• Wie man in Andro mal so schön sagte, die Wurzel allen Streits in der OIK sind Vetos. Weil man sich seine Nachbarn aussuchen will, kommt es zum Streit, vom Tonfall mal abgesehen, doch das Problem gibts in vielen anderen Foren auch. Das in Verbindung mit einer freiheitlichen zurückhaltenden Administration ist der in die OIK eingewebte Streitgenerator. Gäbe es ein Losverfahren, wo eine neue Nation hinkommt, gäbe es auch keinen Streit mehr (außer darüber, dieses Losverfahren abzuschaffen oder nicht).

  • Im Prinzip ist es schnurz, wer oder was Nachbarland wird. Ich persönlich habe mich eigentlich (fast) immer bemüht, Nachbarländer ranzubekommen, die mit Wolfenstein wenig vergleichbar sind (da ist die Auswahl sowieso groß *g*). Das müssen nicht nur Länder sein, die unser bester Freund sind, wozu? Gerade das Nebeneinander verschiedener Konzepte und Ideen ist interessant und kann, denke ich, beide Nationen befeuern, was die Aktivität betrifft. Es gibt eigentlich nur wenige Mikronationen, die ich nicht gern als Nachbar Wolfensteins sehen würde - eine davon war das Imperialistische Modergewürm, das es ja nicht mehr gibt.

    Ich finde nämlich, die Nationen schmoren zu sehr im eigenen Saft. Einander freundlich gesinnte Nationen hocken auf einem Haufen, werden teils von denselben Leuten betrieben (den verdammelichten NIDs) und simulieren wunderbar in ihrem Ghetto - nein, in ihrem Teil der Welt. Früher war es so, daß es wenigstens hin und wieder Knatsch zwischen Norden und Süden gab, daß sich Drull (z.B.) massiv auf dem Südkontinent eingemischt hat bzw. südliche Länder im Norden. Das ist alles hin, und was soll man als Staatschef eines revolutionären Landes tun, wenn sich die Imperialisten schmollend in ihren Kochtopf verkrümeln? Was gibts denn heute? Aller paar Tage Mord und Totschlag, vorzugsweise mit A-Bomben, ermordete Politiker in Ländern, die kein Schwanz kennt! Abgesprochene Events, bei denen von vornherein klar ist, wie sie ausgehen, die deshalb für den Aussenstehenden genauso uninteressant sind! Das ist langweilig. Die wilde Zeit ist offenbar vorbei, wie ich mit etlichen Jahren Verspätung feststelle ;)

    Es lässt sich keiner mehr vernünftig provozieren, und wenn doch, dann wirds gleich simoff gezogen und persönlich. Nicht schön. Die Imperialisten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, nur noch verweichlichtes Pack mit Flausen im Kopf!

    saludos
    PCI

  • Keine kernwaffen? Nicht mal eine? Eine einzige?? Dann geh ich doch gleich mal in der MdM-Kneipe nachgucken! *hehe*

    Das mit Hitler würde ich nicht zugeben, darauf müssen die anderen schon selber kommen. Das wäre nicht das erste mal, daß das jemand macht, sag ich nur ;) Es ist aber zugegebenermassen SEHR ärgerlich, daß sowas niemand mitbekommt. Das ist ja das nächste...

  • Der Streit sich die Nachbarn auszusuchen ist aber Wirkung, nicht Ursache.
    Ursache sind die verschiedenen Simansichten.

    Die verschiedenen Simansichten führen nur wegen der Vetos zum Streit, weil zwei Parteien gegenseitig ausschließende Rechte durchsetzen wollen. Unterschiedliche Simansichten an sich führen nicht zur Eskalation, wenn sie nicht damit verbunden sind, Rechte durchzusetzen.

