die MNs sind Freizeitvergnügen und nicht Arbeit und daher werden die meisten halt gerne etwas Bekanntes probieren wollen mit sich selbst in einer tragenden Rolle. DeutschMNs überwiegen halt, weil man deutsche Kultur, Kulturen und Epochen am besten kennt.

  • Mir ist es prinzipiell auch gar nicht so wieder sachen real zu halten, allerdings krampfhaft auch auf kosten des eigenen Konzepts ?


    Etwas Freiraum sollte zu Realität immer vorhanden sein stumpfes nachspielen der Geschichte ist wiederum auch langweilig vorallem wenn man Teil des vorher festgelegt Verlierers ist.


    Stumpfes Kopieren existiert aber zum Glück nicht wirklich in den Mns aufgrund der Farbenfrohen Spielerschafft.


    Schöner wäre es Natürlich wenn wir alle auch wieder mehr miteinander simmen würden als nur für uns und vor uns her...

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  • Jein, das ist nur schön, wenn es in der eigenen MN passiert, also eine Aktivitätsinvestition von außerhalb ist. Deswegen war das Veranstalten von Sport und Expo durchaus wertvoll als Ereignis. Wenn es eine Garantie gäbe, dass die Aktivität, die man nach außen trägt, auch bei einem selbst Früchte tragen würde, würde es anders aussehen. Aber dazu sind die meisten zu egoistisch. Geht ja schon damit los, dass die Antworten auf diplomatische Anfragen nicht wie früher im Forum der Anfragenden stehen, sondern jetzt direkt unter die Schreiben gepostet werden. Bloß nichts abgeben.

  • das hab ich bei mir unterbunden... ein brief ist ein Brief und kein Ganzer Plot.


    Kann doch nicht so schwer sein die Übersichtlichkeit zu wahren wer will den nachher wochenlang das schreiben suchen um es zu zitieren oder zwecks Kopie woanders vor zu legen...

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  • Initiativen ergreifen und auch länder besuchen die nicht unbedingt das gleiche tun oder vertreten wie man selbst.


    Dadurch gibt es auch mal wieder spannungen und Komplikationen und gleichzeitig kann man auch einfach so wieder mal näher zusammen rücken und nicht nur irgendwie geartete Spezial events sondern auch spontane sachen...


    Es müssten sich nur auch mal wieder leute aufraffen...


    Die meisten leute dösen in ihrem eigenen Projekten vor sich hin sieht man deutlich und das gebe ich nicht gerne zu an Aquatropolis, Ladinien sieht bisschen danach aus muss aber bei denen nichts heißen.


    Und dabei natürlich dem entsprechend auftreten.

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  • Den Stellenwert bekommt man nur mit einer stabilen Personaldecke erhöht. Und damit meine ich nicht, dass die Zahl der MNs auf das aktuelle Potential verkleinert werden soll, weil die Zahl der aktiven MNs jetzt schon denkbar gering ist. Ich meine damit, dass die MNs das Doppelte bis Dreifache an Mitspielern brauchen, um eine richtige Interaktion zu starten. Wir haben ja vor allem Gruppen von Personen, die in verschiedenen Staaten spielen und diese Staaten spielen dann mitunter untereinander etwas. Aber von einer wirklichen Interaktion sieht man dabei nichts.


    Dazu kommt, dass gewisse Spielerschaften in anderen Spielerschaften keinerlei Wert erkennen können. Deutliches Beispiel: Turanien und co gegenüber Barnstorvia. Nachbarschaftliches Interesse an einer Sim von Seitens Barnstorvias gleich null, ähnlich bei Fuchsen und co. Ist die alte Trennung OIK/GF, nur auf der CartA. Sie können nichts miteinander anfangen und würden eher aufhören, als miteinander auch nur einen Strang gemeinsam zu simmen.

  • Ist überwiegend eher Arroganz weil man ist ja was besseres warum sollte man da auch nur eine Sekunde der Kostbaren Zeit verschwenden kann eh nur Müll sein.

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  • Ist überwiegend eher Arroganz weil man ist ja was besseres warum sollte man da auch nur eine Sekunde der Kostbaren Zeit verschwenden kann eh nur Müll sein.

    Das mit Arroganz nichts zu tun. Die MNs sind Freizeit, da kann jeder selbst entscheiden, mit wem er spielt. Ich finde es eher arrogant, den Leuten vorschreiben zu wollen, sie müssten miteinander spielen.


    Ich finde nur, man sollte sich dann den Kartenplatz nicht danach aussuchen, wo mal irgendwann die MN gleichen Namens lag, sondern gleich danach, ob man mit den Nachbarn spielen kann und will.

  • Was könnte man tun, um den Stellenwert der internationalen Diplomatie wieder zu erhöhen?

    Eine richtig gute Frage. Böse gesagt: Es müsste Krisen geben - krasse Situationen, in denen einzelne MNs feststellen "Scheiße, wir schaffen das nicht alleine" oder "Die machen etwas, das wir nicht gut finden - und es gibt auch andere Leute, die das nicht gut finden".


    Ich habe das Gefühl, die Staaten kochen alle ihr eigenes Süppchen und es interessiert kaum jemanden, was in anderen Ländern vorgeht.


    Früher hätte es innerhalb von wenigen Stunden massenhaft Protestnoten gehagelt, wenn Futuna sich das Gelbe Reich einverleibt (was ich simoff verstehe). Die Verantwortlichen in Chinopien wären direkt parat gewesen, dass man sich auch simoff darüber austauschen kann. Nationen hätten sich zusammengefunden und entweder gesagt "Ja, richtig so!" oder "Nein, ihr verdammten Imperialisten, das erkennen wir nicht an".


    Und jetzt? Mit einem Post ist es so und niemand sagt etwas.


    Ich auch nicht, weil ich einfach simon nicht weiß, was das Gelbe Reich selbst davon hält. Wenn es für Chinopien okay ist, braucht Pottyland nicht zu protestieren. Dafür ist das alles zu weit weg, geographisch.


    Etwas polemisch ausgedrückt: Den Leuten ist es egal, was in anderen Ländern passiert.


    Und das hängt einfach auch mit der Dynamik zusammen, die es heutzutage in der Form nicht mehr gibt. Die Gründe dafür sind mir klar, darum geht es nicht. Ich möchte nur einen Erklärungsansatz dafür liefern, warum Außenpolitik meinem Eindruck nach bei vielen Staaten unwichtiger geworden ist.


    Man kann über "Sauf-Diplomatie" sagen, was man möchte - aber sie hat Völker auf ihre eigene Art zusammengebracht. Es gab viele Feiern, viel Zusammenhalt - auch unter wenigen Spielern.