Fußball-WM 2017 - Ausrichter gesucht!

  • Ich bin mal (wieder) so frei hier etwas anzustoßen.


    Gesucht wird ein Ausrichter für die WM 2017.


    Wer ist so verrückt, selbstlos und engagiert, auch im Jahr 2017 der MN-Welt eine WM zu schenken?



    Kandidaturen bis zum 31. Juli 2017, danach hoffentlich eine Abstimmung über die zahlreichen Bewerber.


    Ist jemand damit nicht einverstanden? Der darf als Protest gerne eine WM-Bewerbungsmappe einreichen. Andere Protestformen werden - wie üblich - ignoriert.

  • Ich schlage Dreibürgen vor! Gerade der UMSL-Pokal zeigt, dass DB mit diesem Personal locker eine WM stemmen kann!

    Wir danken für die lobenden Worte, erteilen aber dieser "Nominierung" von unserer Seite aus eine Absage. Die beiden wichtigsten Fußballturniere des Jahres sollten nicht in ein und demselben Land stattfinden.

  • Jetzt.


    Soll Karaya die WM 2017 ausrichten? Stimmen sie mit Ja oder Nein


    Zum Abstimmungsmodus
    Abstimmungsberechtigt sind alle in der Linkliste des MdM verzeichneten Nationen mit einer Stimme.
    Es wird darum gebeten, wenn möglich, die Gesamtmeinung der nationalen Fußballverbände/Vereine/Sportler zu berücksichtigen.
    Die Abstimmung läuft 14 Tage, also bis zum 17. August 2017, damit alle Nationen genug Zeit haben, ein repräsentatives Votum einzureichen.

  • Das Wesirat für Inneres des Shah'in Futuna als oberste Instanz für alle sportlichen Institutionen stimmt mit "Nein". Die internationale Isolation der Republik Karei bis zum jetzigen Zeitpunkt stammt nicht von ungefähr. Die Bemühungen der dortigen Potentaten sollten erstmal etwas am Ruf ihres Landes ändern, bevor man ihnen wieder eine so wichtige Veranstaltung anvertraut. Bis sich die dortige Führung nicht von den Praktiken ihrer Vorgänger und einigen Relikten in der jetzigen Administration verabschiedet hat, ist eine Gratifikation und damit Legitimierung des Regimes mit einem so wichtigen Prestigeprojekt unangemessen.


    Wenn die Karei einmal die Respektabilität von Turanien und das Engagement von Livornien erreicht hat, kann man noch einmal darüber reden, ob man ihnen so ein Projekt anvertraut.


    Folgt man auch den eigenen Worten der dortigen Sprecher, ist die Karei wirtschaftlich und infrastrukturell nicht in der Lage, die Weltmeisterschaft abzuhalten.


    Die Vorgängerregierung hat ein Trümmerfeld hinterlassen. Die Währung (der Rüşvet) komplett im Eimer, die Bevölkerung unzufrieden. Trotzdem konnte die KSP dank toller Versprechen und wahrscheinlich auch Medienmanipulation die Wahl erneut gewinnen - jetzt führen Nazif Muhiddin und Ahmed Atatal das Land als Präsident und Ministerpräsident. Ob das allerdings Besserung bringt? Bisher scheint diese sich nur zu überschätzen.

    Regent (Überwacher der Exekutive auf Wunsch der Legislative) des Shah'in Futuna
    Shaikh von Alegon

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Faantir Gried ()

  • Abgesehen davon, dass dieses Statement von keinem offiziellen Sprecher kommt, sondern eine neutrale Vorstellung des Landes war, möchte ich uns auch sim-on verteidigen, ich hoffe das ist gestattet ;) 


    Meine Herren! Wir sind absolut in der Lage, eine WM auszurichten. Die Stadien stehen bereits, und wir sind sehr gastfreundlich. Auch sportlich sind wir sehr stark, was man um UISL-Cup sehen kann.

    Unsere Vorgängerregierung war isolationistisch, wir sind es nun nicht mehr. Das Gespann Muhiddin/Atatal grenzt sich vollkommen von der alten Regierung ab. Wir haben bereits an ein paar länder Gesprächsanfragen geschickt, auf die wir bislang leider keine Antwort bekommen haben.

    Auch weiß ich nicht, was Sie mit "Gratifikation und damit Legitimierung des Regimes" meinen. Die Regierungspartei, die KSP, wurde vor ein paar Tagen mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.

    Ich hoffe, Sie überdenken Ihre Argumentation und Ihre Entscheidung. Mersi.

  • Ihre Darstellungen verstärken eher die futunische Argumentation. Die Tatsache, dass Sie eben erst begonnen haben, erste Schritte zu tun, spricht nicht dafür, ihnen ein solches Großprojekt anzuvertrauen. Man setzt ja auch nicht zuerst die Kuppel direkt auf den ersten Spatenstich beim Hausbau. Zudem sind Ihre Aussagen im höchsten Maße widersprüchlich: Wenn die alte Regierung wiedergewählt wurde - und das nun zum zweiten Mal -, wie grenzt sie sich denn bitte von sich selbst ab?


    Sportliche Stärke hat derweil nichts mit der Sache zu tun und ist international zudem unbewiesen.


    Das Shah'in Futuna schlägt hiermit Bergen, Fuchsen und die Demokratische Union als kollektive Veranstalter vor; da kann die ewige Kanzlerin Bont mal zeigen, ob es ihr mit der Schaffung internationaler Strukturen wirklich ernst ist und einmal Kapital für Vertrauen sammeln.

    Regent (Überwacher der Exekutive auf Wunsch der Legislative) des Shah'in Futuna
    Shaikh von Alegon

  • Die Freie Irkanische Republik schließt sich den weisen Worten des Faantir Gried an und stimmt ebenfalls mit "Nein".

    Beiden Aussagen schliesst sich das Reich der Ladiner ebenfalls an und stimmt daher mit Nein.

    Das einzige was in einem lebenden Organismus beinahe unbegrenzt wachsen kann, ist die Krebszelle.

  • Da ich weis,was für eine Arbeit und Anstrengung - ja welche Verantwortung und Resourcen auf einer Nation lastet,die eine WM ausrichtet,mit Blick auf die letzte WM Tur/Liv und auch Montana stimme ich für Kush auch mit einem klaren Nein.

  • Das Shah'in Futuna schlägt hiermit Bergen, Fuchsen und die Demokratische Union als kollektive Veranstalter vor;

    Das Medianische Imperium schlägt hiermit Futuna, Irkanien, Ladinien und Kush als kollektive Veranstalter vor, sollte die Bewerbung Karayas nicht angenommen werden.

  • Im Namen des Livornischen Fußballbundes stimme ich mit d'accord - beziehungsweise mit JA, wie man sich auf dem Kontinent ausdrückt. Livornien ist bereit, dem neuen Gesicht eine Chance zu geben und erkennt in der Bewerbungsmappe die Bereitschaft zum Engagement. Zudem würde es der LFB bedauern, wenn keine WM zustande käme und begrüßt daher die Initiative Karayas. Da es sich um die einzige Kandidatur handelt, sieht der LFB keinen Grund, sie abzulehnen. Diejenigen, die mit pas d'accord votiert hatten, haben schliesslich keine Bewerbung eingereicht. Gerade unsere Erfahrungen mit dem Cup in Trimontanien haben gezeigt, daß auch ein Land mit innenpolitischen Fragezeichen erfolgreich ein sicheres und stimmiges Turnier organisieren kann.