  • Vetos haben aber durchaus ihren Sinn. Ursache ist vielmehr der Unwille Kompromisse einzugehen und man erwartet die Kompromisse üblicherweise überwiegend bei Neulingen. Es ist nirgends so, dass man zu einer Gruppe hinzukommt und gleich so tun kann, als wäre man ein alter Hase. Leider ist es aber so, dass viele Neulinge entweder den kompletten Bückling machen oder gleich anfangen zu meckern und zu schreien. Ich meine mich zu erinnern, dass Saeominen auf die AIC-Karte wollte, was anfangs sogar begrüßt wurde, aber man es lieber gesehen hätte, wenn sie in den Norden gezogen wären, da man dann gleich viele Verknüpfungspunkte gehabt hätte. Daraufhin wurde ein Gezeter veranstaltet, dass es sich gewaschen hat.Was soll man damit dann anfangen? Da reicht man eine Hand und die wird abgehackt.
    Andererseits wird der Wunsch nach Anpassung an die Gegebenheiten (z.B. Klima) öfters auch recht undiplomatisch geäußert. An diplomatischem Verhalten (und das meine ich sim-off wie es Krtenangelegenheit nämlich auch sind) sollten so einige in den Mns, wenn nicht sogar die Mehrheit feilen. Das hat auch was mit Redekultur zu tun. Man sollte nämlich auf Argumente des Gegenüber eingehen und eine Lösung finden wollen, mit der beide ihr Gesicht wahren und eine win-win-Situation entsteht. Trotzdem, neue Mns müssen bereit sein Kompromisse einzugehen und die geltenden Spielregeln/-Grundlagen zu akzeptieren. Bei Mensch-ärgere-dich-nicht würden auch alle meckern, wenn ich plötzlich mit einem 20-seitigen Würfel spielen würde.

    Das Veto sollte übrigens nur als letztes Mittel gelten, nicht als Drohoption für den Anfang. Und manche scheinen übrigens zu vergessen, dass früher Vetos als Erpessungsmittel verwendet wurden. Da mussten dann schon Kolonien oder wenigstens Militärstützpunkte abgegeben werden. Das wurde erst recht pervertiert, weil das Vetorecht in Quadranten galt, also viel weiter als heutzutage. Zudem waren früher alle Vetos erlaubt, auch politische. Von daher hat sich die Situation für Neulinge schon deutlich gebessert.

    Vetos abzuschaffen wäre aber trotz allen Diskussionen und Problemen wirklich nicht hilfreich, da man dann schnell von Leuten umgeben ist, mit denen man nicht wirklich simulieren kann. SciFi-Mns oder komplett fremde Klimate sind wirklich hinderlich. Was soll man mit solchen Nachbarn anfangen? Mag ja sein, dass manche kein Problem damit haben, wenn fliegende Untertassen auf dem Marktplatz landen oder arktische Gnome mit Laserschwertern mal eben problemlos in einem tropischen Hotelresort einfallen, aber es kann auch störend sein. Da hilft es auch nichts, dass einem gesagt wird, man müsse ja nicht mit den Nachbarn simulieren, aber mal bitte, was für ein Schwachsinn wäre das? Neu-Babylon war z.B. eindeutig fehl am Platz mit seiner Anfangsausgestaltung, also praktisch in 22. Jahrhundert. Wie will man als Entwicklungsland als Nachbar den Unterschied erklären? Jede sinnvolle Zusammenarbeit würde nur vollkommen abstrakt bleiben, das ist eine faktische Sackgasse. Dass manche dann doch nur mit ihren Buddies simmen wollen anstatt mal den Nachbarn zu besuchen, ist traurig, aber eine andere Frage.
    Früher war die ausgestaltung egal, weil das Konzept von kultureller Ausgestaltung noch nicht existierte. Damals hat man einfach mal gemacht. Heutzutage haben die Mns eine realistischere Ausgestaltung, was ich persönlich angenehmer finde, da es mehr Optionen zur Zusammenarbeit bietet. Das müssen auch mal so langsam auch die letzten "alten Hasen" verstehen. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen und Werte von damals heute verlangen. Geschwindigkeitsbegrenzung war in den ersten Jahren des Automobils auch nicht nötig. Damals konnte man eben nicht mit 180 über die Straße brettern, weder weil der Motor das schaffte, noch weil die Straßen das erlaubten. Heute ist es nötig. Heute wollen mehr und mehr Leute in einer Welt simulieren, die realistische Züge hat. Und da sind mache Aspekte halt störend. Und wer als Neuling selbst keine Zugeständnisse machen will, der kann keine Akzeptanz erwarten.
    Übrigens, ein anderes politisches System hingegen muss man akzeptieren können, aber das war bisher ja nie das wirkliche Problem. Problem war bisher nur der Unwille zu Kompromissen und Disrepekt. Daran muss gefeilt werden, nicht an den OIK-Regeln.

  • Die Carta hat den Ruf, strenger zu sein, von Neulingen mehr Kompromisse zu verlangen. Die OIK nicht. Cartaleute werden bestreiten, dass dies so ist, ich spreche jedoch nur vom Ruf. Darum sprach ich auch von der Kombination Vetorecht + Offenheit als Streitmotor. Die einen sagen nun, die Neulinge sind Schuld, weil die kompromissbereiter sein müssten. Das ist eine subjektive moralische Vorstellung ebenso wie die, dass die Alten toleranter sein müssten. Objektiv hingegen ist, dass diese beiden Standpunkte über das Vetorecht aufeinanderprallen. Ich habe nichts gegen das Veto gesagt, sondern man sollte nur zur Kenntnis nehmen, daß es der Streitquell ist. Wenn man auf ein Veto + eine offene Kartenphilosophie besteht, muß man mit dem ewigen Streit halt leben. Alle Neulinge kompromissbereiter oder alle alte Hasen toleranter machen zu wollen, führt zu nichts.

  • Ja und Simansichten sind Wirkung nicht Ursache, Ursache sind Eltern, die ihre Kinder MN spielen lassen, das kannst du endlos vortsetzen. Das ist so, als wenn du im Stadtrat aufstehst und sagst: die Ursache des Staus in der Stadt sind nicht zu enge Straßen, sondern die vielen Leute, die unterwegs sind. Oder die Ursache des Staudammbruchs lag nicht an falschen Konstruktionsplänen, sondern am vielen Wasser im See. Abgesehen davon sagst du doch selbst, in der Carta gibts solchen Streit nicht. Aber in der Carta gibts sicher auch unterschiedliche Simansichten. Gäbe es dort nur gleiche Simansichten, wären Schlichtungsstellen oder Direktorien etc. ja nicht nötig. Wenn aber unterschiedliche Simansichten die Ursache für Streit sind, müßte es auch in der Carta Streit geben. Passiert aber nicht. Also liegt die Ursache in der OIK. ;)

  • Die OIK ist das Produkt von IOK und BIK, ich kann mich sehr gut erinnern. Es ging darum, strengere Regeln aufzustellen, weswegen Futuna 2003 ein ganzes halbes vergeblich einen Kartenplatz beantragt hat, weil Vicky ein Veto eingelegt hat, Wir reden wohlgemerkt von einem Futuna mit etwa acht aktiven Bürgern, davon kann man heute nur träumen.

    Edit: Nicht dass sich jemand wundert: Beim BIK wären wir am Ende durchgekommen, doch Ende 2003 kam die IOK und Anfang 2004 die OIK, das wars dann mit unseren Plänen zur Eintragung, zumal dann Taladas erschien.

    Shaikh von Alegon

    (Avatar: Hamid Fadaei)

  • Mach dir nichts draus, Faantir. Wie mussten auch n halbes JAhr kämpfen um auf der UVNO Karte verzeichnet zu werden... ;)

    Signatur von König Potty - König des Königreichs Pottyland
    "Das ist so sinnvoll, wie von einer Parade mit zerrissenen Hosen alleine wieder nach Hause zu gehen"

    - Altes pottyländisches Sprichwort

  • [...] Auf der OIK hingegen tummelt sich viel verschiedenes von Atraverdo zu Aquatropolis/Neu Düsterstein, Futuna und Andro. Saeodingsminen und Bannaworld und Tir [...]

    Also die meisten Länder würden auch auf die CartA passen. Auch Aquatropolis. Auf der CartA gibt es ja nicht nur Länder die ein RL-Vorbild haben... ;)

    Ich glaube jedes Land, welches die Welt als erdengroße Kugel sieht und einen einheitlichen Maßstab mag, hat auf der CartA was zu suchen. Mit solchen "abwegigen" , weil ketzerischen Ideen wurde man ja bei der OIK meist zum Teufel gejagt. ;)

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    - Altes pottyländisches Sprichwort

  • Also die meisten Länder würden auch auf die CartA passen. Auch Aquatropolis. Auf der CartA gibt es ja nicht nur Länder die ein RL-Vorbild haben... ;)

    Ich glaube jedes Land, welches die Welt als erdengroße Kugel sieht und einen einheitlichen Maßstab mag, hat auf der CartA was zu suchen. Mit solchen "abwegigen" , weil ketzerischen Ideen wurde man ja bei der OIK meist zum Teufel gejagt. ;)

    Nach Ansicht der übergroßen Mehrheit der OIK-Staaten ist die Erde rund (übrigens hält im RL die Kugelform der Erde auch niemanden von rechteckigen Landkarten ab). Der einheitliche Maßstab für die Karte beträgt laut Beiratsbeschluss 144 km² / Pixel.

    Leopold I.
    Großherzog von Bazen

  • Nach Ansicht der übergroßen Mehrheit der OIK-Staaten ist die Erde rund (übrigens hält im RL die Kugelform der Erde auch niemanden von rechteckigen Landkarten ab). Der einheitliche Maßstab für die Karte beträgt laut Beiratsbeschluss 144 km² / Pixel.

    Die 144 km2 als einheitlichen OIK Maßtab hatte der Hirte mal n Jahr vorher ausgerechnet und vorgeschlagen. Er wurde von den OIK Karten abgelehnt (auch wenn es einige gab, die durchaus interesse daran hatten und sogar ihre Landesgrößen entsprechend ändern wollten) Dann hat die Internationale Organisation für Flugverkehr (IOF) diesen Maßstab eingeführt. Der de facto Maßstab wurde erst später von der OIK übernommen. Zudem halten sich vor allem die Nationen, die es schon vor dem Einheitsmaßstab gab, noch Heute nicht an den Maßstab von 144km2/pixel. Wenn man sich von einigen Ländern lokale Karten anguckt, müssten diese auf der OIK Karte um ein vielfaches kleiner oder um ein vielfaches Größer sein (je nach Land). Eine Grundlegende Kartenreform blieb daher aus bzw wurde nie konsequent durchgesetzt. Es gibt immer noch viel zu viele Ungereimtheiten auf der OIK. Somit hat die OIK quasi selber Konkurrenz in Form der GF und der AIC (jetzt CartA) selbst heraufbeschworen. Schade, es hätte meiner Meinung nach anderes kommen können.

    Es ist zwar schön, dass eine Verwaltungsreform der OIK angestrebt wird, aber das macht die Karte an sich nicht viel besser. Der Verwaltungsaperat war mir persönlich, sobald Pottyland auf der Karte eingezeichnet war, herzlich egal (Selbst bei der CartA interessiert mich eher die Karte, als die Verwaltung). Es hat sich ja Kartentechnisch schon einiges getan (die Kontinente enden nicht mehr apprupt), aber eine Karte die eine komplette Weltkugel abdeckt sieht nun mal anders aus.
    Muss man die OIK Karte auf die Seite kippen, damit sie funktioniert? Wo sind Nord und Südpol? Wo ist der Äquator? Deckt sie wirklich die gesamte Weltkugel ab? Wie haben die Länder, die am Südpol liegen alle tropische Temperaturen?

    Ich wünsche jedem, der versucht die OIK Karte zu reformieren und realistisch zu machen von ganzen Herzen viel Glück und viel Erfolg. Die Hoffnung stirbt zu letzt.

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    - Altes pottyländisches Sprichwort

    2 Mal editiert, zuletzt von König Potty (7. Oktober 2009 um 14:19)

  • Die meisten Nationen, die auf der OIK-Karte verzeichnet sind, benutzen diese Karte nunmal, um auszuloten, welche Staaten in ihrer Nachbarschaft liegen, Flottenbewegungen zu simulieren etc. Was kümmert es mich da, ob einige Nationen am südlichen Rand der Karte tropische Temperaturen haben? Die Karte ist nun mal für die Staaten da und nicht umgekehrt. Wenn die OIK sich jetzt anpassen wollte, käme auf alle Nationen viel Arbeit zu, die sicher auch viele verscheuchen würde. Wozu das Ganze? Die OIK ist doch nach wie vor erfolgreich, viele Nationen lassen sich auf ihr verzeichnen. Andere tun es nicht. Das ist aber nicht das Problem der Verzeichneten.

    Leopold I.
    Großherzog von Bazen

  • Ich glaube, die Plausibilität der Karte wird überschätzt. Wann spielt das denn im Simablauf schon ernstlich eine Rolle?
    Ich hab es einmal erlebt, da ging es um Entfernungen und die Fahrzeit von Schiffen. Um die halbe Welt in wenigen Simtagen....
    Bin auf seine Auffassung eingegangen in der Sim, erstens egal und zweitens war es ein Eigentor für den Guten...
    Sicher, eine konsistente Karte hätte Vorteile. Aber sie lohnen vermutlich Streit und Mühe nicht.

    Solange es noch lebende Grüne gibt braucht man keine Tierversuche.

  • Also für die Ausgestaltung der Internationalen Organisation für Flugverkehr (IOF)spielt dass schon eine Rolle. Deswegen sind wir ja auf die CartA umgezogen. Nun ist alles plausibler.
    Bei der WASA spielt eine gewisse Plausibilität ebenfalls eine Rolle. Bei der OIK stoßen wir damit aber an unsere Grenzen.

    Diese Art von Sim, die quasi nicht einfach nur über Forenkommentare, sondern über Datenbanken und externe Programme abläuft geben dem "Spiel" Mikronationen einen gewissen Mehrwert. Man stelle sich einen Flugsimulator Enthusiasten vor, der dank einer realistischen Karte auch realistisch Flughäfen in den MNs anfliegen kann. Für solche und änhliche Zwecke müsste eine Karte aber realistisch genug sein. Klar interessiert das hier die wenigsten. Aber es ist für einige vielleicht die Möglichkeit zwei Hobbys zu vereinen. Vielleicht zieht so was dann auch wieder neue Mitglieder an. Wer weiss....

    Und das bei einer Kartenreform alle Nationen gemeinsam mal anpacken müssen und wenig wenig Arbeit investieren müssen, halte ich nicht unbedingt für was schlechtes. Vor allem da es bei 80% der auf der OIK verzeichneten Nationen wirklich nur minimalen Aufwand erfordert.

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  • Übrigens eine Aktion, die ich persönlich ziemlich unschön fand: DIE IOF existierte anfangs nur für OIK-Staaten, wenn ich das richtig weiß. Und dafür war ein exakter Maßstab nicht erforderlich. Irgendwie ging es auch so und alle waren einigermaßen zufrieden. Dann der OIK die IOF zu entziehen ohne die betroffenen Nationen darüber in Kenntnis zu setzen..... jedenfalls war es mir und Arcor nicht bekannt...... das fand ich nicht gut.

    Das natürlich eine Gestaltung der IOF anhand realistischer Daten die bei allen Nationen überein stimmen mehr Spaß bringt und utopische Zeitreisen, wie man sie auf der OIK hinnehmen musste, wenn man einen Blick auf die Karte warf, nun nicht mehr vorkommen, das kann ich verstehen und wird auch nicht kritisiert. ;)

    Aber es ist immer noch so, dass einige diesen Realismus wie er auf der Carta zu finden ist, gar nicht wollen oder piep egal ist. Denn sie haben trotzdem Spaß mit ihren Nationen und ihrer Simulation und beamen sich eben mit dem hansastansichen "ich-bring-dich-dort-hin-und-wieder-zurück-Projektor" (ich glaube eine Erfindung von Elliot Schwammkopf, dem Gutsten) an jeden Ort den sie wollen. ;)

    Das Alter ist das Abendrot des Himmels